Lohnt sich Content Marketing noch?

Lohnt sich Content Marketing noch?

Ja, es lohnt sich und wird in der heutigen Zeit auch immer wichtiger. 

Und obwohl es schon viel Material dazu gibt und an jeder Ecke darüber gesprochen wird, möchte ich heut nochmal darauf eingehen und kurz ein Paar Zeilen dazu schreiben. 

Kurz, knackig und auf den Punkt gebracht…

Content Marketing ist einfach erklärt….

—-> Werfe gezielt mit wertvollen, informativen Inhalten um Dich, die Deinen Kunden weiterhelfen und deine Kunden werden Dich lieben.

Eigentlich ganz einfach, dennoch für viele eine unwahrscheinliche Hürde.

Was bedeutet das genau?

Wir alle wissen, dass klassische Werbung, also Produkt bezogene Werbung, uns alle nervt. Und um diese „Unterbrecher-Werbung“ zu umgehen haben die meisten Ad Blocker auf dem Computer installiert. (AD-Blocker blockieren die Werbung auf deinem PC)

Zum Beispiel schauen viele Menschen lieber Netflix, weil dort keine Werbung läuft.

Wir werden an jeder Ecke regelrecht überflutet und bekommen Produkte vor die Nase gehalten. Die Menschheit reagiert meistens genervt und was passiert dann?!

  • Genau, wir schalten ab und ignorieren so gut es geht. 

Das haben die meisten Unternehmen schon verstanden und kreieren Content, welcher unterhaltsam, hilfreich oder beratend ist. Man bietet seiner Zielgruppe, in erster Linie nicht mehr nur die Produkte an, sondern sie werden mit wertvollen, kostenlosen Inhalten angezogen. 

So kannst Du Deine Zielgruppe immer wieder anlocken und sie zum Kauf bewegen. – Eigentlich doch ganz einfach, oder? 😀

Red Bull ist hier ein großer Vorreiter. Sie produzieren eine Menge kostenlosen Content, schaffen Erlebnisse und sprechen Ihre Kunden gezielt an. 

Wie funktioniert Content Marketing?

Im Content Marketing geht es, wie bei allen anderen, um einen strategischen Marketing Ansatz. Man hat auch hier ein konkretes Ziel und zwar das profitable Kundenverhalten. 

Heißt – der Kunde soll am Ende etwas kaufen.

Also, steht auch hier, wie immer im Marketing, die Zielgruppe an erster Stelle. 

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TIPP: Bevor Du mit Content Marketing beginnst, musst Du Deine Zielgruppe genauestens definieren. Ansonsten verschwendest Du nur eine Menge Zeit. (Schau mal hier)

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Arten des Content Marketing:

  • E-book
  • Checkliste
  • Template
  • Webinar
  • Podcast
  • Videos
  • Bilder
  • uvm.

Dieser Content kann auf Deine eigene Webseite geladen werden, auf Deinen Blog oder verschiedene Social Media Kanäle, wie Instagram, Twitter oder Facebook.

Was gibt es zu beachten?

Ich kann Dir Content Marketing nur ans Herz legen, aber damit Du Deine Ziele auch erreichst und die Vorteile des Content Marketings, in vollen Zügen nutzen kannst, brauchst Du eine Strategie.

Untere anderem musst Du Dir überlegen:

1. …was Du erreichen möchtest und richtige Deinen Content danach aus.

2. … haben Deine Informationen einen gewissen Mehrwert und bringen Deine Nutzer weiter? Passen sie zu Deinem Thema?

3. …nochmal – Deine Zielgruppe, schau Dir genau an, wie sie Ihren Content am liebsten konsumieren. Was bevorzugen sie? Hören sie lieber einen Podcast, schauen sie sich gern Videos an oder lesen sie lieber? (Schau mal hier)

4. Wie schaffst Du es regelmäßig Content zu Produzieren? Deine Nutzer werden sich daran gewöhnen und Deine Seiten regelmäßig besuchen. 🙂

So, ich hoffe, ich konnte Dich ein Stück weiter bringen?! 

Hast Du Fragen, dann melde Dich doch einfach. 

Deine Janine

Lässt Du Dich schon inspirieren?

Viele Menschen befinden sich in einem Contentstrudel, sprechen die falschen Kunden an und verlieren sich – in ihrem Marketing. E-Mail Marketing ist nicht tot – es sind die meisten Strategien, welche völlig veraltet sind.

Komm in die Community, lass Dich inspirieren und komm in die Umsetzung.

Markting darf einfach sein!

die Buyer Persona – hol Dir Deinen Wunschkunden

die Buyer Persona – hol Dir Deinen Wunschkunden

Was ist denn eine Buyer Persona bzw. ein Kunden Avatar? Hast Du eine?

Andere sagen Wunschkunden oder Soulmate. Am Ende ist alles das Gleiche und doch kann es verwirrend sein.

Ja, ja… ich weiß, es hängt einigen von Euch wahrscheinlich schon aus den Ohren heraus. Aber dennoch möchte auch ich es nochmal ansprechen.  🙂

Es ist ein Thema – bei dem so viele Menschen mit den Augen rollen, mich gelangweilt anschauen und wahrscheinlich denken: “mööööppp, laaaaangweilig” und ich selber komme mir schon doof vor, aber wie die Mutti früher schon immer gesagt hat: “Ich will Dir noch nix schlechtes! Ich will nur das Beste für Dich.” Und… sie hatte immer recht.

Also… das Thema ist wichtig und es ist essenziell! Und natürlich erspart es Dir auch unwahrscheinlich viel Fehltritte und dadurch Zeit. – und die ist kostbar.

Buyer Persona, Wunschkunden, Kundenavatar – was ist das?

Kurz:… eine einzige Person aus Deiner Zielgruppe.

Eine Buyer Persona definiert Deinen Wunschkunden. Sie kann fiktiv oder realistisch sein, also Du kannst sie Dir ausdenken oder Du nimmst Dir eine Person aus Deinem Umfeld, die Du sehr magst und die einfach Dein perfekter Kunde wäre. Sie ist stellvertretend für Deine Zielgruppe da, also beschreibt Deinen Traumkunden. Du kannst einen Traumkunden haben, aber ich empfehle Dir mehrere.

Warum? Weil nicht  alle auf dem selben Level sind.

Und was noch ganz wichtig ist… Du solltest deinen Wunschkunden immer schriftlich ausarbeiten ganz, ganz wichtig. Denn, wenn wir schreiben kann unser Gehirn es sich besser merken und natürlich kannst Du Dir das Blatt schön sichtbar neben Deinen Schreibtisch hängen. So verlierst Du ihn nie aus den Augen. 🙂

Wozu brauchst Du einen Wunschkunden?

Als aller erstes: Dein Kunde ist der Mittelpunkt Deines Unternehmens! Es dreht sich am Ende doch immer um den Kunden. Welches Produkt möchte er? Wie möchte er sich fühlen… etc.

Hast Du ihn klar und deutlich ausgearbeitet, hast du immer klar vor Augen wer Dein Kunde ist, wie er tickt und für wen Du das alles machst. Die Buyer Persona ist ein Richtungsweiser und erleichtert Dir sehr, sehr viel. Deine Kunden sagen Dir, welche Produkte sie sich wünschen, wie Du die Produkte entwickeln sollst und natürlich wie sie kommunizieren wollen, vor allem wie!  Super wichtige Punkte für Dein Marketing und den Erfolg deines Unternehmens.

Ohne einen ausgearbeiteten Wunschkunden wirst du oft im Dunkeln tappen und Deine Zeit verschwenden. Wir wollen alle Zeit sparen, also arbeite Deinen Wunsch Kunden so gut es geht heraus.

Gerade, wenn Du erst gestartet bist, ist es absolut essenziell, fast überlebensnotwendig 😉  für Dich, damit du Dich nicht verrennst. Du brauchst nicht versuchen die „Eierlegende Wollmilch-Sau“ zu sein und es allen recht zu machen! Noch schlimmer –  auf allen Hochzeiten zu tanzen. Du kannst nicht alle ansprechen indes wird Dich nicht jeder toll finden!

Diese Fehler sehe ich sehr oft, gerade am Anfang solltest Du Dich etwas Spitzer positionieren und Dich voll und ganz auf Deine Zielgruppe konzentrieren. So kannst du viel spezifischer auf Deine Kunden eingehen und Deine Wunschkunden zu deiner Nummer EINS machen. Kreiere ihnen ihr Abenteuer und das nach ihren Wünschen.

Unterschied zwischen Zielgruppe und Buyer Persona

Die Zielgruppe ist eine Gruppe von Menschen die Du mit Deinem Unternehmen erreichen möchtest. Hier handelt es sich eher um eine statistische Beschreibung einer Personengruppe. Es werden messbare, Objektive beobachtbarer Merkmale genutzt. Zielgruppen nutzt Du insbesondere für Werbung zum Beispiel Facebook Als. Dort ist es wichtig, dass Du Deine Kunden statistisch und nachweisbar beschreiben kannst.

Die Buyer Persona ist Dein idealer Traumkunde. Hier geht es um das menschliche, darum die Bedürfnisse  zu verstehen. Es geht um Emotionen, um die Kommunikation und um eine persönliche Ebene.

Und was gehört jetzt in eine Buyer Persona?

… Da gibt es leider keine klare Antwort. Alles was du benötigst, damit du deine Arbeit perfekt ausüben kannst. Je nach Bedarf – erweiterst Du sie oder löscht wieder Punkte heraus.

Im groben unterteilt man es in drei Blöcke: die beschreibenden Elemente, der Auffindbarkeit und das Verhalten.

Die beschreibenden Elemente sind Informationen wie: Alter, Familienstand, Wohnort, Kinder, Ausbildung, sie sind objektiv und messbar.

Tja und bei der Auffindbarkeit? Diese Informationen helfen Dir Deinen Kunden dort anzusprechen, wo er sich aufhält. 😉

Welche Cafés besucht er, auf welchen sozialen Plattform ist der unterwegs? Ist er lieber auf Facebook oder Instagram unterwegs. Welche Magazine liest er? Auf welchen Webseiten ist er unterwegs, welche Kommunikationskanäle bevorzugt er? Liest er lieber, oder ist ihm eine Audiodatei lieber? Oder schaut er sich doch lieber Videomaterial an? Bekommt er lieber E-Mails, WhatsApp Nachrichten, oder bevorzugt er den Facebook Messenger. Wem folgte Dein Kunde und warum folgt er. In welchen Gruppen ist er eingetreten und was stellt er dort für Fragen?

Und zum Schluss – das Verhalten: dort schreibst Du alles nieder. Welche Ziele er hat, welche Hobbys, Ängste, Einwände, Hürden? Was macht der in der Freizeit? Wie möchte er sich fühlen, wenn sein Problem gelöst ist? Welche Charakteristischen Eigenschaften hat er, Dein Wunschkunde?!

Vielleicht habt ihr auch die gleichen Hobbys, die gleiche Leidenschaft, dieselben Interessen? Wenn ja, dann kommuniziere es!  Das verstärkt das Gefühl der Zugehörigkeit. Er fühlt sich mit Dir verbunden.

Welche Träume, Wünsche, Ziele, Visionen hat Dein Kunde und was ist der Idealzustand für ihn?  Wo will er hin und wie kannst Du ihm helfen, dies zu erreichen und warum gerade Du?  Wie kannst Du ihm helfen seine Träume zu verwirklichen kann und warum erreichte sie nicht? Welche Stufe ist zu groß? Vor was hat er Angst?

Und was ist die konkrete Auswirkung? Warum treibt ihn das an?

Du musst ihm zeigen, dass Du ihn verstehst.

Erstelle mehrere Buyer Persona. Einfach, weil sich nicht jeder Kunde auf dem selben Level befindet.

Der eine kennt sich schon etwas aus, der andere ist schon ziemlich gut informiert, wiederum der andere hat noch gar keine Ahnung.

Zum Beispiel mein Level 4 Kunde: der „Voll-Informierte“, er weiß, was er braucht und was er will. Es hapert nur in der Ausführung.

Du siehst – auch über die einzelnen Level solltest Du Dir Gedanken machen. Ein wichtiger Punkt den viele missachten.

Ein kleiner Tipp noch! Denke an die Archetypen. Jeder beschreibt seine Belohnung Werte anders… der eine möchte mehr Zeit mit der Familie der andere möchte mehr Zeit fürs Golfspielen.

Wir hatten dazu schon einen Beitrag verfasst. Hier nochmal der Link. 🙂 zum Blogartikel

Hast DU Fragen? Dann melde Dich gern!

Deine Janine

P.S. Schau Dir mal den Blogpost an -> Warum Du Deine Kunden lieben solltest

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