crazy mindful marketing

crazy mindful marketing

Crazy Mindful Marketing – wir machen bei FrauWee alles neu! Alle gehen nach links. Wir gehen einfach nach rechts! Kommst Du mit? Weg von lautem Marketing, dem Vergleichen auf Instagram und der Angst, jemand könnte dir etwas wegnehmen. Wir machen jetzt was anderes, etwas Authentisches. Lass’ uns Crazy Mindful Marketing machen!

Crazy, weil alle Unternehmer einfach etwas crazy sein müssen – um ihr ganz eigenes Ding durchzuziehen. Crazy, weil alle Unternehmer verrückt sind und nur, wenn wir verrückt genug sind und auch mal Regeln brechen (die wir so eingetrichtert bekommen), nur dann können wir unser Leben und unser Business nach unseren Regeln gestalten.

Vielleicht denkst Du Dir gerade – Mindful – hört man ja auch gerade an jeder Ecke … Ja, denn es ist wichtig! Du darfst verrückt sein, Du darfst aus der Reihe tanzen. Du wirst aber nur dann ein gutes Marketing und ein geniales Business aufbauen, wenn Du achtsam bist – achtsam gegenüber Deinen Kunden und zu Dir selbst. Deine Kunden sind der Kern Deines Unternehmens, der Mittelpunkt und um sie dreht es sich doch. Wenn Du ihnen nicht zuhörst, nicht weißt, wie sie ticken, wie sie sich fühlen, wo Du sie triffst, was sie brauchen, dann wirst Du Deine Zeit verschwenden.

Mindfulweil es zu Deinem Kunden, Deinem Unternehmen und Dir passen muss. Ja, auch Du musst verstehendas Du nicht alles tun musst. Mindful bedeutet für mich im Einklang zu sein. Ich will Dir zeigen, wie Du Dein Marketing aufbauen kannst. Dein Marketing, welches zu Dir und Deinen Kunden passt.

Und genau deshalb ist FrauWee für all diejenigen, die ihr Marketing in die Hand nehmen möchten, wissen, dass sie etwas tun müssen, um nicht am Seitenrand zu stehen und zuzuschauen, wie die Kollegen vorbeirauschen.

Du wirst Produkte kreieren, die keiner möchte und ein Marketing erschaffen, welches niemanden anspricht – zumindest Deine Kunden nicht ansprichst. Und wenn Du Dich jetzt fragst, warum Du hier bist, denn eigentlich machst Du doch schon Marketing, bist auf Instagram und verschickst Mails, dann lasse Dir eines gesagt sein: Du hast schon einmal verstanden, dass wir in dem Zeitalter des online Einkaufens, per Handy Bezahlens und online Arbeitens etwas machen müssen. ABER:

Marketing ist nicht nur Pinterest, Instagram und Co. Marketing ist die Oberklammer, die alles zusammenhält. Hier greifen die ganzen Instrumente ineinander – hier entsteht der berühmte rote Faden. Marketing ist die Kommunikation mit Deinem Kunden. Du zeigst ihm wo, der Weg ist, nimmst seine Hand und führst Deinen Kunden an das Ziel. Ich nenne es auch gern das Abenteuer, das Du erschaffen kannst. Was kann Dein Kunde auf dem Weg zu Deinem Produkt alles erleben und was erlebt er, wenn er Dein Produkt gekauft hat? All die kleinen Erlebnisse – Berührungspunkte – Touchpoints – sind so essenziell. Unsere Kunden sind der Kern unserer Unternehmen und alles, was Du tust, kreierst und erschaffst, muss zu Deinem Kunden passen!

Mit Pauken und Trompeten verkaufen? E-Mail Adressen kaufen und wilde Werbung verschicken? Das funktioniert nicht mehr. Deine Kunden können sich aussuchen, wo, wann und bei wem sie kaufen.

Der Kunde steht im Fokus und es gilt ihm ein Abenteuer zu bereiten! Und dieses Abenteuer hat seit Jahren einen relevanten Stellenwert – nur ist das bei vielen Unternehmen noch nicht angekommen. Die Zeit, dass Du Deinen Kunden mit günstigen Preisen anziehst, ist vorbei! Dein Kunde möchte etwas erleben. Erlebnisse stehen über dem Preis und es wird auch weiterhin in diese Richtung gehen. Du musst Erlebnisse schaffen, Deinen Kunden an die Hand nehmen und ihn führen. Der Kunde muss sich mit Dir identifizieren können und Vertrauen haben. Genau das schaffst Du nur, wenn Du die Bedürfnisse Deines Kunden in den Mittelpunkt stellst.

Und dafür steht FrauWee: Wir werden hier über die Abenteuer Deiner Kunden sprechen, über Dein Business und über Dich, denn bei Dir fängt die Reise an… Wenn Du unzufrieden bist und keine Energie hast, wie soll Dein Kunde Dich dann buchen oder Deine Produkte kaufen? Ich würde es nicht machen.

Ich weiß, es gibt so viele Methoden und Varianten da draußen. Ich kann Dir nur sagen: Dein Business, Dein Marketing, Deine Regeln! Ich zeige Dir, was es gibt und wie es geht. Wie Du es umsetzt, das liegt an Dir.

Kommst Du mit auf unsere Crazy Mindful Marketing Reise?

Deine Janine

Hey!

Ich bin Janine und der Kopf von FrauWee. Ich liebe das E-Mail-Marketing und baue gern Kundenabenteuer – vom ersten “Hallo” bis zum wahren Fan. Das E-Mail Marketing ist nicht tot, oft sind es nur die Strategien. Ich zeige Selbständigen und Unternehmen, dass das E-Mail Marketing nicht tot ist – oft sind es nur die Strategien, welche völlig veraltet sind.

Janine Wirtz

Sind wir schon vernetzt?

Lässt Du Dich schon inspirieren?

Viele Menschen befinden sich in einem Contentstrudel, sprechen die falschen Kunden an und verlieren sich – in ihrem Marketing. E-Mail Marketing ist nicht tot – es sind die meisten Strategien, welche völlig veraltet sind.

Komm in die Community, lass Dich inspirieren und komm in die Umsetzung.

Markting darf einfach sein!

6 Tipps für den Einstieg ins E-Mail-Marketing

Nutzt Du bereits die Kraft der E-Mail? Nutze den Fortschritt der Digitalisierung und sei Deinen Mitbewerbern einen Schritt voraus!

In diesem Blogartikel erfährst Du:

  • was Du unbedingt bedenken solltest, wenn Du mit E-Mail-Marketing anfangen möchtest
  • was bei der Wahl des richtigen Tools wichtig ist
  • warum Du Dich in Deinen Kunden hineinversetzen solltest
  • sechs Vorteile des E-Mail-Marketings

Viele Unternehmen nutzen E-Mail-Marketing noch nicht. Sie schreiben oftmals nur einen Newsletter. Dabei bietet sich E-Mail-Marketing für jede Branche an! Die Möglichkeiten sind nahezu unendlich. Der Vertrauensaufbau zu Deinen Kunden ist immer noch das A und O, um erfolgreich und nachhaltig Deine Angebote zu verkaufen! Ohne Vertrauen das Vertrauen Deiner Kunden in Dich funktioniert Marketing heute nicht mehr wirklich. Nutze E-Mail-Marketing, um das Vertrauen zu gewinnen und Deine Kunden zu glücklichen Kunden zu machen. Ich habe sechs Tipps für Dich, wie Dir der erfolgreiche Einstieg ins E-Mail-Marketing gelingt:

Was ist Dein Ziel?

Möchtest du Kundenbeziehung mit Deinem E-Mail-Marketing aufbauen? Vielleicht möchtet Du auch Traffic für Deine Website generieren oder Dir einen Expertenstatus in Deiner Branche aufbauen. Warum möchtest Du die Kraft der E-Mail nutzen? Was möchtest Du bewirken? Bedenke: Jede E-Mail sollte ein Ziel haben. Und: Mache dir klar, wie schnell dieses Ziel erreicht werden soll. 

Wem schreibst Du?

Bevor Du startest, ist es super wichtig, die Reise Deiner Kunden zu kennen. Frage Dich dabei immer Folgendes:

  • Wann liest Dein Kunde E-Mails?
  • Wer ist überhaupt Dein Kunde?
  • Wie konsumiert er? 
  • Wie liest er? Am Laptop? Auf dem Smartphone?
  • Für wen genau schreibst Du? Erstelle hierzu eine Persona und lerne Deinen Wunschkunden wirklich gut kennen!
  • Wie spricht er? Welche Worte benutzt Dein Kunde?

Setze die Kundenbrille auf

Um die Bedürfnisse Deines Kunden besser zu verstehen, solltest Du die Kundenbrille aufsetzen. Überlege Dir, was Dein Kunde lesen möchte. Mache Dir klar, wann er sich anmeldet und auf welcher Stufe er sich zu diesem Zeitpunkt befindet. Ist Dein Kunde Anfänger oder ist er schon in Deinem Thema drin?

Relevanz ist super wichtig und auch hier der Schlüssel zum Erfolg! Schreibe nicht nur trockene und informative E-Mails.

Kombiniere Mehrwert mit Persönlichkeit, denn Menschen möchten unterhalten werden – immer und überall. Schau’ Dich um: Lustige Katzenvideos dominieren. Langweilige Verkaufsmails liest keiner. 

Dein ganzes Leben sind E-Mails. Gehe mit offenen Augen durch die Welt, erkenne und nutze Geschichten, Schlüsselmomente, Erlebnisse aus Deinem Leben oder aus dem Leben anderer. Denke Dir dabei nichts aus – Deine Leser bekommen das mit. Bleibe authentisch und ehrlich in Deinen Mails.

Das richtige E-Mail Marketing Tool

Nachdem Du weißt, was das Ziel ist und wem Du schreibst, brauchst Du ein Tool, um Deine E-Mails zu verschicken. Nutze dafür ein professionelles Tool. Verschickst Du Deine E-Mails mit irgendeinem Tool, dann kann es passieren, dass Deine E-Mails als Spam eingestuft werden und im Spam-Ordner landen. 

Abhängig von Deinen Zielen sollten Programme Folgendes mitbringen:

  • DSGVO-konform
  • E-Mail Vorlagen Editor
  • Segmentierung und Personalisierung
  • A/B Test
  • Integration von CRM sowie CMS oder Shopsysteme
  • intuitiv aufgebaut

Schreibe nicht mit Deiner privaten E-Mail-Adresse. Such Dir eine gute Software – die Auswahl ist riesig! Von kostenlosen Mitgliedschaften bis bezahlten, ist für jeden etwas dabei. Viele Tools kannst Du vorab kostenlos testen und sie Dir in Ruhe anschauen.

Das Allerwichtigste:

Hab Spaß dabei!

Ohne Spaß wirst Du keine guten E-Mails schreiben. “Kotz” deine Informationen nicht einfach aus, sondern fange an, es zu lieben. Überfordere Dich gerade am Anfang nicht. Deine Abonnenten merken, wenn Du keinen Spaß hast. Lerne das Handwerk und mache keine Wissenschaft daraus. Über, übe, übe, aber: beschränke Dich auf maximal 30 Minuten am Tag.

Du stehst im Rampenlicht

Schreibe Deinen Abonnenten nicht erst zwei Wochen nachdem sie sich angemeldet haben. Sie sind bei Dir, weil sie wissen, Du kannst ihr Problem lösen. Deine Abonnenten suchen nach einer Lösung. Sende ihnen die gewünschten Informationen und löse schnelle Probleme. Gerade am Anfang darfst Du öfter schreiben, um so eine Beziehung zu ihnen aufzubauen.

Vorteile des E-Mail Marketing:

Und zum Schluss habe ich noch sechs Vorteile des E-Mail-Marketing für Dich:

  • Es ist super messbar.
  • E-Mail-Marketing ist günstig. Du investierst Zeit, doch keine Summen wie beispielsweise in Werbeanzeigen.
  • Du kannst es personalisieren und segmentieren.
  • Du kannst deine E-Mails automatisieren. Die E-Mail arbeitet für Dich!
  • E-Mail-Marketing ist schnell.
  • Du bist auf keinen Algorithmus angewiesen, denn Deine E-Mail kommt immer an.

Und hier noch mal die sechs Tipps für Deinen Einstieg zusammengefasst:

  • Definiere Dein Ziel
  • Kenne Deinen Kunden
  • Setze die Kundenbrille auf
  • Suche Dir eine gute Software
  • Hab Spaß!
  • Löse schnelle Probleme

Wie sieht’s bei Dir aus? Nutzt Du bereits E-Mail-Marketing und bist Deinen Mitbewerbern einen Schritt voraus?

 

Hey!

Ich bin Janine und der Kopf von FrauWee. Ich liebe das E-Mail-Marketing und baue gern Kundenabenteuer – vom ersten “Hallo” bis zum wahren Fan. Das E-Mail Marketing ist nicht tot, oft sind es nur die Strategien. Ich zeige Selbständigen und Unternehmen, dass das E-Mail Marketing nicht tot ist – oft sind es nur die Strategien, welche völlig veraltet sind.

Janine Wirtz

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Viele Menschen befinden sich in einem Contentstrudel, sprechen die falschen Kunden an und verlieren sich – in ihrem Marketing. E-Mail Marketing ist nicht tot – es sind die meisten Strategien, welche völlig veraltet sind.

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Lässt Du die E-Mail schon für Dich arbeiten?

Lässt Du die E-Mail schon für Dich arbeiten?

In diesem Blogartikel erfährst Du:

  • Was E-Mail-Marketing kann
  • Warum Du noch heute mit E-Mail-Marketing starten solltest
  • Was KI mit E-Mail-Marketing zu tun hat
  • Was die Vorteile der E-Mail gegenüber Instagram und Co. sind

E-Mail-Marketing besteht nicht nur aus einem Newsletter. Es besteht nicht alleine aus verkaufen! Du begleitest Deine Kunden durch gezieltes E-Mail-Marketing auf ihrer Journey. Die Kundenreise beginnt beim ersten „Hallo“ und ab dem Zeitpunkt kannst Du ihnen den Weg ebnen – ganz persönlich und individuell.

Im Gegensatz zu Instagram, Facebook und Co. kannst Du hier unterschiedliche Richtungen einschlagen und deinen Abonnenten nur das zukommen lassen, was sie jetzt wirklich brauchen.

Deine Kunden befinden sich auf unterschiedlichen Stufen und haben deshalb auch unterschiedliche Bedürfnisse. Beim E-Mail Marketing kannst Du genau selektieren, ob es ein Anfänger ist oder ein Fortgeschrittener, ein Katzenliebhaber oder der totale Hundenarr. 

Durch das Verwenden von Tools, kannst Du genau sehen, was passiert, wer welche Mail anklickt und welchen Link öffnet. Somit kannst Du Deinen Kunden perfekt auf sie zugeschnittenen Content und passende Angebote zukommen lassen.

Du brauchst noch mehr Gründe, warum Du noch heute mit E-Mai-Marketing anfangen solltest? Dann kommen hier 6 Gründe für Dich:

Du sicherst Deine Community ab

Hast du schon mal darüber nachgedacht, was passiert, wenn Dein Instagram-Account gehackt, gesperrt oder gelöscht wird? Wie erreichst Du dann Deine Community? Kennst Du sie alle mit Namen? Erreichst Du sie alle? Kannst Du ihnen weiterhin Angebote machen? Fragen über Fragen und vermutlich hast Du die meisten gerade mit “Nein” beantwortet. Doch dieses Szenario ist gar nicht so unwahrscheinlich! Denn genau das ist schon so vielen Accounts passiert. Deine Community ist dann weg… Wenn Du sie aber auf Deiner E-Mail-Liste hast, ist sie abgesichert und Du kannst deine Community weiterhin erreichen. 

Du bist der Boss

Geht Dir der Algorithmus auch manchmal auf die Nerven oder macht Dir einen Strich durch die Rechnung? Mit E-Mail-Marketing bestimmt kein Algorithmus mehr, was wer zu sehen bekommt. Du entscheidest, wer wann welche E-Mails bekommt. Das Zauberwort ist hier vor allem: Wann! Die Uhr eines Unternehmers tickt anders als bei einem Angestellten. Wie und wann konsumiert er? Abends, morgens? Worauf liest er? Handy, Apple Watch, Tablet oder Laptop? Du bist der Bestimmer und sagst, an wen die Mail geht und wann sie raus geht.

Du erreichst Deine Abonnenten 

Ein weiterer wichtiger Punkt, weshalb Du keinen Algorithmus entscheiden lassen solltest, ob Deinen Content nun 20% oder doch nur 3% Deiner Follower zu sehen bekommen! Mit E-Mail-Marketing kannst Du bis zu 100% erreichen. Wahnsinn? Und das ohne Ads! Du musst dafür keinen Cent in die Hand nehmen. Wie wäre es, wenn Du alle Menschen erreichst? All Deine Abonnenten sehen Dein Angebot. Genial oder? Du musst Dir kein Bein ausrenken um Reichweite zu bekommen – Deine E-Mail gibt sie Dir. Dort existiert kein Algorithmus, welcher „gefühlt“ stündlich geändert wird.

Die E-Mail arbeitet für Dich

Die E-Mail schläft nicht! Wenn du es sagst, dann arbeitet sie 24/7 für Dich – ganz ohne müde zu werden. Du kannst Terminkalender, Kurse, alltägliche Arbeitsabläufe und Vieles mehr automatisieren. Rein theoretisch kannst Du die nächsten Monate oder sogar Jahre planen und voll automatisieren.

Fast jeder hat eine E-Mail-Adresse

Im Gegensatz zu Instagram und Co. besitzt fast jeder Mensch heute eine E-Mail-Adresse. Du brauchst sie immer, egal wo Du Dich online auch anmelden möchtest. Du musst immer eine E-Mail-Adresse angeben. Die perfekte Chance also, hieran anzuknüpfen und Deine potentiellen Kunden abzuholen!

Du bist immer dabei

Schon gewusst? Über 60% der Menschen lesen ihre E-Mails auf dem Handy. Das bedeutet, Du kannst deine Leser immer und überall erreichen. Du bist in der Handtasche, Hosentasche oder Jackentasche dabei! Wenn Deine Abonnenten ihre E-Mails auf ihrer Apple Watch lesen, dann brauchen sie nur noch den Arm heben. pastedGraphic.png

Das waren nur einige Beispiele, warum E-Mail-Marketing so wichtig für Dein Business ist. Per E-Mail verkauft es sich sehr viel einfacher, denn deine Leser kennen Dich und bauen durch Deine E-Mails eine Beziehung zu Dir auf. Außerdem kannst Du sie gezielter ansprechen, indem Du die Mails personalisierst (zum Beispiel durch den Namen deines Lesers). Genau hier setzt bereits die künstliche Intelligenz ein! Du kannst Deinen Abonnenten automatisch zum Geburtstag gratulieren oder einen Gutschein zum Jubiläum schicken. All das und noch viel mehr kannst Du mit E-Mail-Marketing machen.

Und hier kommen noch einmal die 6 Gründe, weshalb Du unbedingt E-Mail-Marketing brauchst, zusammengefasst:

  • Du sicherst Deine Community ab
  • Du bist der Boss
  • Du erreichst Deine Abonnenten 
  • Die E-Mail arbeitet für Dich
  • Fast jeder hat eine E-Mail-Adresse
  • Du bist immer dabei

Woraus wartest Du noch? Starte jetzt mit Deinem E-Mail-Marketing. Du hast noch Fragen? Dann schreib’ mir einfach eine E-Mail.  

Hey!

Ich bin Janine und der Kopf von FrauWee. Ich liebe das E-Mail-Marketing und baue gern Kundenabenteuer – vom ersten “Hallo” bis zum wahren Fan. Das E-Mail Marketing ist nicht tot, oft sind es nur die Strategien. Ich zeige Selbständigen und Unternehmen, dass das E-Mail Marketing nicht tot ist – oft sind es nur die Strategien, welche völlig veraltet sind.

Janine Wirtz

Sind wir schon vernetzt?

Lässt Du Dich schon inspirieren?

Viele Menschen befinden sich in einem Contentstrudel, sprechen die falschen Kunden an und verlieren sich – in ihrem Marketing. E-Mail Marketing ist nicht tot – es sind die meisten Strategien, welche völlig veraltet sind.

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der Oster-Newsletter

der Oster-Newsletter

Schon Deinen Oster-Newsletter aufgesetzt? Mache ihn mit diesen 6 Tricks zum echten Eyecatcher!

In diesem Blogartikel erfährst Du:

  • Wie Du einen Oster-Newsletter gestaltest, dein Deine Abonnenten sofort öffnen wollen.
  • Worauf es bei einer Akions-E-Mail ankommt. 
  • Was die perfekte Betreffzeile ausmacht. 
  • Wie du deine Leser zum Spielen animierst und verschiedene Kanäle sinnvoll miteinander verknüpfst.

Ostern gehört neben Weihnachten zu den wichtigsten Anlässen für Unternehmen, um die Werbetrommel zu rühren. Diesen Satz hast Du schon oft gehört? Hier kommen 6 Tipps für Dich, wie auch Du als Selbstständige/r diese Zeit nutzen kannst! Der Frühling bringt für viele einen Umbruch mit und bewegt sie, jetzt noch mal ins Machen zu kommen. Nutze das und erwecke in Deiner E-Mail Frühlingsgefühle, die das Gefühl von Tatendrang in Deinen Lesern weckt. April und Mai sind die perfekten Monate, um Produkte zu launchen und coole Angebote herauszubringen. Frühlingsgefühle geben ein Gefühl von Freiheit, wir sind glücklich und schweben auf “Wolke 7”. Wir sind voller Elan und genau das ist die optimale Voraussetzung für Dein erfolgreiches E-Mail-Marketing zu Ostern. 

Hier kommen Deine Tipps:

1. Wähle den richtigen Header

Um die Aufmerksamkeit Deiner Leser sofort zu gewinnen, solltest Du einen echten Eyecatcher-Header wählen. Achte darauf, dass der Header in Deinem Branding gestaltet ist. Verwende Osterhasen und Eier, um das Thema klar zu kommunizieren. Gleichzeitig sollte Dein Leser erkennen, von wem die E-Mail kommt.

2. Überlege Dir vor dem Versenden, welches Ziel Du anstrebst

Sei Dir bevor Du die E-Mail versendest, darüber im Klaren, für wen Dein Newsletter ist, welchen Call-to-Action Du einbauen willst, was nach der E-Mail passiert und was du Du Deinem Leser vermitteln möchtest. 

Dein Ziel könnte beispielsweise sein, ein neues Produkt zu verkaufen oder zu launchen, Deine Bekanntheit zu steigern, Neukunden für Dich zu gewinnen, Vertrauen aufzubauen oder die Kundenbindung zu stärken. Nachdem Du das Ziel Deines Newsletters für definiert hast, mache dir Gedanken darüber, an wen er gehen soll. Es macht nicht immer Sinn, ihn an alle zu verschicken. Einen Rabatt zum Beispiel benötigen Menschen, die bereits bei Dir gekauft haben, nicht mehr. Was soll Dein Leser als nächstes machen? Baue einen Call-to-Action in die E-Mail ein und erkläre Deinem Leser, was er als Nächstes zu tun hat. 

3. Wähle eine passende Betreffzeile

Deine Betreffzeile ist ein wichtiges Kriterium, denn sie ist ein ausschlaggebender Punkt, ob Dein Abonnent die E-Mail überhaupt öffnet! Die Betreffzeile muss Neugierde wecken. Sei dabei aber unbedingt ehrlich und mache Deinem Leser keine falschen Hoffnungen. Wer mag es schon, von der Verpackung getäuscht zu werden? Hier kommen 5 weitere Tipps und Tricks für deine Betreffzeile:

  • Achte auf “Spam-Wörter”, z.B. garantiert, Erfolg, reich. 
  • Hebe Rabatte, die Du in der E-Mail gibst hervor und wecke so das Interesse, die E-Mail zu öffnen. 
  • Gestalte die Betreffzeile kurz und knackig (30-50 Zeichen)!
  • Nutze den Preheader als Erweiterung und Call-to-Action.
  • Arbeite mit Emojis. Nutze passende Oster Emojis 🐣🐰🐥

4. Individualisiere Deinen Newsletter

 Sprich Deinen Leser persönlich an und gehe auf seine Vorlieben ein. Außerdem kannst Du auf einzelne Angebote eingehen. Hast du zum Beispiel einen Tiershop, dann schicke Hundeliebhabern keine Katzenbilder. Oder Du bietest mehrere Coachings an? Dann schicke Anfängern kein Angebot für Dein Fortgeschrittenen Coaching. Achte auf die Bedürfnisse Deiner Leser und in wie weit sie gerade in Deinem Thema drin sind. Bringe Deine Leser zum Schmunzeln! Schreibe keine langweiligen E-Mails. Infotainment ist hier das Zauberwort. Paare deine Informationen mit Entertainment.

 5. Nutze den Spieltrieb Deiner Leser

Egal ob jung oder alt – jeder spielt gerne und genau das kannst Du für deine Osteraktion nutzen! Dadurch stellt sich ein Belohnungseffekt ein. Bereite Deinen Lesern eine Überraschung: Menschen sind neugierig und und Du wirst überrascht sein, wie viele mitmachen. Dein Bonuseffekt: Die Conversion Rate steigt. Und hier kommt ein Beispiel für Dich: Verstecke Ostereier in Deiner E-Mail und lasse Deine Leser die Eier zählen. Die richtige Antwort sollen sie Dir zuschicken. Achte hierbei unbedingt darauf, dass es hier E-Mails “hageln” kann – je nachdem wie groß Deine Liste ist, brauchst Du Unterstützung. Der Pluspunkt bei solchen Aktionen ist, dass Deine Leser mit dir die Interaktion kommen und Du sozusagen Pluspunkte sammelst. Dein “Content-Konto” lädt sich auf und sie nehmen Dir einen anschließenden Verkauf nicht übel.

Du kannst die Ostereier auch mit einer Landingpage verbinden. Dort finden deine Leser dann eine Überraschung. Arbeite ruhig mit Gifs und Videos und achte auf das Bild-/Text-Verhältnis. Beachte: Mobile first! – ca. 60% der Menschen lesen E-Mails auf dem Smartphone.

6. Verbinde mehrere Kanäle miteinander

Wenn Du auf Instagram ein Gewinnspiel planst, dann nutze Deinen Newsletter und erzähle davon. Natürlich ist es auch andersherum sinnvoll – nutze Instagram und berichte von einem Gewinnspiel, einer Challenge und fordere deine Community auf, sich anzumelden. Starte einen Wettbewerb – das schönste bemalte Ei, Foto, Kuchen, etc.

Ebenso kannst Du LinkedIn, Facebook und Co. mit einbinden und so Deine Reichweite auf den Kanälen steigern. Vergiss Deine Newsletter Anmeldungen aber nicht! Weise deine Abonnenten darauf hin, dass sie sich zu Deinem Newsletter anmelden sollen. So sicherst Du Dir Deine Community ab.

Und hier kommen die 6 Tipps für Dein perfektes E-Mail-Marketing noch mal zusammengefasst: 

1. Wähle den richtigen Header

2. Überlege Dir vor dem Versenden, welches Ziel Du anstrebst

3. Wähle eine passende Betreffzeile

4. Individualisiere Deinen Newsletter

5. Nutze den Spieltrieb Deiner Leser

6. Verbinde mehrere Kanäle miteinander

Hast Du Deinen Oster-Newsletter schon aufgesetzt? Dann nichts wie ran! Du hast noch Fragen? Dann schreib’ mir einfach eine E-Mail oder gleich über Instagram. 

 

Hey!

Ich bin Janine und der Kopf von FrauWee. Ich liebe das E-Mail-Marketing und baue gern Kundenabenteuer – vom ersten “Hallo” bis zum wahren Fan. Das E-Mail Marketing ist nicht tot, oft sind es nur die Strategien. Ich zeige Selbständigen und Unternehmen, dass das E-Mail Marketing nicht tot ist – oft sind es nur die Strategien, welche völlig veraltet sind.

Janine Wirtz

Sind wir schon vernetzt?

Lässt Du Dich schon inspirieren?

Viele Menschen befinden sich in einem Contentstrudel, sprechen die falschen Kunden an und verlieren sich – in ihrem Marketing. E-Mail Marketing ist nicht tot – es sind die meisten Strategien, welche völlig veraltet sind.

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Mache aus Deinen Newsletter Abonnenten wahre Fans.

Mache aus Deinen Newsletter Abonnenten wahre Fans.

Mache aus Deinen Newsletter Abonnenten wahre Fans.

Genau das möchtest Du auch? Wahre Fans? E-Mail Abonnenten die Deine E-Mails gern lesen und natürlich auch Deine Newsletter (immer) öffnen?

Dann bist Du hier genau richtig.

Wahre Fans machst Du aber nicht von heut auf morgen – das verinnerliche bitte. Du kannst es aber schaffen. Eine E-Mail Liste wird Dir vieles erleichtern. Ja, auch das verkaufen. Und im Gegensatz zu den Social Media Kanälen erreichst Du einfach fast all Deine Leser. Das ist ja bekanntlich bei Instagram, Facebook und co. nicht der Fall. Deine E-Mail kommt an.Und noch einen großen Vorteil hat die gute alte E-Mail.

Du sicherst Dir Deine Kontakte. Stell Dir vor Instagram, Linked In und Facebook machen die Schotten dicht oder Dein Account wird gesperrt. Wie möchtest Du dann Deine ganzen Follower ansprechen? Hast Du all ihre Kontaktdaten, ihre Namen? Nein? Das dachte ich mir. Die E-Mail-Adressen gehören Dir. Wenn ein Programm mal die Pforte schließt, dann nimmst Du Deine E-Mail-Adressen und ziehst einfach um.

Und wie machst Du jetzt Fans aus Deinen neuen Abonnenten?

Indem Du ihr Vertrauen gewinnst und dies geschieht am besten mit einer Willkommens-Sequenz. Der erste Eindruck zählt und ohne Vertrauen wird es schwierig, dass Du Deine Produkte auch verkauft bekommst und das Deine E-Mails regelmäßig gelesen werden. Überlege doch mal, wie lange es manchmal brauchst, das Du jemanden Dein Vertrauen schenkst?! Du möchtest schon abgeholt werden, Du möchtest sehen, wer schreibt und das Versprechen gehalten werden, oder?

Genau und das machst Du in der Willkommens-Sequenz.

Hier 5 wichtige Tipps für Deine Willkommens-Sequenz.

1. Die 72h Regel

Die meisten Newsletter Abonnenten melden sich an, weil Du ein Freebie hast. Dieses sollte ein kleines erstes Problem lösen. Und genau darum geht es in der 72h Regel. (Du kennst sie sicherlich schon. Du solltest Dein Vorhaben innerhalb von 72h umsetzen.) Das bedeutet, dass Du ihnen innerhalb von 72h E-Mails sendest, welche ihnen hilft, Deine Expertise zeigt und sie Dich kennenlernen. Sie kommen, weil sie ein Problem lösen wollen und DU darfst ihnen dabei helfen. Jetzt denkst Du Dir wahrscheinlich: „Was ich soll täglich eine E-Mail schreiben?“

Ja! Weil wir Probleme immer gleich lösen wollen. Wenn Du es nicht machst, dann wird das Problem nichtig oder sie gehen zu Deinen Mitbewerbern. Und Nein – Du nervst nicht. Du sollst ihnen Und Nein – Du nervst nicht. Du sollst ihnen nicht 3 Wochen täglich schreiben. Kleine Probleme lösen, Hürden überwinden, den Weg pflastern. Ihnen die Lösung zeigen. Das ist hier der Plan.

2. Wer schreibt? 

Zeige ihnen, wer schreibt. Wer bist Du? Die meisten werden Dich noch nicht richtig kennen. Du darfst hier ruhig nochmal eine Geschichte erzählen. Deine Geschichte.

Die Menschen wollen sich mit Dir verbinden, sie wollen Deine Werte kennenlernen und wissen, wieso Du es machst. Heute spielt das Warum eine große Rolle.

Jeder vertritt andere Werte, hat ein anderes Ziel, eine andere Mission. Sag „Hallo“ und lass sie sich verbunden fühlen. Achso: Wenn Du Deine E-Mails nicht mehr selbst betreust, dann stell die Person vor die schreibt. 

Wichtig für den Vertrauensaufbau ist die Ehrlichkeit. Sei ehrlich! Es gibt nichts Schlimmeres als lehre Versprechen. Sei ehrlich zu Deinen Lesern. Ein Lügenkartenhaus fällt schneller zusammen, als Du gucken kannst. Wenn Du Dein Freebie ankündigst, dann sollte es auch kommen. Selbst in der Betreffzeile sollte nur drin stehen, was auch wirklich der Wahrheit entspricht.

3. Was wird passieren.

Sag ihnen, was passieren wird. Was können sie in Deinem Newsletter erwarten und wie oft wirst Du ihnen schreiben. Welchen Content wirst Du liefern und wirst Du ihnen Produkte anbieten? Sag vorweg ehrlich, was Du vorhast und wenn Es ihnen nicht gefällt, dann verweise auf den Abmeldelink. Ja biete es ihnen an, dass sie Freiwillig gehen. Das baut vertrauen auf und reinigt Deine Liste.

Wenn sie Deine E-Mails löschen, in den Spam Ordner verschieben, dann merken sich das die Programme und Deine E-Mail-Adresse fällt im Ranking. Dies Bedeutet, dass Du nicht mehr all Deine Abonnenten erreichen wirst und dann geht die Arbeit richtig los. Also schau, dass Deine Liste sauber bleibt. Das Deine E-Mail so wenig wie möglich gelöscht wird. Lieber eine kleinere Liste, dafür aber eine Gute.

4. Nicht nur verkaufen.

Bitte verkaufe nicht in jeder E-Mail nur Deine Produkte. Auch ist es wie überall auch. Gebe mehr Content heraus, dann baust Du auch Vertrauen auf. Nur Werbung macht keinen Spaß und Du wirst irgendwann im Spam Ordner landen. Löse lieber kleine Probleme und sage, was zu tun ist. Was und warum sollen sie etwas machen. Inspiriere und lass sie in die Umsetzung kommen. Das heißt nicht, dass Du Deine Produkte nicht anbieten darfst. Das darfst Du – nur bitte verpacke es in Content und weise darauf hin.

5. Lass uns Freunde werden.

Super wichtig – weise sie daraufhin bzw. Bitte darum, dass sie Deine E-Mail-Adresse speichern. Dies verhindert auch, dass Du im Spam landest. Die E-Mails von Freunden kommen eben immer an. Wenn sie mit Dir interagieren, dann landest Du auch nicht so schnell im Spam Ordner. Arbeite mit Fragen und ermutige sie, dass sie Dir antworten.

All das macht die Automation auch etwas menschlicher. 

Mein Wort zum Abschluss: Gerade die Willkommen-E-Mails sind soooo wichtig. Unterschätze sie nicht. Natürlich sind sie automatisiert und Du persönlich drückst nicht mehr auf das Knöpfchen – dafür erreichst DU aber mehr Menschen und kannst noch mehr tolle Sachen produzieren. Und außerdem leben wir mitten in der Digitalisierung – Du darfst es für Dich nutzen!

Hey!

Ich bin Janine und der Kopf von FrauWee. Ich liebe das E-Mail-Marketing und baue gern Kundenabenteuer – vom ersten “Hallo” bis zum wahren Fan. Das E-Mail Marketing ist nicht tot, oft sind es nur die Strategien. Ich zeige Selbständigen und Unternehmen, dass das E-Mail Marketing nicht tot ist – oft sind es nur die Strategien, welche völlig veraltet sind.

Janine Wirtz

Sind wir schon vernetzt?

Lässt Du Dich schon inspirieren?

Viele Menschen befinden sich in einem Contentstrudel, sprechen die falschen Kunden an und verlieren sich – in ihrem Marketing. E-Mail Marketing ist nicht tot – es sind die meisten Strategien, welche völlig veraltet sind.

Komm in die Community, lass Dich inspirieren und komm in die Umsetzung.

Markting darf einfach sein!