Lass die Mail für Dich arbeiten!

 Ich muss ja echt gestehen – manchmal sitze ich hier und vergöttere die E-Mail. Selbst ich komme immer wieder ins Staunen, welche Möglichkeiten es gibt – wo Du die Mail einsetzen kannst.

Klar – es muss erst mal aufsetzt werden. Aber hey! Einmal! Du erklärst ihr einmal, was sie tun soll, und sie tut es. Ohne zu blubbern. Sie wird nicht einmal stöhnen oder mit den Augen rollen. Gerade wenn DU online Produkte verkaufst, Kurse entwickelst oder gar – ein online Business hast. Du kommst nicht drum herum. Als warum nicht gleich „richtig“ machen. 

 Selbst wenn Du Deine Kunden nur informieren willst, weil die Menschen gerade nicht in den Einkaufstraßen unterwegs sind und Deine Angebote lesen können. Selbst dann kannst DU sie nutzen. 

Marketing hat die Aufgabe, mit Deinen Kunden zu kommunizieren. 24/7 mit ihnen ein Gespräch zu führen und zu zeigen, was sie bei Dir alles haben können. Wie sie sich fühlen und was sie erleben werden, wenn sie bei Dir bleiben. Für viele ist Marketing ein graus. Sie bekommen Panik, Gänsehaut und ihnen wird schlecht. (Ja, vielleicht etwas übertrieben oder untertrieben?)

 Aber das ist doch Quatsch. Nur weil manche Leute ein Komplexes krasses Ding daraus machen. 

 Nimm Dein Produkt und Frage Dich, wie kommen meine künden jetzt dorthin und was brauchen sie? Wie kann ich ihnen den Weg erleichtern? Wie ein Guide zeigst Du ihnen den Weg…

So… ich komm von meinem Weg ab. Lass uns nun mal über ein paar Möglichkeiten sprechen, wie DU die Mail einsetzen kannst. 

1. Der Newsletter

Ja – das beste Beispiel zu aller erst. Fakt ist – ein Newsletter ist nicht gleich ein Newsletter. Aber lass uns von vorn beginnen. Wenn sich jemand in Deine Newsletter Liste einträgt, dann, weil sie Bock auf Dein Thema haben. Es ist gerade relevant für sie. Sie interessieren sich für Dich, Dein Themen, Deine Produkte und wollen mehr darüber erfahren. 

Dies schaffst Du mit einem Newsletter. Du verschickst also elektronische Post. Du zeigst ihnen, was es Neues gibt, empfiehlst ihnen etwas, vielleicht hast Du Tipps, Tricks, Anleitungen, etc. 

Hier kommt es natürlich auf Deine Branche, Deine Produkte und Dich an – auch hier gibt es verschiedene Mittel und Wege, wie Du einen genialen Newsletter aufbauen kannst. Er muss natürlich passen und darf Dein Thema, Dich und Deine lustigen Ideen auch Widerspiegeln.

Vergiss, langweilige, nervige Newsletter. Denke eher daran, dass all die Abonnenten bei Dir sind, weil sie mehr wollen und du darfst ihnen ihren Wunsch erfüllen. In dem Moment stehst Du im Rampenlicht.

2. gezielt Informationen versenden

In Deinem Newsletter, auf Deiner Webseite, Deinem Ebook, etc sprichst Du ein bestimmtes Thema an und Deine Community, Leser wollen mehr dazu. Hier kannst Du gezielt all die gewünschten Themen versenden.  

Beispiel: Du hast einen Newsletter versendet und gehst in dem Newsletter auf ein bestimmtes Thema ein. Am Ende stellst Du Deinem Leser eine Frage. Beispiel: Isst Du lieber Gurke oder Rotebeete? Klicken sie jetzt auf den Rotebeete-Button, dann bekommen sie ein Rotebeete Rezept zugeschickt. Automatisch, ohne, dass per Hand etwas steuern muss bzw. selektieren musst. Das Programm erkennt es und verschickt Deine vorgefertigten E-Mails ganz automatisch. 

Klar, Du musst dem Programm schon sagen, was es tun soll. Dann ist es aber zuverlässig. 

Hol Dir den kostenosen Newseletter Guide und starte mit Deinem E-Mail Marketing.

3. Deine Produkte ausliefern 

Du bietest bereits online Produkte an, wie ein Onlinekurs, ein E-Book oder ein Workshop? Dann nutze Deine eigenen E-Mails und liefere Deine Produkte aus. Hier kannst Du Downloadlinks, Zugänge, etc. Versenden und genau sehen – ob Deine Käufer die E-Mails geöffnet haben. Sollten sie es nicht tun, dann erinnere sie daran.

Gerade Freebies werden “gern gesammelt” und leiten unangetastet auf der Festplatte. Dies ist sehr schade, weil sie dort ihre Wirkung verlieren bzw. Deine Community nicht in die Umsetzung kommt. 

Erinnere sie daran, dass sie es bearbeiten und un die Umsetzung kommen.

 4. Deine Angebote begleiten

Du kennst es sicher… Du hast ein Produkt gekauft, bekommst den Link und dann wars das. Nix mehr. Getreu dem Motto: hier haste, werd glücklich.  (Ja… ich übertreibe gern, aber du verstehst mich.)

Oder Du kaufst einen Kurs, welcher erst später startet oder meldest Dich zu einem Workshop an, welcher erst in ein paar Wochen stattfindet. In der Zwishenzeit verliert es oft an zauber und dDeine Community ist nicht mehr “on fire”, wenn es los geht. 

Ab dem Kauf kannst Du Deine Community begleiten, so bleiben sie voller Vorfreude und Du kannst sie schon etwas „vorbereiten“. Du weißt sicher – nicht alle befinden sich auf dem selben Level, kennen Dich schon gut – oder wissen, was dort genau passiert… 

Bis zum Startdatum kannst Du sie schon unterstützen, ihnen ein paar E-Mail mit wichtigen Informationen senden und/oder sie in Deine Facebookgruppe einlade.

Hast Du ein Evergreen Produkt, dann begleite sie doch ein Stück. Hilf ihnen in die Umsetzung zu kommen.

 Denk an die 72h Regel – Die ersten 3 Tage zählen, dann wird das Problem nichtig. Was Du in den ersten 72h nicht angegriffen hast, das wirst Du mit hoher Wahrscheinlichkeit auch nicht mehr tun.

Helfe Deinen Teilnehmern und errinere sie daran. 

Wenn Du Deinen Kurs auf einer Plattform, wie zum Beispiel Elopage, hinterlegt hast, dann kannst Du genau sehen, wie weit jeder einzelne Teilnehmer ist. Das geniale an der gazen Geschichte: Du kannst Tools miteinander koppeln und E-Mails versenden, sobald ein teilnehmer ein Modeul abgeschlossen hat. 

Dies ist Unterstützung auf hohem Niveau und Deine Abschlussquote wird es Dir danken.

Ein kleiner Ansporn. Nutze ihn und bringe sie zum Ziel. 

Du möchtest die E-Mail auch nutzen und komplette Prozesse automatisieren? Dann hol Dir den E-Mail Booster. 

5. Gruppenprogramme 

Natürlich kannst Du die Mail auch bei Deinem Gruppenprogramm einsetzen. Auch hier kannst Du, bis zum Startdatum E-Mails versenden und sogar verschiedene Methoden anwenden.

Bis zum Start als Erinnerung vor jedem Live, Feedbackfragen versenden, Hausaufgaben verschicken, etc.

Denke immer daran: Du trägst einen Teil dazu bei, dass sie Deinen Kurs abschließen. Natürlich kannst Du nicht alles beeinflussen, aber Du kannst Deine bestmögliche Unterstützung bieten..

6. Feedback

Wie oben schon erwähnt – Feedback Mails. Nutze sie. Frage nach dem Feedback Deiner Teilnehmer. Nicht nur Deine Kunden fühlen Sicht wertgeschätzt – es ist auch super für Dich. 

Auch diese Mail kannst Du ganz einfach automatisieren. Wenn Du wissen möchtest, wie Du solch Dinge umsetzt, dann hol Dir den Booster. 

7. Upsell

 Hast DU sicher schon gehört… Wenn nicht?! Du bietest Deinen Kunden den nächsten Schritt an. Ein höhenwertigeres Produkt sozusagen.

Beispiel: Sie haben sich ein E-Book gekauft und Dein Kurs knüpft daran an? Super, dann verschicke automatisch E-Mails und biete es Deinen Kunden an. Sprich darüber.

Da wären wir auch schon bei Punkt Acht.

8. Deine Produkte verkaufen

Klar! Dafür ist die Mail da. Und soll ich Dir etwas sagen? Die meisten Leute kaufen eher via E-Mail. Es ist ein geschützter Raum, sie interessieren sich wirklich für Dich und Deine Produkte. Die E-Mail Adresse ist eben doch sehr privat und nicht jeder bekommt das Privileg, dass Du sie persönlich kontaktieren darfst!

Außerdem erreichst Du hier Deine Community wirklich und nicht nur einen Bruchteil!

Denke daran – keine E-Mail wird ungelesen gelöscht! Der Absender und der Betreff werden immer gelesen. 

9. Warenkorb abbrechen

Es ist ein kleines Beisel von vielen. Du kennst solch Mails sicher. Dein Warenkorb ist voll und es kam Dir etwas dazwischen, warst Dir nicht sicher oder was auch immer der Grund war, dass Du nicht gekauft hast. Du bekommst eine E-Mail und wirst darauf hingewiesen, dass da noch etwas auf den Abschluss wartet. Sie erinnern Dich daran, dass Dein Warenkorb noch voll ist.

Nicht nur für große Shops genial – nein! Auch für Dich! Nutze es. Man weiß nie, was dazwischen kam. Und nein Du nervst nicht. Gerade, wenn es Angebot war sind sie oft sehr Dankbar, dass DU nochmal daran erinnert hast.

Wenn sie nicht bei Dir kaufen, dann kaufen sie woanders!

10. automatische Grüße

Yes. Ob Geburtstag oder Jubiläum. Du kannst automatische Grüße versenden. Wie smart ist das bitte? Du hast sicher schon solch Mail bekommen. Und natürlich kannst auch Du es einsetzen!

Wenn Du Dir jetzt denkst: „ich hab aber keinen online Shop!“ Und? Dann lass doch so einen Gruß da! Ein paar liebevolle Grüße haben noch niemanden geschadet. Wer freut sich nicht über einen Geburtstagsgruß oder ein Jubiläum?

Es gibt noch so viel mehr Möglichkeiten.

Ich hoffe, dass ich Dich etwas inspirieren konnte und wünsche Dir viel Spaß beim Erstellen Deiner Mails. Solltest Du Fragen haben, melde Dich! Ansonsten schau Dir den E-Mail Marketing Booster an. Das ist mein Selbstlernkurs. Dieser wird ständig erweitert. Wenn Du persönlich Hilfe möchtest, dann sag mirBescheid. Ich mache regelmäßig Spots auf. 

Du willst, dass Deine Mitarbeiter es lernen? Auch hier – schreib mir. 

Beste Grüße

Janine

Share This