Erste Schritte im E-Mail-Marketing

Erste Schritte im E-Mail-Marketing

Es gibt unzählige Gründe, warum Du eine E-Mail Liste haben solltest! Der größte und definitiv beste Grund ist – die E-Mail-Adressen sind Deine.

Die Social Media Kanäle schränken Deine Reichweite ein, das ist Fakt. Für mehr Reichweite sollst Du einfach zahlen und, wenn Du dafür kein Geld ausgeben möchtest, dann erreicht Du eben nicht alle Leute. Dabei gibst Du Dir soviel Mühe und kreierst ständig die schönsten Dinge für Deine Follower. Du möchtest ihnen helfe und natürlich auch Geld verdienen.

Ganz anders im E-Mail-Marketing! Wenn Du dort ein paar Dinge beachtest, dann erreichst Du fast alle aus Deiner E-Mail Liste! Und sollte eine Software/ ein Programm mal die Schotten dicht machen, dann nimmst Du Deine E-Mail-Adressen und ziehst weiter! Ganz im Gegenteil zu den Social Media Kanälen! Wird dort Deine Reichweite noch mehr eingeschränkt, sperren sie Dich oder schließen die Tore, dann bist Du aber mal sowas von angeschmiert. All Deine mühsam erstellten Postings, Deine Follower, alles ist einfach weg. Und Du erreichst niemanden mehr. Eine Horrorvorstellung, die man sich definitiv nicht wünscht!

Das Geld liegt in der Liste!

Ja, ich weiß – Du wirst es hier wahrscheinlich nicht zum ersten Mal lesen… aber es ist einfach so – Das Geld liegt in der Liste! Und ich kenne viele Menschen, die sich schwarz ärgern, weil sie Ihre E-Mail Liste zu spät aufgebaut haben! Ich schließe mich ein. Ich habe zwar schon immer E-Mail-Adressen gesammelt, aber meinen Fokus nicht darauf gelegt und ich kann es Dir auch einfach nur ans Herz legen!

Beschäftige Dich damit und fang an E-Mail-Adressen zu sammeln. Komme so in die Interaktion mit Deinen Kunden. Ein Handy hat fast jeder – eine E-Mail-Adresse auch! E-Mails lesen wir alle und, wenn unsere Freunde/Lieblingskollegen uns schreiben, dann lesen wir sie auch gerne! Also werde zum Liebling und fasziniere Deine Leser! Gute E-Mails gibt es nicht mehr all zu oft! Also steche hervor und hänge den Rest doch einfach ab.

Da ich Dich dazu animieren möchte, dass Du Deine E-Mail-Liste füllst und wertvolle E-Mails schreibst – deshalb werde ich kurz auf die Grundlagen eingehen.

Was ist der Unterschied zwischen Newsletter und E-Mail-Marketing?

ALso, Deinen Newsletter kannst Du regelmäßig oder unregelmäßig versenden und er wird meistens an alle Abonnenten gleichzeitig versendet. Er ist einmalig und beinhaltet oft Empfehlungen, News oder monatliche Angebote. Er möchte auf etwas aufmerksam machen und normalerweise (Du darfst es ändern) wird auf einen Newsletter auch nicht geantwortet. Interaktion? Meistens bei null 🤨

Ganz im Gegenteil der Autoresponder (oder auch die Trigger E-Mail) Hier geht es um Sequenzen, also eine Reihe von E-Mails die an verschiedene Abonnenten gesendet wird. Ganz individuell und auf den Abonnenten abgestimmt. Du überlegst Dir ein Ziel und verfasst eine E-Mail-Serie. So, kannst Du Deine Leser an die Hand nehmen, sie in die „richtige“ Richtung stupsen und sie zu einer Handlung überzeugen.

Deine Abonnenten reagieren auf die E-Mails und gehen mit Dir in die Interaktion. Dadurch werden verschiedene Trigger ausgelöst und Du kannst Deine Leser weiterhin glücklich machen – mit interessanten E-Mails. 🤩

Deine Überlegungen vor dem Start.

Bevor Du losgehst und Dir eine Software suchst, müsst Du Dir überlegen, was Deine Ziel ist. Was möchtest Du mit Deinen E-Mails erreichen? Das ist schon wichtig und danach (empfehle ich) die Software auszusuchen. Ein Umzug ist zwar möglich, aber oft sehr zeitaufwendig und mühsam.

Eine Software muss keine 100 Euro im Monat kosten, es gibt viele wunderbare Programme, welche Du nutzen kannst!

Also, überlege Dir:

Wer ist Dein Kunde.

Ich weiß, dass Thema hängt Dir wahrscheinlich schon zu den Ohren heraus. Aber es ist nun einmal die beste Vorarbeit, die Du treffen kannst! Es gibt nichts Schlimmeres, als nicht zu wissen – was man schreiben soll und für wen. Triffst Du den Nerv Deiner Kunden nicht, dann vertrödelst Du mal sowas von Deine Zeit. Und die Zeit ist und bleibt unser wichtigstes Gut. Die gibt uns niemand wieder, also gehe Sinnvoll mit Ihr um! (Hier kannst DU Dir mein Workbook dazu herunterladen)

Was ist Dein Ziel.

Setze Dir Ziele! Auch hier ist es so, dass Du Deine Zeit verschwendet, wenn Du nicht weißt, was Du möchtest! Was möchtest Du erreichen? Wieso schickst DU den Leuten E-Mails? Es ist ja nun einmal so, dass wir unseren Kunden kleine Abenteuer bauen. Vom „ersten Hallo“ bis zum wieder Kaufen sollte alles durchdacht sein. Die abenteuerliche Reise Deines Kunden – und die E-Mail ist ein super Berührungspunkt (Touchpoint).

Wie viel E-Mails möchtest Du versenden.

Überlege Dir wie viele E-Mails Deine Leser erhalten sollen. Sollen „nur“ einen Newsletter erhalten, möchtest Du eine Willkommensserie starten? Solle ein bestimmtes Produkt in Fokus gestellt werden? Bitte denke daran, dass DU nicht in jeder E-Mail verkaufst. Solltest Du es natürlich auf eine extrem charmante Art und Weise hinbekommen, dann probiere es aus. Du kannst jede E-Mail Messen und siehst es anhand der Abmelderaten, ob Deine Mail „gut“ ankam. 🤓

Welches Angebot kannst Du erstellen, warum sollte sich jemand eintragen?

Dann Frage Dich, warum sich jemand in Deine Liste eintragen sollte?! Was hat er davon? Was bietest Du jemandem? Gibt es ein Freebie? Ein Erstgespräch? (bitte denke hier an das Kopplungsverbot)

Was wird Dein Abonnent erleben?

Hier wären wir wieder bei der abenteuerlichen Reise Deines Kunden. Was wird er bei Dir erleben? Schickst DU ihm öfter mal etwas kostenlos zu? Weil er ja sozusagen ein “VIP“ ist?! Oder bekommen sie exklusive Angebote? Worum wird es gehen? Oder, oder, oder?

Dann überlege Dir, wie Deine E-Mails aussehen sollen. Branding ist natürlich auch hier nicht zu unterschätzen. Nutze Deine Farben, Formen, Deine Schriftart! Wenn Deine Leser die E-Mail öffnen, dann müssen sie sofort sehen, dass DU schreibst!

Ein Tipp von mir: Schreibe, wie DU sprichst! Dein Wording gehört zu Deinem Branding!

Ich wünsche Dir viel Spaß bei Deinem Start! Hast Du Fragen, dann melde Dich bei mir!

E-Mail Marketing Grundlagen

E-Mail Marketing Grundlagen

Wie Du das genialste Marketinginstrument für Dich nutzen kannst

 

Vorab möchte ich noch  kurz etwas los werden. Ich weiß nicht ob es Dir auch so geht, aber mein Postfach quillt regelrecht über. Ja, ich gebe es zu. Ich melde mich aus Neugier öfter mal an und schaue mir deren E-Mails an. Eine kleine Macke… ich weiß. Aber auch ich lasse mich gern inspirieren und bin immer auf der Suche nach schönen Storys. Leider wird man oft enttäuscht, zumindest bin ich des öfteren Enttäuscht. 

 

Viele nutzen die E-Mail als reines Verkaufstool. Dabei kannst Du aus ihr so viel mehr herausholen! 

 

Du kannst eine enge Verbindung zu Deinen Kunden aufbauen, schöne Geschichten erzählen und mit ihnen in die Interaktion gehen.

 

Wie schön wäre es, wenn Dein Leser sich extra einen Kaffee macht, damit er Deine E-Mail in Ruhe lesen kann? Also, ich mache es. Ich setze mich hin und lese bestimmte E-Mails ganz in Ruhe, mit Freude und bin meistens begeistert.

 

Also, hier kommt mein Appell an Dich: Bitte, bitte… schicke nicht nur irgendwelche Verkaufs-Mails heraus. Sondern beschäftige Dich mit Deinen Lesern und schreibe als „Freund“. Baue eine engere Beziehung auf. Du weißt ja, wenn Freunde uns schreiben, dann lesen wir gerne die E-Mails. 😌

 

So aber nun zu den Grundlagen

 

Klären wir doch kurz den Unterschied zwischen E-Mail Marketing und Newsletter Marketing.

 

Der Newsletter

 

Deinen Newsletter kannst Du regelmäßig oder unregelmäßig versenden und er wird an alle Abonnenten gleichzeitig versendet. Er ist einmalig und beinhaltet oft Produkte, News oder monatliche Angebote. Er möchte auf etwas aufmerksam machen und normalerweise wird auf einen Newsletter auch nicht geantwortet. Interaktion?  Nicht wirklich!

 

E-Mail Marketing 

 

Ist der Oberbegriff für eine ganze Reihe von Maßnahmen und ein viel mächtigeres Werkzeug, als Viele vermuten. Hier geht es meistens um Sequenzen, also eine Reihe von E-Mails die an verschiedene Abonnenten gesendet wird. Du überlegst Dir ein Ziel und verfasst eine E-Mail Serie. So, kannst Du Deine Leser an die Hand nehmen, sie in die „richtige“ Richtung stupsen und zu einer Handlung überzeugen. Mit Handlungen meine ich die Anmeldung in einem Formular, öffnen von Videos, PDF´s, Umfragen, etc. Eben alles, wenn mit Deinen E-Mails interagiert wird.

 

(Da wir hier bei den Grundlagen sind – hole ich jetzt nicht all zu weit aus.)

 

Zum Einsteigen erkläre ich Dir die Willkommensserie. Diese kannst Du schalten, wenn Dein Abonnent sich angemeldet hat. Er hat seine Daten in ein Formular eingetragen. Sobald er bestätigt hat, dass Du ihm schreiben darfst, geht eine E-Mail- Serie los. Darin stellst Du Dich vor. Du erzählst ihm worum es genau geht, was er zu erwarten hat und wie er Dich erreichen kann. Wenn Du ihm ein kleines Geschenk machen möchtest, dann kannst Du es tun. Schließlich freuen wir uns alle über kleine Überraschungen. 😁

 

Gar nicht so schwer oder?

 

Das kannst Du natürlich noch weiter ausbauen. Du kannst Dir ein richtiges „Netz“ zusammen spinnen und dieses Netz ständig erweitern. 

 

Du kannst also kleine Erlebnisse schaffen und Deine Kunden begleiten.

 

Ach noch etwas. Dadurch, dass das E-Mail Marketing auf Deinen Kunden abgestimmt ist und ein Thema beinhaltet, welches ihn Interessiert – ist die Absprungrate auch viel niedriger. Der Newsletter wird irgendwann uninteressant. Beim E-Mail-Marketing kommt der Leser in die  Handlung. Und wie wir wissen, jede Handlung kann eine neue Sequenz auslösen.

 

Extrem Spannend. 🤩

 

Bevor Du mit dem E-Mail Marketing startest

 

– brauchst Du eine genaue Definition von Deinem Kunden! Hier wären wir wieder bei dem Thema – Wer ist Dein Wunschkunde? Wen möchtest Du erreichen? (hast Du sie noch nicht analysiert, schau mal hier)

 

Damit Du auch genau weißt, wem Du schreibt und was Dein Kunde möchte. Nimm Dir Zeit und starte Umfragen. Zum Beispiel auf Social Media, wenn Du bei Instagram bist, dann nutze es. Es wird nicht umsonst als bestes Marktforschungstool bezeichnet. 😛

 

Wenn Du Deine Umfragen ausgewertet hast und weißt, was Deine Kunden lesen möchten, dann setzt Du Dich hin und überlegst Dir eine schöne Botschaft für Deine E-Mail. Warum sollen sich Deine Kunden anmelden? Was können sie erwarten? 

 

Welches Ziel setzt Du Dir? Was möchtest Du mit dem E-Mail-Marketing erreichen? Wie möchtest Du Deine Kunden ansprechen? Wie wird Deine E-Mail aussehen? Farben, Formen, Logo…. Erstelle Dir Templates und erstelle ein Rundum Paket. Mach Dich einzigartig in dem Postfach Deiner Kunden.

Alles definiert? Super – weiter geht es.

 

Jetzt fängst Du an Deine E-Mail zu schreiben. Fange mit einer Willkommensserie an. Diese beinhaltet ca. 3-5 E-Mail in denen Du Dich vorstellst, Deine Geschichte erzählst und deinem Abonnenten die nötigen Informationen zu kommen lässt. Informationen die er benötigt, um ein Stück weiterzukommen. 

 

So eine Willkommensserie ist ein super Anfang. Darauf baust Du auf und Du wirst sehen, wie viel Spaß es machen wird. Du kannst Deine Leser überraschen, Geschichten erzählen und ihnen helfen. Und ganz wichtig, Du kannst ihnen die Informationen zu kommen lassen, die sie benötigen.

 

Hast Du Fragen, dann melde Dich bei mir. 

 

Ich wünsche Dir einen wunderbaren Tag!

 

Deine Janine

Wie Du mehr Kunden gewinnst, ganz ohne Türklinken putzen

Wie Du mehr Kunden gewinnst, ganz ohne Türklinken putzen

Ich wünsche Dir einen wundervollen Tag und freue mich, dass Du hier bist.

Ich steige gleich mal mit einer Frage ein:

Hättest Du auch gern mehr Kunden? Kunden die Dir Spaß bringen? Kunden die Dir Energie geben? Kunden die Dich einfach glücklich machen und Dich in den 7. Himmel befördern?

Warum ich es sage? Kennst Du es, wenn Du ein Kundengespräch hattest und mit einem schlechten Gefühl aus dem Gespräch heraus bist? Du hast Dich ausgelaugt gefühlt und warst schlapp. Dein Energielevel ist plötzlich gesunken…

Wenn nicht – dann herzlichen Glückwunsch! Ich freue mich für Dich!

Wenn Du es kennst, dann umarme ich Dich und spreche aus Erfahrung, wenn ich Dir sage: Dagegen kannst Du etwas tun. Es muss nicht kräftezehrend sein.

Du hast nur einen Fehler gemacht, in Deinem Marketing. Eine Phase übersprungen.

Ich möchte Dich nicht angreifen, ganz und gar nicht. Du bist nicht allein und es geht vielen, wie Dir.

Das Thema Marketing wird eben immer noch unterschätzt und meistens denken wir, dass uns die Zeit fehlt und Marketing viel zu aufwendig ist.

Marketing muss kein Zeitfresser sein!

Wenn Du mit den falschen Kunden arbeitest, dann weißt Du nicht zu 10465789%, wen Du ansprechen möchtest. Fakt.

Das ist er, dieser eine Grund, dieser Grund kann Schuld an vielem sein. Zum Beispiel, wenn Deine Marketing Botschaft schleierhaft ist. Du nicht weißt was Du posten sollst, ja – ja, dann kennst Du Deine Kunden nicht. Dann hast Du Dich nicht voll und ganz mit ihnen beschäftigt. Dann weißt Du nicht, wie sie sich fühlen, was sie wollen und wie Du sie erreichen kannst.

Klingt hart – ist aber herzlich gemeint. Und so wichtig!

Definiere Deine Wunschkunden

Ich kann es gar nicht oft genug sagen. Dein Marketing steht und fällt mit Deinem Kunden. ER ist der Kern Deines Unternehmens. Das Fundament, wenn es ihn nicht gibt, dann verdienst Du kein Geld und kannst Deine Rechnungen nicht bezahlen.

Du hast so tolle Möglichkeiten heraus zu finden, wer Dein Kunde ist und was er braucht.

Hier sind 4 Tipps ( In meinem Workbook findest Du noch viel mehr):

  1. Schau mal in Amazon. Dort gibt es unzählige Bücher. Gib doch einfach mal Dein Thema ein und lies Dir die Rezessionen durch. Dort erfährst Du so viel über Deinen Kunden. Was er braucht, wie er schreib/spricht. Welche Wörter er häufig nutzt? Welche Themen er gerade benötigt?! Und so weiter!
  2. Geh auf Facebook und schau in den Gruppen nach. Dort werden täglich jede Menge Fragen gestellt. Schau Dir an, wo der Schuh drückt. Wer kommentiert, für was oder wen interessiert er sich noch? Wo ist Dein Wunschkunde noch unterwegs?
  3. Finde alles über ihn heraus! Wie spricht er? In welcher Branche ist er? Welche Farben sprechen ihn an? Mit welchen Belohnenswerten fühlt er sich angesprochen? Wie möchte er sich fühlen?
  4. Wenn Du weißt für welche Themen sie sich interessieren, dann geh los und schau Dir an mit wem Du gern arbeiten möchtest. Schließlich darf es Spaß machen.

Wenn Du noch nicht alles über Deine Wunschkunden weißt, dann hol Dir mein Workbook. In diesem Workbook findest Du all die wichtigsten Fragen zu Deinem Wunschkunden!

Denke daran – Dein Wunschkunde ist das Fundament und Du kannst nicht jeden ansprechen. Sei für Deine Kunden da und nicht für „Jedermann“!

Hab einen tollen Tag! Solltest Du Fragen haben, dann melde Dich doch einfach. Ich freue mich über jede Nachricht, die ich erhalte.

Deine Janine

 

Kunde ist König, oder doch nur der fade Beigeschmack?

Kunde ist König, oder doch nur der fade Beigeschmack?

Unsere Welt entwickelt sich so rasant und hat sich in den letzten Jahren so sehr verändert. Wir stehen nie still, alles geht rasend schnell, wir rennen von A nach B, wir kommunizieren ganz anders, denken anders und hinterfragen alles.

Welcome New World…

Wie Bill Gates so schön sagte:

„Das Internet ist wie eine Welle: Entweder man lernt, auf ihr zu schwimmen, oder man geht unter.“

Erster Punkt, was viele noch verstehen müssen – das „Internet“ ist essenziell für die Business Welt. Und der zweite Punkt, den viele verstehen müssen – der Kunde ist nicht nur der fade Beigeschmack, er ist der König und ohne ihn kann unser Business nicht leben.

Unser König – der Kunde

Alle wissen, dass der Kunde sich aussuchen kann, mit wem er wo und wann arbeiten möchte.

-Und doch habe ich oft das Gefühl, dass der Kunde nur ein „fader Beigeschmack“ ist.

Der Kunde ist unser wertvollstes Gut und ich kann es nicht nachvollziehen, dass einige Unternehmen ihre Kunden „abspeisen.“ Der Kunde bezahlt doch schließlich Dein Gehalt, ohne den Kunden würde es Euer Unternehmen doch gar nicht geben.

Wieso wird das Thema Kunde von vielen nicht ernst genug genommen?

Mach Deinen Kunden zum König oder zur Königin

Unsere Kunden möchten etwas erleben, sie möchten sich besonders fühlen, sie möchten verstanden werden und sie möchten auf einer menschlichen ebene Kommunizieren.

Ein schmaler Grad in der heutigen Zeit und so sehr, wie ich die Technologie Liebe und verehre – manchmal doch gar nicht so leicht.

Wir vergessen, zwischen der ganzen Automatisierung und des ganzen digitalen Krams, oft auch, die menschliche Ebene. Wir schicken unseren Kunden Newsletter, Freebies und schreiben Blogartikel.

Aber unsere Kunden freuen sich auch, wenn wir sie Face-to-Face ehren und ihnen zeigen, dass sie wertvoll für uns sind.

Zeig Deinen Kunden, dass Du Dich über sie freust.

Wie kannst Du das tun?

Fangen wir mit Social Media an. Gerade hier super spannend und sehr easy. Hast Du einen neuen Follower, dann schick ihm doch eine kurze Nachricht – ein Video oder eine Audiodatei.

Face-to-Face – individuell auf ihn zugeschnitten. ! Keine Massennachricht!

Heiße ihn willkommen und gern darf er sich bei Dir melden. Vielleicht hat er ja schon die ein oder andere Hürde? Frag ihn. Interessiere Dich für ihn. So baust Du Dir eine Community auf, schaffst Vertrauen und hast gleich einen guten Eindruck hinterlassen.

Wenn Du E-Mail Marketing betreibst, dann gib Deinen Kunden öfter mal etwas mit. Es ist nicht selbstverständlich, dass Deine E-Mails gelesen werden. Schicke ihnen eine Audiodatei, ein Video oder was auch immer, wenn sie bei Dir etwas gekauft haben… oder, wenn sie sich in den Newsletter eingetragen haben. Bedanke Dich und sage ihnen, wie sehr Du Dich freust, dass sie jetzt zu Deiner Community gehören.

Noch ein Beispiel, Offline.

Natürlich – nicht nur Online. Offline genauso wichtig. Überrasche Deine Kunden doch einfach mal. Es muss ja nichts Großes sein. Etwas, dass ihnen zeigt, wie wichtig sie für Dich sind und das Du sie verstehst.

Zum Beispiel: mmh…

Okay, Du bist Hochzeitsplaner, oder Hochzeitsfotograf und ihr habt gerade ein Shooting gehabt. Ein Shooting für die Einladungskarten. Da Du weißt, das die Zeit vor der Hochzeit nicht einfach ist und viele gestresst sind, aufgeregt sind und sich vergessen … bereite doch ein kleines Picknick vor. Etwas Obst, ein kleiner Kuchen und Getränke. Es muss nichts Großes sein. Gib ihnen etwas, womit sie einfach nicht gerechnet haben.

Oder Du hast einen Online Shop. Natürlich weiß ich, wie schwierig es sein kann – allen Kunden eine Handgeschriebene Karte, einen kleinen Gruß – zu kommen zu lassen. Es ist Arbeit und niemand sagt, dass es einfach wird. Aber und das ist der entscheidende Part – es ist einfacher Kunden zu binden, als neue Kunden zu finden.

Was ein Wortspiel-

Man nennt es Overdelivern- vielleicht hast Du dieses Wort schon einmal gehört?! – und es muss nicht schwer sein.

Gib Deinen Kunden etwas, womit sie nicht gerechnet haben. Etwas, was nicht auf dem Angebot stand. Eine kleine Überraschung. Pack etwas -on Top.

Frage Dich:

Was Du anders machen kannst?

Wo Du Dich von anderen abgrenzen kannst?

Was kannst Du Deinen Kunden geben, was andere nicht machen?!

Mehr ist es nicht.

Aber – höre zu, kenne Deine Kunden. Es sollte schon zu Deinem Angebot passten und natürlich zu Deinem Kunden.

Wie machst Du es? Bekommen Deine Kunden etwas -on Top?

Hab einen wunderbaren Tag

Janine

Buyers Remorse – die Kaufreue deines Kunden

Buyers Remorse – die Kaufreue deines Kunden

5 Tipps wie du sie vermeiden kannst 

Uhhh, wer kennt es nicht?!

Du kaufst etwas und bist total Euphorisch, willst Dein Produkt endlich auspacken und testen, oder die Dienstleistung endlich in Anspruch nehmen. 

Doch, dann kommst sie – sie lässt nicht lange auf sich warten – die kleine, fiese Stimme der Kaufreue. Sie ist auf einmal  da und Du bekommst ein ungutes Gefühl in der Magengrube. 

Diese kleine Stimme, die Dir sagt:

„Ah, das hättest Du nicht kaufen sollen!“ 

„Das war zu viel Geld!“

„Das hättest Du auch allein geschafft, dafür musst Du kein Geld ausgeben.“

Wir bereuen den Kauf und würden das Produkt/die Dienstleistung, am liebsten, zurück geben wollen.

Genauso geht es auch unseren Kunden. Sie haben diese kleine, fiese Stimme auch in Ihrem Kopf. 

Die Kaufreue, besser als Buyers Remorse bekannt. 

Die Kaufreue ist das Gefühl des Bedauerns. Sie kommt oft mit der Angst und dem Stress einher und kann dazu führen, dass der Käufer sein Produkt zurück gibt. 

Gerade Selbständige vergessen diesen Part sehr oft und dabei ist es wichtig, dass Du Dir einen Plan macht, wie Du die Kaufreue „verscheuchen“ kannst. Und der Kunde, anstatt der Kaufreue, eine schöne Erfahrung macht.

Wir können etwas dafür tun, dass sie nicht so stark ausgeprägt ist oder ganz weg bleibt.

1. Baue eine Beziehung auf

Baue, mit Deinen Kunden, eine Beziehung auf. Werfe ihnen nicht nur so Dein Produkt gegen den Kopf, sondern gebe ihnen vorweg schon etwas. Biete Mehrwert und helfe ihnen. Zeige ihnen, dass Du sie Wertschätzt und sie „ nicht nur“ Deine Produkte kaufen sollen.

Nein, Du verstehst sie. Du weißt, wie sie sich fühlen und kannst ihnen helfen. Kommuniziere es klar und deutlich. 

Wenn Du eine gute Beziehung zu Deinen Kunden aufbaust, ihnen nicht irgendwelchen Quatsch erzählst, dann werden sie Dir vertrauen! Und Vertrauen ist die beste Grundlage!

2. Erkläre Deinen Kunden, was sie erwartet

Erkläre Deinen Kunden, wie Dein Produkt ihr Leben, ihre Arbeit, ihr Business verändern wird. Zeige Deinen Kunden, worum es gehen wird und zähle die Benefits auf. Was hat Dein Kunde davon? Wie wird es ablaufen, wieso kann er garnicht scheiten auch, wenn er das Ziel nicht zu 100 Prozent erreicht? 

Arbeite nicht mit Angst. Sage Deinem Kunden NICHT was passieren wird, wenn er nicht kauft! Erzähle ihnen was passieren wird, wenn er kauft. Ermutige sie und stehe ihnen bei. Erkläre ihnen auch, wenn sie ihr Ziel nicht zu 100 Prozent erreichen – haben sie trotzdem den Grundstein gelegt.

Es ist nicht schlimm, wenn man auf anhieb nicht die 100% erreicht. Das Ziel ist der Weg und wir können alle nur besser werden, wenn wir daran arbeiten und auch aus unseren, nicht erreichten, Zielen lernen.

3. Schicke ihnen ein Dankeschön

Schicke Deinen Kunden ein Dankeschön! Es ist nicht selbstverständlich das sie Dir vertrauen, das sie mit dir arbeiten und das sie dir, ihre wertvolle Zeit schenken. 

Nimm ein kurzes Video auf und bedanke Dich. Erzähle ihnen, wie sehr Du Dich über ihr Vertrauen freust und das du happy bist, dass sie mit Dir den Weg gehen. Das Du für sie da bist und sie unterstützen wirst.

Überrasche sie doch einfach. Vielleicht kannst Du ihnen etwas Wertvolles bei packen. Etwas was sie nicht erwartet haben. 

4. Onboarding

Die meisten Kunden hören nach ihrem Kauf nichts mehr vom Verkäufer. Es interessiert sich niemand mehr für sie. So schade und eine komplett falsche Einstellung. 

Aber Du kannst es anders machen. 

Schicke Deinen Kunden, innerhalb 24 h, die Kontaktdaten für ihren Ansprechpartner. Wen können wie und wann erreichen. Schicke ihnen zusätzlich Informationsmaterial und beantworte nochmals alle Fragen. Schicke ihnen ein kleines Rund-um-Paket. Zeige ihnen auf, welcher Plattform sie Dich erreichen können, welche Blogartikel relevant wären, vielleicht ein kleines Workbook?!

Es ist egal, ob es auf Deiner Verkaufsseite stand. Du darfst Dich auch hier wiederholen.

5. Bringe Kunden zusammen

Du darfst Deine Kunden zusammenbringen. Lass sie sich vernetzen, zeige Testimonials. Wenn sie sehen, wie begeistern andere sind, wie sie Dein Produkt nutzen und sich gegenseitig weiterbringen, dann ist das ein Riesen Vorteil für Dich und Dein Produkt. Lass sie zusammen arbeiten, sich austauschen und sich gegenseitig pushen.

Hol Dir Regelmäßig Feedback ein. Frage nach Problemen, Hürden und natürlich – Frage sie, was ihnen richtig gut gefallen hat.

Und arbeite mit diesen Antworten. Nur so kannst Du Produkte kreieren, die Deine Kunden lieben. Wenn sie Dir vertrauen und Deine Produkte immer genial sind, dann verschwindet auch diese kleine, fiese Stimme. Beziehungsweise ist nicht mehr so groß!

Ich freue mich, dass Du hier bist! Lass uns connecten und erzähle mir, wo Deine Hürden sind, welche Fragen hast Du und wie gehst Du mit der Kaufreue um?

Hab einen tollen Tag

Janine

Marie Kondo für Dein Business

Marie Kondo für Dein Business

5 Möglichkeiten, wie du dein Business mit der KonMari-Methode aufräumst

Ein eigenes Unternehmen zu haben, selbstständig zu sein, ist nicht immer so einfach, wie es von außen wirkt. Kommt dir das bekannt vor? Du hast das Gefühl, nichts geht mehr wirklich voran und du steckst irgendwie mit deinem Business fest:

Es kommen keine neuen Aufträge, die aktuellen Kunden sind eher nervig als dass die Zusammenarbeit Spaß macht, deine ganze Arbeit fühlt sich einfach nur wie eine riesengroße Last an. Am liebsten würdest du dich tagelang verkrümeln und alles hinschmeißen, aber so leicht geht das dann ja auch wieder nicht… Es ist einfach zum Haare raufen!

Ich kenne das. Ich war nämlich genau an dem Punkt, erst dieses Jahr im April. Schon einige Wochen vorher hatte ich gemerkt, dass irgendetwas in meinem Business stört und nicht mehr passt, ich wusste aber nicht was. Als dann mein Urlaub im April anstand, wurde es mir schlagartig durch eine Situation klar:

Ich saß am Flughafen in London, wartete auf das Boarding. Meinen Kunden hatte ich allen rechtzeitig Bescheid gegeben, dass ich ab dem 17. April für zwei Wochen im Urlaub bin und alles auf Facebook & Co. für diesen Zeitraum vorgeplant ist. Dass sie sich nur in Notfällen melden sollen, wie z.B. ein Shitstorm oder ein gehacktes Instagramkonto. Als dann also mein Handy kurz vorm Betreten des Flugzeugs klingelte und ich den Namen einer Kundin sah, dachte ich natürlich es sei genau so etwas passiert. Um es kurz zu fassen – diese Kundin hatte den Einfall, sie benötige jetzt sofort bestimmte Materialien (die bereits auf einer anderen Plattform für sie zugänglich waren) von mir per Mail. Weil sie das JETZT gerne so posten würde, weil es JETZT dringend sei und weil es JETZT und nicht erst nach meiner Rückkehr geschehen könnte. Ich meinte dann nur, dass das jetzt nicht ginge, weil ich eben am Flughafen sei. Ihre Antwort: „Ja dann schick’s mir einfach wenn du gelandet bist, da hast du doch Zeit.“

Du kannst dir sicher vorstellen, was ich für ein Gesicht in dem Moment hatte: dieser Kundin waren meine Grenzen schlichtweg sch***egal. Ich war zum einen wütend, zum anderen hat mich die ganze Situation aber auch zum Nachdenken angeregt. Mir sind danach noch mehr ähnliche Situationen mit einigen meiner Kunden im Social Media Management Bereich eingefallen. Und mir wurde mit einem mal klar, dass sich dringend etwas ändern musste.

Tschüss alte Strukturen & Services

An dieser Stelle fiel mir dann der ganze Marie Kondo Hype wieder ein – diese spezielle Aufräummethode, um Ordnung zu bewahren und sich freier zu fühlen. Wenn das für zu Hause funktioniert, warum sollte es dann nicht auch für mein Business funktionieren?

Also habe ich mich einfach einen Nachmittag lang hingesetzt und mit den zwei Kernfragen von Kondos Methode mein Business näher betrachtet:

„Bereitet mir das Freude?“

„Strahlt das Freude aus?“

Und diese zwei Fragen waren im Bezug auf mein Business echte Augenöffner – ich habe erkannt, dass einige Services und einige Kunden nicht mehr zu mir passen und auf was ich mich stattdessen fokussieren möchte.

Ich konnte mein Business in eine neue Richtung lenken und mit meiner Message klarer werden, mich mehr auf meine Wunschkunden und das dazu passende Angebot konzentrieren! Ich fühlte mich plötzlich auch nicht mehr so platt und ausgelaugt, was mir nur bestätigte, dass ich auf dem richtigen Weg bin.

Es ist einfach so wichtig zu wissen, was man mit seinem Business erreichen will, wem man helfen will und wie man sich positionieren möchte. Mit der Marie Kondo Methode habe ich mein Business aufgeräumt und Raum für neue Ideen und Möglichkeiten geschaffen. Oder wie die Amerikaner es sagen würden: I unfucked my business! Abgesehen vom neu positionieren, half mir die KonMari-Methode auch beim allgemeinen Frühjahrsputz für mein Business.

So entrümpelst du dein Business

Wenn du also auch das Gefühl hast, dass es in deinem Business nicht voran geht oder du einfach grundsätzlich mehr Ordnung in deiner Selbstständigkeit benötigst, kannst du diese fünf Bereiche mit der KonMari-Methode entrümpeln:

1. Deine digitalen Dateien nach Kategorien sortieren

Screenshot-Overload auf dem Desktop, ix einzelne Ordner, keine klare Linie – wenn du auch so ein digitaler Datensammler bist wie ich und das auch noch gepaart mit mieser Struktur, wird es Zeit für eine Runde PC-Cleanup! Du brauchst nämlich letztendlich nur 5 Ordner: Admin & wichtige Unterlagen, Finanzen, Marketing, Services, Kunden

Das kann bei dir natürlich auch etwas anders aussehen, aber versuche einfach deine Dateien so gut wie möglich zu bündeln und in maximal 5 Hauptordner aufzuteilen. Du wirst sehen, dass du deine digitalen Unterlagen zukünftig leichter finden wirst.

2. Deine Services bündeln/vereinfachen/ändern

Ich habe am Anfang meiner Selbstständigkeit unglaublich viel angeboten – von Social Media Management bis hin zu Content Creation, Newsletter Marketing über Webshop- Einrichtung. Und ich hab das alles allein gemacht, jap. Du kannst dir sicher vorstellen, dass das auf Dauer nicht gut ging. Deshalb wirf’ einen Blick auf deine Services: was kannst du bündeln, auslagern, was kannst du vereinfachen oder welchen Service willst du gar nicht mehr anbieten? Wenn du Solopreneur bist, solltest du einen Kernservice und zwei Zusatzservices haben, das können auch nur simple Upgrades sein für deinen Kernservice. Wichtig ist, dass du nicht zu viel anbietest und falls du viel anbieten willst, mit anderen zusammenarbeitest. Du musst da nicht alleine durch!

3. Ziele überdenken

Ziele und Wünsche verändern sich mit deinem Business und das ist auch gut so. Deshalb ist es wichtig deine Jahres- und Monatsziele im Blick zu haben und diese auch zu überarbeiten. Wichtig ist, dass du dir smarte Ziele setzt, bzw. anders gesagt sollten deine Businessziele immer messbar und konkret sein. So vermeidest du auch, dass du dein Ziel verfehlst und ohne konkreten Stichtag immer nur vor dir hinschiebst.

4. Prozesse & Workflows vereinfachen

Wie sieht dein Kunden-Onboarding aus? Wie arbeitest du tagtäglich? Hast du feste Zeiten für verschiedene Aufgabenbereiche? Auch im Workflow-Bereich kannst du die KonMari-Methode einsetzen. Jeder Workflow, der dich mehr stresst als dir deinen Arbeitsalltag zu erleichtern, wird gestrichen. Überlege dir, wie du in Zukunft einfacher dein gewünschtes Ergebnis erhältst und wie du wieder Spaß an diesem Prozess finden kannst.

Auch dein Kunden-Onboarding sollte so gestaltet sein: es soll dir Arbeit abnehmen und nicht ein zusätzlicher Stressfaktor sein.

5. Wunschkunden definieren & sich von alten Kunden verabschieden

Hast du deinen Wunschkunden konkret definiert oder bist du eher Team „Ich nehme alles, was ich kriege“? Schluss damit!

Überlege dir ganz genau, mit wem du arbeiten möchtest, erstelle Buyer Personas dazu. Das heißt nichts anderes wie, dass du deinen idealen Kunden so genau wie möglich definierst und seine Vorlieben und Merkmale kennst. Ich habe zum Beispiel gemerkt, dass ich am liebsten mit E-Commerce-Kunden aus dem Technik- und Beautybereich im Facebook Ads-Bereich arbeite, beim Coaching jedoch lieber mit Solopreneurinnen, die selbst Dienstleistungen im kreativen Bereich anbieten. Diese einzelnen Idealkunden haben bei mir auch Namen und bei jeder neuen Anfrage, die reinkommt, überlege ich erst, ob das so in mein Kundenschema reinpasst.

Ist es zu sehr entfernt davon, sage ich lieber ab, bevor ich dem Kunden nicht richtig helfen kann oder ich mich nicht damit wohl fühle. Genauso heißt es hier aber auch Kunden zu kündigen, die nicht länger zu dir passen. Im ersten Moment ist das natürlich ein unangenehmes Gefühl, aber danach wirst du dich einfach tausend Kilo leichter fühlen.

Deine Tamara