Das stärkste Marketinginstrument

Das stärkste Marketinginstrument

Das „alte Eisen“ 

Das E-Mail Marketing wird oft für tot erklärt. Ich bin der Meinung, dass das stärkste Marketinginstrument überhaupt ist und wir sie neu erfinden dürfen.

Warum? Lies weiter…

Die erste E-Mail wurde am 03. August 1984 versendet und gehörte damals schon zu einem wichtigen Kommunikationskanal.

Auch, wenn sie heute oft für tot erklärt wird, gehört sie immer noch zum meinst genutzten Marketingkanal.

Es macht zwar den Anschein das Social Media und Co ihr den Rang ablaufen wollen, dies wird aber nicht passieren. Das E-Mail Marketing wird heute noch effektiv zur Kundenbindung eingesetzt und viele Unternehmen schwören darauf.

Die E-Mail ist nicht tot! Meistens sind die Strategien veraltet und müssten dringend überholt werden.

Was macht E-Mail Marketing so genial?

Wenn Du etwas im world wide web suchst, Dich informieren möchtest –  dann meldest Du Dich meisten irgendwo an – um nähere Informationen zu erhalten und genauso geht es Deinen Interessenten auch.

Wenn sich ein Interessent in Deine Liste einträgt, dann hat er ein Bedürfnis, ein Problem – er interessiert sich für ein Thema und möchte mehr Informationen erhalten. Er möchte und hofft, dass Du sein Problem lösen kannst.

Und das darfst Du nicht vergessen! Er hat Dir seine E-Mail-Adresse gegeben, weil er Deine Produkte/Dienstleistung für attraktiv hält.

Dieser Abonnent hat sich bei Dir angemeldet, weil er E-Mails von Dir erhalten möchte. Er möchte eine Lösung und dies ganz persönlich in sein Postfach. Du darfst ihm also schreiben und wenn die Inhalte relevant sind, dann wird er sie lesen.

Noch ein großer Vorteil ist, dass Du wirklich Deine Leser erreichst. Es gibt hier keinen Algorithmus, welcher Dich einschränkt, Du musst kein Geld in die Hand nehmen, damit Du mehr Reichweite bekommst und Dich kann niemand sperren.  Niemand kann sagen, dass Du gerade nicht passt. Das zu viel auf Deinem Account passiert ist. Niemand kann Dir verbieten mit Deinen Abonnenten zu kommunizieren. 

Diese Liste gehört Dir, Du allein entscheidest – wer alles Deine E-Mails liest. Du entscheidest, wie oft die Menschen von Dir hören. Niemand anderes – nur Du. Genial, oder?

Außerdem kannst Du via E-Mail viel mehr Vertrauen aufbauen. Du kannst Deine Expertise bestätigen, Deine Abonnenten persönlich ansprechen, Ihre Bedürfnisse segmentieren und alles personalisieren. Deine Abonnenten bekommen nur noch E-Mails zu den Themen, welche sie auch für relevant halten. Informationen zu den Themen die sie jetzt benötigen. Dies hat auch wieder einen Vorteil und ist bewiesen – mit E-Mail Marketing verkaufen sich Deine Produkte einfach besser.

Wenn das nicht ein Riesenbonus ist, dann weiß ich auch nicht. 😅

Nur Newsletter war gestern

Du kannst Dein E-Mail-Marketing vielseitig einsetzen und viele wunderbare Dinge kreieren. Zu Deinem E-Mail Marketing gehört nicht nur der Newsletter oder die Erinnerung, dass der Warenkorb noch voll ist. Du kannst Deine Leser mit nehmen, auf eine Reise. Sei kreativ – plumpes verkaufen funktioniert sowieso nicht mehr. Ob beim E-Mail Marketing oder auf den Social Media Kanälen.

Hinter jedem Account und hinter jedem Abonnenten sitzt ein Mensch, welcher sich mit Dir identifizieren möchte.

Preiskämpfe und Dumpingpreise sind Schnee von gestern. Heute musst Du mehr machen, darfst Spass haben und Dich verwirklichen.

Ich nenne es ja so gerne – Erlebnisse kreieren. Dein gesamtes Marketing soll ein kleines Abenteuer sein. Überrasche Deine Abonnenten, Leser, Follower und Kunden. Sei nicht ständig auf der Suche nach neuen Kunden, sondern „umgarne“ auch die Menschen, welche schon bei Dir gekauft haben. Mache sie zu wahren Fans und sie werden Dich weiterempfehlen.

Nutze Deine E-Mails nicht nur für News, sondern überlege Dir doch mal für was Du sie noch nutzen kannst. 

Du darfst die Regeln ändern, wenn Du verstanden hast, warum es sie gibt.

Hier sind einige Beispiele:

  • Du kannst Beziehungen aufbauen – indem Du personalisierte Mails versendest.
  • Du kannst Deine Markenbekanntheit steigern. Versende E-Mails immer dann, wenn Deine Kunden sie benötigen, nimm sie an die Hand und führe sie – zum Ziel.
  • Sende ihnen relevante Informationen, über ein Produkt, Updates, News, etc.
  • Bewerbe Deine Produkte.
  • Du kannst Deinen Terminkalender einbinden
  • Du kannst ihnen Erinnerungen senden.
  • Kreiere Online Kurse 
  • Nutze Aktionsmarketing
  • Zeige ihnen Reverenzen

Du kannst alltägliche Arbeitsabläufe automatisieren. Dinge die Du eh jedem Deiner Kunden erzählst, diese kannst Du ihm einfach per E-Mail senden. Pluspunkt ist, dass er es schriftlich hat und nichts vergessen kann. 🤪 Gerade, wenn Dich ein Kunde noch nie gesehen hat und Du ihm vorab Informationen zukommen lässt, dann lernt er Dich und Deine Räumlichkeiten schon etwas kennen. Die Absprungrate wird sich verringern.

Du hast unglaublich viele Möglichkeiten sie zu nutzen! Ich habe Dir jetzt nur ein Paar aufgezählt.

Und nochmal – all das, all Deine Arbeit erreicht zu 100% Deinen Abonnenten.

Nicht nur zu 20%, wie es bei den meisten Social Media Kanälen ist. Sondern zu 100%. Lass Dir das mal auf der Zunge zergehen und denke mal darüber nach. 😳 Gleichzeitig kannst Du vieles automatisieren. Dies bedeutet, dass Du es einmal aufsetzt. Einmal richtig Arbeit hineinsteckst und dann läuft es von selbst. Du kontrollierst, misst die Zahlen und optimierst nur noch.

Cool?

Ich liebe es!

by the Way… hier habe ich eine passende Checkliste für Dich

 

Bevor DU Dir einen E-Mailmarketing Anbieter sucht und startest, solltest Du…

Dir erstmal wichtige Fragen beantworten.

Was ist Dein Ziel?

Überlege Dir genau, was Du erreichen möchtest. Was möchtest Du bewerben, welche Handlung soll Dein Leser ausführen. Soll er etwas kaufen? Eine Dienstleistung buchen? Möchtest Du Deine Marke bekannter machen? Warum schickst Du ihm E-Mails?

Möchtest Du ihm ab und an Angebote senden? Möchtest Du ihm Deine Neuigkeiten erzählen und ihn auf die neuesten Produkte aufmerksam machen?

Möchtest Du automatisch versenden? Sogenannte Sequenzen einrichten? (Sequenzen sind E-Mails, welche automatisch versendet, werden sobald sich jemand in Deiner Liste anmeldet. Sie arbeiten immer für Dich – auch, wenn Du am Strand liegst.)

Oder beides? – Meine Empfehlung: arbeite mit Sequenzen und verschicke zusätzlich Newsletter.

Was wollen Deine Wunschkunden?

Überlege Dir, was Deine Kunden möchten. Lesen sie gern lustige Geschichten? Sind die eher formell und lieben sie eine klare Struktur?

Oder lesen sie überhaupt nicht gern und schauen sich lieber Videos an? Oder hören sie unterwegs lieber eine Audiodatei?

Frage Deine Kunden, wann sie am liebsten eine E-Mail von Dir erhalten möchten. Früh oder Abend? Welcher Wochentag passt ihnen besser?

Du darfst Umfragen starten und Deine Community mit einbinden. Natürlich findest Du solch Informationen auch heraus, indem Du Deine E-Mails einfach testest. Dein E-Mail Anbieter gibt Dir alle Informationen die Du brauchst, um ein effektives E-Mail-Marketing zu betreiben.

Denke daran: Zeit verschwenden kann jeder! Du möchtest Zeit sparen, daher bereite Dich vor und mach es nicht zwischen Tür und Angel.

Wie groß ist das Problem?

Wie schnell muss das Problem gelöst werden? Wie dringend ist ihr Bedürfnis das Problem zu lösen? Und in welchem Umfang muss es gelöst werden? Wie umfangreich wird der Weg zur Lösung sein, damit Deine Abonnenten auch ans Ziel kommen?

Wieso sollen sie sich in der Liste eintragen?

Jetzt kommt die Frage aller Fragen… warum sollen sie sich eintragen? Was bietest Du Deinen Lesern? Was ist an Deinem Newsletter so besonders? Wieso sollen sie sich in Deiner Liste eintragen?

Hast Du ein Freebie, welches Du ihnen zur Anmeldung schenkst? Wenn ja, dann achte darauf, dass es zum Ziel passt. Ein kleines Häppchen sozusagen, ein Problemchen was Du jetzt schon löst.

Überlege Dir, welches Format Du dazu nutzen möchtest.

Hier sind 5 Ideen:

  • Eine Checkliste
  • Ein E-Book
  • Ein E-Mail Kurs
  • Ein Video Kurs
  • Ein Workbook

Hier ist ein bisschen Fleiß und natürlich Deine Kreativität gefragt.

Spare nicht mit Informationen und erzähle Deinen Interessenten, was passieren wird.

Was können sie erwarten? Was wird passieren, wenn Du ihnen E-Mails sendest? Bekommen sie exklusiven Content? Wissen sie immer als erstes Bescheid?

Kommuniziere klar und deutlich, was passiert und wie oft sie eine E-Mail von Dir erwarten können.

Ja, überlege Dir auch – wie oft Du ihnen schreiben möchtest. Wöchentlich? Alle zwei Wochen? Gibt es einmal im Monat einen kleinen Report?

Denke daran, wenn Du es nicht halten kannst, dann wirst Du unglaubwürdig und das Vertrauen, in Deine Leistung – Deine Versprechen, wird sinken.

5. Wo möchtest Du Deine Liste bewerben?

Wie kannst Du Deine Marketinginstrumente so einbinden, dass Du Deine E-Mail Liste füllen kannst? Wo kannst Du sie bewerben? Welche Möglichkeiten stehen Dir zur Verfügung? Auf welchen Social Media Kanälen bist Du schon unterwegs?

Hast Du schon einen Blog? Einen Podcast? Kannst Du auf anderen Seiten darauf aufmerksam machen? Binde Pinterest, Deine Social Media Kanäle, Deine Visitenkarten mit ein. Es stehen Dir alle Türen offen. Du musst nur etwas Kreativität an den Tag legen. 

Das sind die wichtigsten Fragen, welche DU Dir vorab stellen solltest.

Schau Dir mehrere Anbieter an.

Hier kann ich Dir nur ans Herz legen, dass Du Dir einzelne Programme anschaust. Natürlich kommt es auch darauf an, was Du erreichen möchtest und wie intensiv Du das E-Mail Marketing betreiben willst.

Dann kommt es darauf an, wie Du sprachlich bewandert bist. Warum ich das so salopp sage? Weil viele E-Mail Anbieter keinen deutschen Support haben. Und einige noch nicht einmal eine deutsche Oberfläche.

Wenn Du also kein Englisch spricht, dann ist es blödsinnig, dass Du Dir einen englischen Anbieter heraussuchst.

Wenn Du mit einem englischen Support leben kannst, dann hast Du eine größere Auswahl und wirst auch sehr schnell fündig werden.

Worauf solltest Du achten?

Behalte die Kosten im Auge. Viele E-Mail Anbieter rechnen pro Abonnent ab, einige pro versendeter E-Mail. Hier sind Prepaid – oder Abonnentenmodelle gängig.

Achte darauf, dass der Anbieter DSGVO Konform ist. – Die meisten sind es aber mittlerweile.

Wenn Du nicht nur Newsletter versenden möchtest, sondern Sequenzen schalten möchtest, dann achte darauf, dass Du automatische E-Mails versenden kannst.

Intelligente Personalisierung und Segmentierung ist auch ein wertvoller Punkt, welcher Dein Anbieter mitbringen sollte.

A/B Splittesting ist natürlich auch beim E-Mail Marketing nicht zu unterschätzen. Bieten aber noch nicht alle an.

Vereinzelt wird Dir eine Testversion angeboten, nutze sie und mach Dich mit dem Programm vertraut. Wenn Du nicht zurechtkommst und es für Dich nicht wirklich passt, dann schau Dir noch ein anderes Programm an.

Lass mich wissen, wie ich Dir helfen kann…

Hier findest Du nochmal die Checkliste für Dein E-Mail-Marketing

 

Erste Schritte im E-Mail-Marketing

Erste Schritte im E-Mail-Marketing

Es gibt unzählige Gründe, warum Du eine E-Mail Liste haben solltest! Der größte und definitiv beste Grund ist – die E-Mail-Adressen sind Deine.

Die Social Media Kanäle schränken Deine Reichweite ein, das ist Fakt. Für mehr Reichweite sollst Du einfach zahlen und, wenn Du dafür kein Geld ausgeben möchtest, dann erreicht Du eben nicht alle Leute. Dabei gibst Du Dir soviel Mühe und kreierst ständig die schönsten Dinge für Deine Follower. Du möchtest ihnen helfe und natürlich auch Geld verdienen.

Ganz anders im E-Mail-Marketing! Wenn Du dort ein paar Dinge beachtest, dann erreichst Du fast alle aus Deiner E-Mail Liste! Und sollte eine Software/ ein Programm mal die Schotten dicht machen, dann nimmst Du Deine E-Mail-Adressen und ziehst weiter! Ganz im Gegenteil zu den Social Media Kanälen! Wird dort Deine Reichweite noch mehr eingeschränkt, sperren sie Dich oder schließen die Tore, dann bist Du aber mal sowas von angeschmiert. All Deine mühsam erstellten Postings, Deine Follower, alles ist einfach weg. Und Du erreichst niemanden mehr. Eine Horrorvorstellung, die man sich definitiv nicht wünscht!

Das Geld liegt in der Liste!

Ja, ich weiß – Du wirst es hier wahrscheinlich nicht zum ersten Mal lesen… aber es ist einfach so – Das Geld liegt in der Liste! Und ich kenne viele Menschen, die sich schwarz ärgern, weil sie Ihre E-Mail Liste zu spät aufgebaut haben! Ich schließe mich ein. Ich habe zwar schon immer E-Mail-Adressen gesammelt, aber meinen Fokus nicht darauf gelegt und ich kann es Dir auch einfach nur ans Herz legen!

Beschäftige Dich damit und fang an E-Mail-Adressen zu sammeln. Komme so in die Interaktion mit Deinen Kunden. Ein Handy hat fast jeder – eine E-Mail-Adresse auch! E-Mails lesen wir alle und, wenn unsere Freunde/Lieblingskollegen uns schreiben, dann lesen wir sie auch gerne! Also werde zum Liebling und fasziniere Deine Leser! Gute E-Mails gibt es nicht mehr all zu oft! Also steche hervor und hänge den Rest doch einfach ab.

Da ich Dich dazu animieren möchte, dass Du Deine E-Mail-Liste füllst und wertvolle E-Mails schreibst – deshalb werde ich kurz auf die Grundlagen eingehen.

Was ist der Unterschied zwischen Newsletter und E-Mail-Marketing?

ALso, Deinen Newsletter kannst Du regelmäßig oder unregelmäßig versenden und er wird meistens an alle Abonnenten gleichzeitig versendet. Er ist einmalig und beinhaltet oft Empfehlungen, News oder monatliche Angebote. Er möchte auf etwas aufmerksam machen und normalerweise (Du darfst es ändern) wird auf einen Newsletter auch nicht geantwortet. Interaktion? Meistens bei null 🤨

Ganz im Gegenteil der Autoresponder (oder auch die Trigger E-Mail) Hier geht es um Sequenzen, also eine Reihe von E-Mails die an verschiedene Abonnenten gesendet wird. Ganz individuell und auf den Abonnenten abgestimmt. Du überlegst Dir ein Ziel und verfasst eine E-Mail-Serie. So, kannst Du Deine Leser an die Hand nehmen, sie in die „richtige“ Richtung stupsen und sie zu einer Handlung überzeugen.

Deine Abonnenten reagieren auf die E-Mails und gehen mit Dir in die Interaktion. Dadurch werden verschiedene Trigger ausgelöst und Du kannst Deine Leser weiterhin glücklich machen – mit interessanten E-Mails. 🤩

Deine Überlegungen vor dem Start.

Bevor Du losgehst und Dir eine Software suchst, müsst Du Dir überlegen, was Deine Ziel ist. Was möchtest Du mit Deinen E-Mails erreichen? Das ist schon wichtig und danach (empfehle ich) die Software auszusuchen. Ein Umzug ist zwar möglich, aber oft sehr zeitaufwendig und mühsam.

Eine Software muss keine 100 Euro im Monat kosten, es gibt viele wunderbare Programme, welche Du nutzen kannst!

Also, überlege Dir:

Wer ist Dein Kunde.

Ich weiß, dass Thema hängt Dir wahrscheinlich schon zu den Ohren heraus. Aber es ist nun einmal die beste Vorarbeit, die Du treffen kannst! Es gibt nichts Schlimmeres, als nicht zu wissen – was man schreiben soll und für wen. Triffst Du den Nerv Deiner Kunden nicht, dann vertrödelst Du mal sowas von Deine Zeit. Und die Zeit ist und bleibt unser wichtigstes Gut. Die gibt uns niemand wieder, also gehe Sinnvoll mit Ihr um! (Hier kannst DU Dir mein Workbook dazu herunterladen)

Was ist Dein Ziel.

Setze Dir Ziele! Auch hier ist es so, dass Du Deine Zeit verschwendet, wenn Du nicht weißt, was Du möchtest! Was möchtest Du erreichen? Wieso schickst DU den Leuten E-Mails? Es ist ja nun einmal so, dass wir unseren Kunden kleine Abenteuer bauen. Vom „ersten Hallo“ bis zum wieder Kaufen sollte alles durchdacht sein. Die abenteuerliche Reise Deines Kunden – und die E-Mail ist ein super Berührungspunkt (Touchpoint).

Wie viel E-Mails möchtest Du versenden.

Überlege Dir wie viele E-Mails Deine Leser erhalten sollen. Sollen „nur“ einen Newsletter erhalten, möchtest Du eine Willkommensserie starten? Solle ein bestimmtes Produkt in Fokus gestellt werden? Bitte denke daran, dass DU nicht in jeder E-Mail verkaufst. Solltest Du es natürlich auf eine extrem charmante Art und Weise hinbekommen, dann probiere es aus. Du kannst jede E-Mail Messen und siehst es anhand der Abmelderaten, ob Deine Mail „gut“ ankam. 🤓

Welches Angebot kannst Du erstellen, warum sollte sich jemand eintragen?

Dann Frage Dich, warum sich jemand in Deine Liste eintragen sollte?! Was hat er davon? Was bietest Du jemandem? Gibt es ein Freebie? Ein Erstgespräch? (bitte denke hier an das Kopplungsverbot)

Was wird Dein Abonnent erleben?

Hier wären wir wieder bei der abenteuerlichen Reise Deines Kunden. Was wird er bei Dir erleben? Schickst DU ihm öfter mal etwas kostenlos zu? Weil er ja sozusagen ein “VIP“ ist?! Oder bekommen sie exklusive Angebote? Worum wird es gehen? Oder, oder, oder?

Dann überlege Dir, wie Deine E-Mails aussehen sollen. Branding ist natürlich auch hier nicht zu unterschätzen. Nutze Deine Farben, Formen, Deine Schriftart! Wenn Deine Leser die E-Mail öffnen, dann müssen sie sofort sehen, dass DU schreibst!

Ein Tipp von mir: Schreibe, wie DU sprichst! Dein Wording gehört zu Deinem Branding!

Ich wünsche Dir viel Spaß bei Deinem Start! Hast Du Fragen, dann melde Dich bei mir!

E-Mail Marketing Grundlagen

E-Mail Marketing Grundlagen

Wie Du das genialste Marketinginstrument für Dich nutzen kannst

 

Vorab möchte ich noch  kurz etwas los werden. Ich weiß nicht ob es Dir auch so geht, aber mein Postfach quillt regelrecht über. Ja, ich gebe es zu. Ich melde mich aus Neugier öfter mal an und schaue mir deren E-Mails an. Eine kleine Macke… ich weiß. Aber auch ich lasse mich gern inspirieren und bin immer auf der Suche nach schönen Storys. Leider wird man oft enttäuscht, zumindest bin ich des öfteren Enttäuscht. 

 

Viele nutzen die E-Mail als reines Verkaufstool. Dabei kannst Du aus ihr so viel mehr herausholen! 

 

Du kannst eine enge Verbindung zu Deinen Kunden aufbauen, schöne Geschichten erzählen und mit ihnen in die Interaktion gehen.

 

Wie schön wäre es, wenn Dein Leser sich extra einen Kaffee macht, damit er Deine E-Mail in Ruhe lesen kann? Also, ich mache es. Ich setze mich hin und lese bestimmte E-Mails ganz in Ruhe, mit Freude und bin meistens begeistert.

 

Also, hier kommt mein Appell an Dich: Bitte, bitte… schicke nicht nur irgendwelche Verkaufs-Mails heraus. Sondern beschäftige Dich mit Deinen Lesern und schreibe als „Freund“. Baue eine engere Beziehung auf. Du weißt ja, wenn Freunde uns schreiben, dann lesen wir gerne die E-Mails. 😌

 

So aber nun zu den Grundlagen

 

Klären wir doch kurz den Unterschied zwischen E-Mail Marketing und Newsletter Marketing.

 

Der Newsletter

 

Deinen Newsletter kannst Du regelmäßig oder unregelmäßig versenden und er wird an alle Abonnenten gleichzeitig versendet. Er ist einmalig und beinhaltet oft Produkte, News oder monatliche Angebote. Er möchte auf etwas aufmerksam machen und normalerweise wird auf einen Newsletter auch nicht geantwortet. Interaktion?  Nicht wirklich!

 

E-Mail Marketing 

 

Ist der Oberbegriff für eine ganze Reihe von Maßnahmen und ein viel mächtigeres Werkzeug, als Viele vermuten. Hier geht es meistens um Sequenzen, also eine Reihe von E-Mails die an verschiedene Abonnenten gesendet wird. Du überlegst Dir ein Ziel und verfasst eine E-Mail Serie. So, kannst Du Deine Leser an die Hand nehmen, sie in die „richtige“ Richtung stupsen und zu einer Handlung überzeugen. Mit Handlungen meine ich die Anmeldung in einem Formular, öffnen von Videos, PDF´s, Umfragen, etc. Eben alles, wenn mit Deinen E-Mails interagiert wird.

 

(Da wir hier bei den Grundlagen sind – hole ich jetzt nicht all zu weit aus.)

 

Zum Einsteigen erkläre ich Dir die Willkommensserie. Diese kannst Du schalten, wenn Dein Abonnent sich angemeldet hat. Er hat seine Daten in ein Formular eingetragen. Sobald er bestätigt hat, dass Du ihm schreiben darfst, geht eine E-Mail- Serie los. Darin stellst Du Dich vor. Du erzählst ihm worum es genau geht, was er zu erwarten hat und wie er Dich erreichen kann. Wenn Du ihm ein kleines Geschenk machen möchtest, dann kannst Du es tun. Schließlich freuen wir uns alle über kleine Überraschungen. 😁

 

Gar nicht so schwer oder?

 

Das kannst Du natürlich noch weiter ausbauen. Du kannst Dir ein richtiges „Netz“ zusammen spinnen und dieses Netz ständig erweitern. 

 

Du kannst also kleine Erlebnisse schaffen und Deine Kunden begleiten.

 

Ach noch etwas. Dadurch, dass das E-Mail Marketing auf Deinen Kunden abgestimmt ist und ein Thema beinhaltet, welches ihn Interessiert – ist die Absprungrate auch viel niedriger. Der Newsletter wird irgendwann uninteressant. Beim E-Mail-Marketing kommt der Leser in die  Handlung. Und wie wir wissen, jede Handlung kann eine neue Sequenz auslösen.

 

Extrem Spannend. 🤩

 

Bevor Du mit dem E-Mail Marketing startest

 

– brauchst Du eine genaue Definition von Deinem Kunden! Hier wären wir wieder bei dem Thema – Wer ist Dein Wunschkunde? Wen möchtest Du erreichen? (hast Du sie noch nicht analysiert, schau mal hier)

 

Damit Du auch genau weißt, wem Du schreibt und was Dein Kunde möchte. Nimm Dir Zeit und starte Umfragen. Zum Beispiel auf Social Media, wenn Du bei Instagram bist, dann nutze es. Es wird nicht umsonst als bestes Marktforschungstool bezeichnet. 😛

 

Wenn Du Deine Umfragen ausgewertet hast und weißt, was Deine Kunden lesen möchten, dann setzt Du Dich hin und überlegst Dir eine schöne Botschaft für Deine E-Mail. Warum sollen sich Deine Kunden anmelden? Was können sie erwarten? 

 

Welches Ziel setzt Du Dir? Was möchtest Du mit dem E-Mail-Marketing erreichen? Wie möchtest Du Deine Kunden ansprechen? Wie wird Deine E-Mail aussehen? Farben, Formen, Logo…. Erstelle Dir Templates und erstelle ein Rundum Paket. Mach Dich einzigartig in dem Postfach Deiner Kunden.

Alles definiert? Super – weiter geht es.

 

Jetzt fängst Du an Deine E-Mail zu schreiben. Fange mit einer Willkommensserie an. Diese beinhaltet ca. 3-5 E-Mail in denen Du Dich vorstellst, Deine Geschichte erzählst und deinem Abonnenten die nötigen Informationen zu kommen lässt. Informationen die er benötigt, um ein Stück weiterzukommen. 

 

So eine Willkommensserie ist ein super Anfang. Darauf baust Du auf und Du wirst sehen, wie viel Spaß es machen wird. Du kannst Deine Leser überraschen, Geschichten erzählen und ihnen helfen. Und ganz wichtig, Du kannst ihnen die Informationen zu kommen lassen, die sie benötigen.

 

Hast Du Fragen, dann melde Dich bei mir. 

 

Ich wünsche Dir einen wunderbaren Tag!

 

Deine Janine

Wie Du mehr Kunden gewinnst, ganz ohne Türklinken putzen

Wie Du mehr Kunden gewinnst, ganz ohne Türklinken putzen

Ich wünsche Dir einen wundervollen Tag und freue mich, dass Du hier bist.

Ich steige gleich mal mit einer Frage ein:

Hättest Du auch gern mehr Kunden? Kunden die Dir Spaß bringen? Kunden die Dir Energie geben? Kunden die Dich einfach glücklich machen und Dich in den 7. Himmel befördern?

Warum ich es sage? Kennst Du es, wenn Du ein Kundengespräch hattest und mit einem schlechten Gefühl aus dem Gespräch heraus bist? Du hast Dich ausgelaugt gefühlt und warst schlapp. Dein Energielevel ist plötzlich gesunken…

Wenn nicht – dann herzlichen Glückwunsch! Ich freue mich für Dich!

Wenn Du es kennst, dann umarme ich Dich und spreche aus Erfahrung, wenn ich Dir sage: Dagegen kannst Du etwas tun. Es muss nicht kräftezehrend sein.

Du hast nur einen Fehler gemacht, in Deinem Marketing. Eine Phase übersprungen.

Ich möchte Dich nicht angreifen, ganz und gar nicht. Du bist nicht allein und es geht vielen, wie Dir.

Das Thema Marketing wird eben immer noch unterschätzt und meistens denken wir, dass uns die Zeit fehlt und Marketing viel zu aufwendig ist.

Marketing muss kein Zeitfresser sein!

Wenn Du mit den falschen Kunden arbeitest, dann weißt Du nicht zu 10465789%, wen Du ansprechen möchtest. Fakt.

Das ist er, dieser eine Grund, dieser Grund kann Schuld an vielem sein. Zum Beispiel, wenn Deine Marketing Botschaft schleierhaft ist. Du nicht weißt was Du posten sollst, ja – ja, dann kennst Du Deine Kunden nicht. Dann hast Du Dich nicht voll und ganz mit ihnen beschäftigt. Dann weißt Du nicht, wie sie sich fühlen, was sie wollen und wie Du sie erreichen kannst.

Klingt hart – ist aber herzlich gemeint. Und so wichtig!

Definiere Deine Wunschkunden

Ich kann es gar nicht oft genug sagen. Dein Marketing steht und fällt mit Deinem Kunden. ER ist der Kern Deines Unternehmens. Das Fundament, wenn es ihn nicht gibt, dann verdienst Du kein Geld und kannst Deine Rechnungen nicht bezahlen.

Du hast so tolle Möglichkeiten heraus zu finden, wer Dein Kunde ist und was er braucht.

Hier sind 4 Tipps ( In meinem Workbook findest Du noch viel mehr):

  1. Schau mal in Amazon. Dort gibt es unzählige Bücher. Gib doch einfach mal Dein Thema ein und lies Dir die Rezessionen durch. Dort erfährst Du so viel über Deinen Kunden. Was er braucht, wie er schreib/spricht. Welche Wörter er häufig nutzt? Welche Themen er gerade benötigt?! Und so weiter!
  2. Geh auf Facebook und schau in den Gruppen nach. Dort werden täglich jede Menge Fragen gestellt. Schau Dir an, wo der Schuh drückt. Wer kommentiert, für was oder wen interessiert er sich noch? Wo ist Dein Wunschkunde noch unterwegs?
  3. Finde alles über ihn heraus! Wie spricht er? In welcher Branche ist er? Welche Farben sprechen ihn an? Mit welchen Belohnenswerten fühlt er sich angesprochen? Wie möchte er sich fühlen?
  4. Wenn Du weißt für welche Themen sie sich interessieren, dann geh los und schau Dir an mit wem Du gern arbeiten möchtest. Schließlich darf es Spaß machen.

Wenn Du noch nicht alles über Deine Wunschkunden weißt, dann hol Dir mein Workbook. In diesem Workbook findest Du all die wichtigsten Fragen zu Deinem Wunschkunden!

Denke daran – Dein Wunschkunde ist das Fundament und Du kannst nicht jeden ansprechen. Sei für Deine Kunden da und nicht für „Jedermann“!

Hab einen tollen Tag! Solltest Du Fragen haben, dann melde Dich doch einfach. Ich freue mich über jede Nachricht, die ich erhalte.

Deine Janine

 

Warum Frauen seltener höhere Preise verlangen

Warum Frauen seltener höhere Preise verlangen

Hallo du wundervolle Frau,


heute
möchte ich ein ganz spannendes Thema mit dir teilen. Es geht um die Frage, warum Frauen seltener höhere Preise für ihre Dienstleistung ansetzen oder ein Problem damit haben, bestehende Preise zu erhöhen.

Versetzen wir uns mal gemeinsam in eine Situation.
Barbara ist Friseurmeisterin, seit 10 Jahren selbstständig mit ihrem eigenen Geschäft und müsste ihre Preise eigentlich an die Marktsituation anpassen. Denn sind wir mal ehrlich, das letzte Mal hat Barbara die Preise 2015 erhöht, das ist ja schon etwas her.

Barbara vergleicht die Preise der Konkurrenz und die Wettbewerbssituation und stellt fest, dass ihre Preise 10% günstiger sind als die der Wettbewerber.
Das bedeutet, ganz nüchtern betrachtet, hier liegt Potenzial auf der Straße. Die Menschen sind anscheinend bereit, 10% mehr für eine ähnliche oder vielleicht sogar schlechtere Dienstleistung zu bezahlen.

Jetzt könnte es natürlich sein, dass Barbara gern im Niedrigpreissegment unterwegs ist. Vielleicht ist ihr USP sehr günstige Preise und gute Dienstleistungen anzubieten. Wenn das die Positionierung von Barbara ist, sollte sie natürlich nicht sofort die Preise erhöhen, sondern die Marktsituation weiter beobachten und erst bei einem noch größeren Unterschied die Preise erhöhen.

Barbaras Positionierung ist aber eine andere. Sie möchte im mittleren bis höheren Preissegment wahrgenommen werden, da sie eine überdurchschnittliche Qualität ihrer Dienstleistung bietet. Sie hat mehrere Fortbildungen besucht, ihr Laden ist in einer guten Gegend (was sich auch in einer hohen Miete widerspiegelt) und auch ihre Angestellten, sind top ausgebildet.

Eigentlich wäre es an der Zeit die Preise zu erhöhen, denn die Kosten für Miete und Mitarbeiter steigen stetig weiter.
Aber genau jetzt steht Barbara vor einem Problem. Sie hat das Gefühl, sie darf nicht mehr Geld für ihre Dienstleistungen und Produkte verlangen.

Wer ist sie, fragt sie sich, dass sie „schon wieder“ ihre Preise erhöht. Sie hat doch nicht wirklich etwas geändert.
Ja, sie war letztes Jahr auf dem teuren Seminar und auch ihre Angestellten haben bereits wieder neue Schulungen gebucht, aber „wirklich“ geändert hat sich ja nichts.

Ich sage dir, das ist BULLSHIT!

Wir Frauen haben generell ein Thema damit, für uns und unsere Angebote die richtigen und passenden Preise zu verlangen.
Denn wir glauben ganz häufig, wir sind es nicht wert.
Ich habe das nicht verdient.
Wieso sollte ich mir das erlauben dürfen?

Das sind ganz häufige Glaubenssätze, die unter diesem Thema liegen.
Ich kenne sehr wenige Frauen, die vor einem Glaubenssatz-Coaching, in der Lage sind, angemessene Preise zu verlangen.
Denn wir haben gelernt oder es wurde uns vorgelebt, bescheiden zu sein. Sich nicht zu sehr in den Mittelpunkt zu stellen. Nicht aufzufallen und immer ganz brav mit der breiten Masse zu schwimmen.

Wenn du gerade in einer ähnlichen Situation bist und es dir wahnsinnig schwerfällt, deine Preise an deine Qualität nach OBEN anzupassen, frag dich bitte mal warum du das nicht „darfst“.
Wieso solltest du die einzige Frau auf Erden sein, die ihre Preise nicht an die Marktsituation anpassen darf?
Sei mal ganz ehrlich mit dir selbst und spüre in dich rein. Was hält dich davon ab? Wieso sollte dein Business nicht weiter wachsen dürfen? Warum sabotierst du dich selbst?

Wie würde dein Leben aussehen, wenn du endlich höhere (& angemessenere) Preise verlangen würdest? Welches Leben würdest du führen? Welche Frau wärst du?
Nimm dir bitte jetzt nochmal 10 Minuten Zeit und schreibe dir auf, welche Vorteile du tatsächlich hättest.

Was könntest du mit 100€, 200€, oder sogar 500€ mehr im Monat machen? Was könntest du dir leisten? In was könntest du investieren? Träum mal richtig, richtig groß und fühl unbedingt mal rein.
Wie fühlt sich dein neues Leben mit höheren Preisen an?

Wir sind davon überzeugt, dass du das kannst und schon jetzt stolz auf dich.

Beste Grüße Deine Jessy

FrauWee.de Team

hier gehts zu Jessy

Lässt Du Dich schon inspirieren?

Viele Menschen befinden sich in einem Contentstrudel, sprechen die falschen Kunden an und verlieren sich – in ihrem Marketing. E-Mail Marketing ist nicht tot – es sind die meisten Strategien, welche völlig veraltet sind.

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Markting darf einfach sein!