6 Tipps für den Einstieg ins E-Mail-Marketing

6 Tipps für den Einstieg ins E-Mail-Marketing

Nutzt Du bereits die Kraft der E-Mail? Nutze den Fortschritt der Digitalisierung und sei Deinen Mitbewerbern einen Schritt voraus!

In diesem Blogartikel erfährst Du:

  • was Du unbedingt bedenken solltest, wenn Du mit E-Mail-Marketing anfangen möchtest
  • was bei der Wahl des richtigen Tools wichtig ist
  • warum Du Dich in Deinen Kunden hineinversetzen solltest
  • sechs Vorteile des E-Mail-Marketings

Viele Unternehmen nutzen E-Mail-Marketing noch nicht. Sie schreiben oftmals nur einen Newsletter. Dabei bietet sich E-Mail-Marketing für jede Branche an! Die Möglichkeiten sind nahezu unendlich. Der Vertrauensaufbau zu Deinen Kunden ist immer noch das A und O, um erfolgreich und nachhaltig Deine Angebote zu verkaufen! Ohne Vertrauen das Vertrauen Deiner Kunden in Dich funktioniert Marketing heute nicht mehr wirklich. Nutze E-Mail-Marketing, um das Vertrauen zu gewinnen und Deine Kunden zu glücklichen Kunden zu machen. Ich habe sechs Tipps für Dich, wie Dir der erfolgreiche Einstieg ins E-Mail-Marketing gelingt:

Was ist Dein Ziel?

Möchtest du Kundenbeziehung mit Deinem E-Mail-Marketing aufbauen? Vielleicht möchtet Du auch Traffic für Deine Website generieren oder Dir einen Expertenstatus in Deiner Branche aufbauen. Warum möchtest Du die Kraft der E-Mail nutzen? Was möchtest Du bewirken? Bedenke: Jede E-Mail sollte ein Ziel haben. Und: Mache dir klar, wie schnell dieses Ziel erreicht werden soll. 

Wem schreibst Du?

Bevor Du startest, ist es super wichtig, die Reise Deiner Kunden zu kennen. Frage Dich dabei immer Folgendes:

  • Wann liest Dein Kunde E-Mails?
  • Wer ist überhaupt Dein Kunde?
  • Wie konsumiert er? 
  • Wie liest er? Am Laptop? Auf dem Smartphone?
  • Für wen genau schreibst Du? Erstelle hierzu eine Persona und lerne Deinen Wunschkunden wirklich gut kennen!
  • Wie spricht er? Welche Worte benutzt Dein Kunde?

Setze die Kundenbrille auf

Um die Bedürfnisse Deines Kunden besser zu verstehen, solltest Du die Kundenbrille aufsetzen. Überlege Dir, was Dein Kunde lesen möchte. Mache Dir klar, wann er sich anmeldet und auf welcher Stufe er sich zu diesem Zeitpunkt befindet. Ist Dein Kunde Anfänger oder ist er schon in Deinem Thema drin?

Relevanz ist super wichtig und auch hier der Schlüssel zum Erfolg! Schreibe nicht nur trockene und informative E-Mails.

Kombiniere Mehrwert mit Persönlichkeit, denn Menschen möchten unterhalten werden – immer und überall. Schau’ Dich um: Lustige Katzenvideos dominieren. Langweilige Verkaufsmails liest keiner. 

Dein ganzes Leben sind E-Mails. Gehe mit offenen Augen durch die Welt, erkenne und nutze Geschichten, Schlüsselmomente, Erlebnisse aus Deinem Leben oder aus dem Leben anderer. Denke Dir dabei nichts aus – Deine Leser bekommen das mit. Bleibe authentisch und ehrlich in Deinen Mails.

Das richtige E-Mail Marketing Tool

Nachdem Du weißt, was das Ziel ist und wem Du schreibst, brauchst Du ein Tool, um Deine E-Mails zu verschicken. Nutze dafür ein professionelles Tool. Verschickst Du Deine E-Mails mit irgendeinem Tool, dann kann es passieren, dass Deine E-Mails als Spam eingestuft werden und im Spam-Ordner landen. 

Abhängig von Deinen Zielen sollten Programme Folgendes mitbringen:

  • DSGVO-konform
  • E-Mail Vorlagen Editor
  • Segmentierung und Personalisierung
  • A/B Test
  • Integration von CRM sowie CMS oder Shopsysteme
  • intuitiv aufgebaut

Schreibe nicht mit Deiner privaten E-Mail-Adresse. Such Dir eine gute Software – die Auswahl ist riesig! Von kostenlosen Mitgliedschaften bis bezahlten, ist für jeden etwas dabei. Viele Tools kannst Du vorab kostenlos testen und sie Dir in Ruhe anschauen.

Das Allerwichtigste:

Hab Spaß dabei!

Ohne Spaß wirst Du keine guten E-Mails schreiben. “Kotz” deine Informationen nicht einfach aus, sondern fange an, es zu lieben. Überfordere Dich gerade am Anfang nicht. Deine Abonnenten merken, wenn Du keinen Spaß hast. Lerne das Handwerk und mache keine Wissenschaft daraus. Über, übe, übe, aber: beschränke Dich auf maximal 30 Minuten am Tag.

Du stehst im Rampenlicht

Schreibe Deinen Abonnenten nicht erst zwei Wochen nachdem sie sich angemeldet haben. Sie sind bei Dir, weil sie wissen, Du kannst ihr Problem lösen. Deine Abonnenten suchen nach einer Lösung. Sende ihnen die gewünschten Informationen und löse schnelle Probleme. Gerade am Anfang darfst Du öfter schreiben, um so eine Beziehung zu ihnen aufzubauen.

Vorteile des E-Mail Marketing:

Und zum Schluss habe ich noch sechs Vorteile des E-Mail-Marketing für Dich:

  • Es ist super messbar.
  • E-Mail-Marketing ist günstig. Du investierst Zeit, doch keine Summen wie beispielsweise in Werbeanzeigen.
  • Du kannst es personalisieren und segmentieren.
  • Du kannst deine E-Mails automatisieren. Die E-Mail arbeitet für Dich!
  • E-Mail-Marketing ist schnell.
  • Du bist auf keinen Algorithmus angewiesen, denn Deine E-Mail kommt immer an.

Und hier noch mal die sechs Tipps für Deinen Einstieg zusammengefasst:

  • Definiere Dein Ziel
  • Kenne Deinen Kunden
  • Setze die Kundenbrille auf
  • Suche Dir eine gute Software
  • Hab Spaß!
  • Löse schnelle Probleme

Wie sieht’s bei Dir aus? Nutzt Du bereits E-Mail-Marketing und bist Deinen Mitbewerbern einen Schritt voraus?

 

Das stärkste Marketinginstrument

Das stärkste Marketinginstrument

Das „alte Eisen“ 

Das E-Mail Marketing wird oft für tot erklärt. Ich bin der Meinung, dass das stärkste Marketinginstrument überhaupt ist und wir sie neu erfinden dürfen.

Warum? Lies weiter…

Die erste E-Mail wurde am 03. August 1984 versendet und gehörte damals schon zu einem wichtigen Kommunikationskanal.

Auch, wenn sie heute oft für tot erklärt wird, gehört sie immer noch zum meinst genutzten Marketingkanal.

Es macht zwar den Anschein das Social Media und Co ihr den Rang ablaufen wollen, dies wird aber nicht passieren. Das E-Mail Marketing wird heute noch effektiv zur Kundenbindung eingesetzt und viele Unternehmen schwören darauf.

Die E-Mail ist nicht tot! Meistens sind die Strategien veraltet und müssten dringend überholt werden.

Was macht E-Mail Marketing so genial?

Wenn Du etwas im world wide web suchst, Dich informieren möchtest –  dann meldest Du Dich meisten irgendwo an – um nähere Informationen zu erhalten und genauso geht es Deinen Interessenten auch.

Wenn sich ein Interessent in Deine Liste einträgt, dann hat er ein Bedürfnis, ein Problem – er interessiert sich für ein Thema und möchte mehr Informationen erhalten. Er möchte und hofft, dass Du sein Problem lösen kannst.

Und das darfst Du nicht vergessen! Er hat Dir seine E-Mail-Adresse gegeben, weil er Deine Produkte/Dienstleistung für attraktiv hält.

Dieser Abonnent hat sich bei Dir angemeldet, weil er E-Mails von Dir erhalten möchte. Er möchte eine Lösung und dies ganz persönlich in sein Postfach. Du darfst ihm also schreiben und wenn die Inhalte relevant sind, dann wird er sie lesen.

Noch ein großer Vorteil ist, dass Du wirklich Deine Leser erreichst. Es gibt hier keinen Algorithmus, welcher Dich einschränkt, Du musst kein Geld in die Hand nehmen, damit Du mehr Reichweite bekommst und Dich kann niemand sperren.  Niemand kann sagen, dass Du gerade nicht passt. Das zu viel auf Deinem Account passiert ist. Niemand kann Dir verbieten mit Deinen Abonnenten zu kommunizieren. 

Diese Liste gehört Dir, Du allein entscheidest – wer alles Deine E-Mails liest. Du entscheidest, wie oft die Menschen von Dir hören. Niemand anderes – nur Du. Genial, oder?

Außerdem kannst Du via E-Mail viel mehr Vertrauen aufbauen. Du kannst Deine Expertise bestätigen, Deine Abonnenten persönlich ansprechen, Ihre Bedürfnisse segmentieren und alles personalisieren. Deine Abonnenten bekommen nur noch E-Mails zu den Themen, welche sie auch für relevant halten. Informationen zu den Themen die sie jetzt benötigen. Dies hat auch wieder einen Vorteil und ist bewiesen – mit E-Mail Marketing verkaufen sich Deine Produkte einfach besser.

Wenn das nicht ein Riesenbonus ist, dann weiß ich auch nicht. 😅

Nur Newsletter war gestern

Du kannst Dein E-Mail-Marketing vielseitig einsetzen und viele wunderbare Dinge kreieren. Zu Deinem E-Mail Marketing gehört nicht nur der Newsletter oder die Erinnerung, dass der Warenkorb noch voll ist. Du kannst Deine Leser mit nehmen, auf eine Reise. Sei kreativ – plumpes verkaufen funktioniert sowieso nicht mehr. Ob beim E-Mail Marketing oder auf den Social Media Kanälen.

Hinter jedem Account und hinter jedem Abonnenten sitzt ein Mensch, welcher sich mit Dir identifizieren möchte.

Preiskämpfe und Dumpingpreise sind Schnee von gestern. Heute musst Du mehr machen, darfst Spass haben und Dich verwirklichen.

Ich nenne es ja so gerne – Erlebnisse kreieren. Dein gesamtes Marketing soll ein kleines Abenteuer sein. Überrasche Deine Abonnenten, Leser, Follower und Kunden. Sei nicht ständig auf der Suche nach neuen Kunden, sondern „umgarne“ auch die Menschen, welche schon bei Dir gekauft haben. Mache sie zu wahren Fans und sie werden Dich weiterempfehlen.

Nutze Deine E-Mails nicht nur für News, sondern überlege Dir doch mal für was Du sie noch nutzen kannst. 

Du darfst die Regeln ändern, wenn Du verstanden hast, warum es sie gibt.

Hier sind einige Beispiele:

  • Du kannst Beziehungen aufbauen – indem Du personalisierte Mails versendest.
  • Du kannst Deine Markenbekanntheit steigern. Versende E-Mails immer dann, wenn Deine Kunden sie benötigen, nimm sie an die Hand und führe sie – zum Ziel.
  • Sende ihnen relevante Informationen, über ein Produkt, Updates, News, etc.
  • Bewerbe Deine Produkte.
  • Du kannst Deinen Terminkalender einbinden
  • Du kannst ihnen Erinnerungen senden.
  • Kreiere Online Kurse 
  • Nutze Aktionsmarketing
  • Zeige ihnen Reverenzen

Du kannst alltägliche Arbeitsabläufe automatisieren. Dinge die Du eh jedem Deiner Kunden erzählst, diese kannst Du ihm einfach per E-Mail senden. Pluspunkt ist, dass er es schriftlich hat und nichts vergessen kann. 🤪 Gerade, wenn Dich ein Kunde noch nie gesehen hat und Du ihm vorab Informationen zukommen lässt, dann lernt er Dich und Deine Räumlichkeiten schon etwas kennen. Die Absprungrate wird sich verringern.

Du hast unglaublich viele Möglichkeiten sie zu nutzen! Ich habe Dir jetzt nur ein Paar aufgezählt.

Und nochmal – all das, all Deine Arbeit erreicht zu 100% Deinen Abonnenten.

Nicht nur zu 20%, wie es bei den meisten Social Media Kanälen ist. Sondern zu 100%. Lass Dir das mal auf der Zunge zergehen und denke mal darüber nach. 😳 Gleichzeitig kannst Du vieles automatisieren. Dies bedeutet, dass Du es einmal aufsetzt. Einmal richtig Arbeit hineinsteckst und dann läuft es von selbst. Du kontrollierst, misst die Zahlen und optimierst nur noch.

Cool?

Ich liebe es!

 

Bevor DU Dir einen E-Mailmarketing Anbieter sucht und startest, solltest Du…

Dir erstmal wichtige Fragen beantworten.

Was ist Dein Ziel?

Überlege Dir genau, was Du erreichen möchtest. Was möchtest Du bewerben, welche Handlung soll Dein Leser ausführen. Soll er etwas kaufen? Eine Dienstleistung buchen? Möchtest Du Deine Marke bekannter machen? Warum schickst Du ihm E-Mails?

Möchtest Du ihm ab und an Angebote senden? Möchtest Du ihm Deine Neuigkeiten erzählen und ihn auf die neuesten Produkte aufmerksam machen?

Möchtest Du automatisch versenden? Sogenannte Sequenzen einrichten? (Sequenzen sind E-Mails, welche automatisch versendet, werden sobald sich jemand in Deiner Liste anmeldet. Sie arbeiten immer für Dich – auch, wenn Du am Strand liegst.)

Oder beides? – Meine Empfehlung: arbeite mit Sequenzen und verschicke zusätzlich Newsletter.

Was wollen Deine Wunschkunden?

Überlege Dir, was Deine Kunden möchten. Lesen sie gern lustige Geschichten? Sind die eher formell und lieben sie eine klare Struktur?

Oder lesen sie überhaupt nicht gern und schauen sich lieber Videos an? Oder hören sie unterwegs lieber eine Audiodatei?

Frage Deine Kunden, wann sie am liebsten eine E-Mail von Dir erhalten möchten. Früh oder Abend? Welcher Wochentag passt ihnen besser?

Du darfst Umfragen starten und Deine Community mit einbinden. Natürlich findest Du solch Informationen auch heraus, indem Du Deine E-Mails einfach testest. Dein E-Mail Anbieter gibt Dir alle Informationen die Du brauchst, um ein effektives E-Mail-Marketing zu betreiben.

Denke daran: Zeit verschwenden kann jeder! Du möchtest Zeit sparen, daher bereite Dich vor und mach es nicht zwischen Tür und Angel.

Wie groß ist das Problem?

Wie schnell muss das Problem gelöst werden? Wie dringend ist ihr Bedürfnis das Problem zu lösen? Und in welchem Umfang muss es gelöst werden? Wie umfangreich wird der Weg zur Lösung sein, damit Deine Abonnenten auch ans Ziel kommen?

Wieso sollen sie sich in der Liste eintragen?

Jetzt kommt die Frage aller Fragen… warum sollen sie sich eintragen? Was bietest Du Deinen Lesern? Was ist an Deinem Newsletter so besonders? Wieso sollen sie sich in Deiner Liste eintragen?

Hast Du ein Freebie, welches Du ihnen zur Anmeldung schenkst? Wenn ja, dann achte darauf, dass es zum Ziel passt. Ein kleines Häppchen sozusagen, ein Problemchen was Du jetzt schon löst.

Überlege Dir, welches Format Du dazu nutzen möchtest.

Hier sind 5 Ideen:

  • Eine Checkliste
  • Ein E-Book
  • Ein E-Mail Kurs
  • Ein Video Kurs
  • Ein Workbook

Hier ist ein bisschen Fleiß und natürlich Deine Kreativität gefragt.

Spare nicht mit Informationen und erzähle Deinen Interessenten, was passieren wird.

Was können sie erwarten? Was wird passieren, wenn Du ihnen E-Mails sendest? Bekommen sie exklusiven Content? Wissen sie immer als erstes Bescheid?

Kommuniziere klar und deutlich, was passiert und wie oft sie eine E-Mail von Dir erwarten können.

Ja, überlege Dir auch – wie oft Du ihnen schreiben möchtest. Wöchentlich? Alle zwei Wochen? Gibt es einmal im Monat einen kleinen Report?

Denke daran, wenn Du es nicht halten kannst, dann wirst Du unglaubwürdig und das Vertrauen, in Deine Leistung – Deine Versprechen, wird sinken.

5. Wo möchtest Du Deine Liste bewerben?

Wie kannst Du Deine Marketinginstrumente so einbinden, dass Du Deine E-Mail Liste füllen kannst? Wo kannst Du sie bewerben? Welche Möglichkeiten stehen Dir zur Verfügung? Auf welchen Social Media Kanälen bist Du schon unterwegs?

Hast Du schon einen Blog? Einen Podcast? Kannst Du auf anderen Seiten darauf aufmerksam machen? Binde Pinterest, Deine Social Media Kanäle, Deine Visitenkarten mit ein. Es stehen Dir alle Türen offen. Du musst nur etwas Kreativität an den Tag legen. 

Das sind die wichtigsten Fragen, welche DU Dir vorab stellen solltest.

Schau Dir mehrere Anbieter an.

Hier kann ich Dir nur ans Herz legen, dass Du Dir einzelne Programme anschaust. Natürlich kommt es auch darauf an, was Du erreichen möchtest und wie intensiv Du das E-Mail Marketing betreiben willst.

Dann kommt es darauf an, wie Du sprachlich bewandert bist. Warum ich das so salopp sage? Weil viele E-Mail Anbieter keinen deutschen Support haben. Und einige noch nicht einmal eine deutsche Oberfläche.

Wenn Du also kein Englisch spricht, dann ist es blödsinnig, dass Du Dir einen englischen Anbieter heraussuchst.

Wenn Du mit einem englischen Support leben kannst, dann hast Du eine größere Auswahl und wirst auch sehr schnell fündig werden.

Worauf solltest Du achten?

Behalte die Kosten im Auge. Viele E-Mail Anbieter rechnen pro Abonnent ab, einige pro versendeter E-Mail. Hier sind Prepaid – oder Abonnentenmodelle gängig.

Achte darauf, dass der Anbieter DSGVO Konform ist. – Die meisten sind es aber mittlerweile.

Wenn Du nicht nur Newsletter versenden möchtest, sondern Sequenzen schalten möchtest, dann achte darauf, dass Du automatische E-Mails versenden kannst.

Intelligente Personalisierung und Segmentierung ist auch ein wertvoller Punkt, welcher Dein Anbieter mitbringen sollte.

A/B Splittesting ist natürlich auch beim E-Mail Marketing nicht zu unterschätzen. Bieten aber noch nicht alle an.

Vereinzelt wird Dir eine Testversion angeboten, nutze sie und mach Dich mit dem Programm vertraut. Wenn Du nicht zurechtkommst und es für Dich nicht wirklich passt, dann schau Dir noch ein anderes Programm an.

Lass mich wissen, wie ich Dir helfen kann…

 

 

Erste Schritte im E-Mail-Marketing

Erste Schritte im E-Mail-Marketing

Es gibt unzählige Gründe, warum Du eine E-Mail Liste haben solltest! Der größte und definitiv beste Grund ist – die E-Mail-Adressen sind Deine.

Die Social Media Kanäle schränken Deine Reichweite ein, das ist Fakt. Für mehr Reichweite sollst Du einfach zahlen und, wenn Du dafür kein Geld ausgeben möchtest, dann erreicht Du eben nicht alle Leute. Dabei gibst Du Dir soviel Mühe und kreierst ständig die schönsten Dinge für Deine Follower. Du möchtest ihnen helfe und natürlich auch Geld verdienen.

Ganz anders im E-Mail-Marketing! Wenn Du dort ein paar Dinge beachtest, dann erreichst Du fast alle aus Deiner E-Mail Liste! Und sollte eine Software/ ein Programm mal die Schotten dicht machen, dann nimmst Du Deine E-Mail-Adressen und ziehst weiter! Ganz im Gegenteil zu den Social Media Kanälen! Wird dort Deine Reichweite noch mehr eingeschränkt, sperren sie Dich oder schließen die Tore, dann bist Du aber mal sowas von angeschmiert. All Deine mühsam erstellten Postings, Deine Follower, alles ist einfach weg. Und Du erreichst niemanden mehr. Eine Horrorvorstellung, die man sich definitiv nicht wünscht!

Das Geld liegt in der Liste!

Ja, ich weiß – Du wirst es hier wahrscheinlich nicht zum ersten Mal lesen… aber es ist einfach so – Das Geld liegt in der Liste! Und ich kenne viele Menschen, die sich schwarz ärgern, weil sie Ihre E-Mail Liste zu spät aufgebaut haben! Ich schließe mich ein. Ich habe zwar schon immer E-Mail-Adressen gesammelt, aber meinen Fokus nicht darauf gelegt und ich kann es Dir auch einfach nur ans Herz legen!

Beschäftige Dich damit und fang an E-Mail-Adressen zu sammeln. Komme so in die Interaktion mit Deinen Kunden. Ein Handy hat fast jeder – eine E-Mail-Adresse auch! E-Mails lesen wir alle und, wenn unsere Freunde/Lieblingskollegen uns schreiben, dann lesen wir sie auch gerne! Also werde zum Liebling und fasziniere Deine Leser! Gute E-Mails gibt es nicht mehr all zu oft! Also steche hervor und hänge den Rest doch einfach ab.

Da ich Dich dazu animieren möchte, dass Du Deine E-Mail-Liste füllst und wertvolle E-Mails schreibst – deshalb werde ich kurz auf die Grundlagen eingehen.

Was ist der Unterschied zwischen Newsletter und E-Mail-Marketing?

ALso, Deinen Newsletter kannst Du regelmäßig oder unregelmäßig versenden und er wird meistens an alle Abonnenten gleichzeitig versendet. Er ist einmalig und beinhaltet oft Empfehlungen, News oder monatliche Angebote. Er möchte auf etwas aufmerksam machen und normalerweise (Du darfst es ändern) wird auf einen Newsletter auch nicht geantwortet. Interaktion? Meistens bei null 🤨

Ganz im Gegenteil der Autoresponder (oder auch die Trigger E-Mail) Hier geht es um Sequenzen, also eine Reihe von E-Mails die an verschiedene Abonnenten gesendet wird. Ganz individuell und auf den Abonnenten abgestimmt. Du überlegst Dir ein Ziel und verfasst eine E-Mail-Serie. So, kannst Du Deine Leser an die Hand nehmen, sie in die „richtige“ Richtung stupsen und sie zu einer Handlung überzeugen.

Deine Abonnenten reagieren auf die E-Mails und gehen mit Dir in die Interaktion. Dadurch werden verschiedene Trigger ausgelöst und Du kannst Deine Leser weiterhin glücklich machen – mit interessanten E-Mails. 🤩

Deine Überlegungen vor dem Start.

Bevor Du losgehst und Dir eine Software suchst, müsst Du Dir überlegen, was Deine Ziel ist. Was möchtest Du mit Deinen E-Mails erreichen? Das ist schon wichtig und danach (empfehle ich) die Software auszusuchen. Ein Umzug ist zwar möglich, aber oft sehr zeitaufwendig und mühsam.

Eine Software muss keine 100 Euro im Monat kosten, es gibt viele wunderbare Programme, welche Du nutzen kannst!

Also, überlege Dir:

Wer ist Dein Kunde.

Ich weiß, dass Thema hängt Dir wahrscheinlich schon zu den Ohren heraus. Aber es ist nun einmal die beste Vorarbeit, die Du treffen kannst! Es gibt nichts Schlimmeres, als nicht zu wissen – was man schreiben soll und für wen. Triffst Du den Nerv Deiner Kunden nicht, dann vertrödelst Du mal sowas von Deine Zeit. Und die Zeit ist und bleibt unser wichtigstes Gut. Die gibt uns niemand wieder, also gehe Sinnvoll mit Ihr um! (Hier kannst DU Dir mein Workbook dazu herunterladen)

Was ist Dein Ziel.

Setze Dir Ziele! Auch hier ist es so, dass Du Deine Zeit verschwendet, wenn Du nicht weißt, was Du möchtest! Was möchtest Du erreichen? Wieso schickst DU den Leuten E-Mails? Es ist ja nun einmal so, dass wir unseren Kunden kleine Abenteuer bauen. Vom „ersten Hallo“ bis zum wieder Kaufen sollte alles durchdacht sein. Die abenteuerliche Reise Deines Kunden – und die E-Mail ist ein super Berührungspunkt (Touchpoint).

Wie viel E-Mails möchtest Du versenden.

Überlege Dir wie viele E-Mails Deine Leser erhalten sollen. Sollen „nur“ einen Newsletter erhalten, möchtest Du eine Willkommensserie starten? Solle ein bestimmtes Produkt in Fokus gestellt werden? Bitte denke daran, dass DU nicht in jeder E-Mail verkaufst. Solltest Du es natürlich auf eine extrem charmante Art und Weise hinbekommen, dann probiere es aus. Du kannst jede E-Mail Messen und siehst es anhand der Abmelderaten, ob Deine Mail „gut“ ankam. 🤓

Welches Angebot kannst Du erstellen, warum sollte sich jemand eintragen?

Dann Frage Dich, warum sich jemand in Deine Liste eintragen sollte?! Was hat er davon? Was bietest Du jemandem? Gibt es ein Freebie? Ein Erstgespräch? (bitte denke hier an das Kopplungsverbot)

Was wird Dein Abonnent erleben?

Hier wären wir wieder bei der abenteuerlichen Reise Deines Kunden. Was wird er bei Dir erleben? Schickst DU ihm öfter mal etwas kostenlos zu? Weil er ja sozusagen ein “VIP“ ist?! Oder bekommen sie exklusive Angebote? Worum wird es gehen? Oder, oder, oder?

Dann überlege Dir, wie Deine E-Mails aussehen sollen. Branding ist natürlich auch hier nicht zu unterschätzen. Nutze Deine Farben, Formen, Deine Schriftart! Wenn Deine Leser die E-Mail öffnen, dann müssen sie sofort sehen, dass DU schreibst!

Ein Tipp von mir: Schreibe, wie DU sprichst! Dein Wording gehört zu Deinem Branding!

Ich wünsche Dir viel Spaß bei Deinem Start! Hast Du Fragen, dann melde Dich bei mir!