10 Ideen für die E-Mail

10 Ideen für die E-Mail

Lass die Mail für Dich arbeiten!

 Ich muss ja echt gestehen – manchmal sitze ich hier und vergöttere die E-Mail. Selbst ich komme immer wieder ins Staunen, welche Möglichkeiten es gibt – wo Du die Mail einsetzen kannst.

Klar – es muss erst mal aufsetzt werden. Aber hey! Einmal! Du erklärst ihr einmal, was sie tun soll, und sie tut es. Ohne zu blubbern. Sie wird nicht einmal stöhnen oder mit den Augen rollen. Gerade wenn DU online Produkte verkaufst, Kurse entwickelst oder gar – ein online Business hast. Du kommst nicht drum herum. Als warum nicht gleich „richtig“ machen. 

 Selbst wenn Du Deine Kunden nur informieren willst, weil die Menschen gerade nicht in den Einkaufstraßen unterwegs sind und Deine Angebote lesen können. Selbst dann kannst DU sie nutzen. 

Marketing hat die Aufgabe, mit Deinen Kunden zu kommunizieren. 24/7 mit ihnen ein Gespräch zu führen und zu zeigen, was sie bei Dir alles haben können. Wie sie sich fühlen und was sie erleben werden, wenn sie bei Dir bleiben. Für viele ist Marketing ein graus. Sie bekommen Panik, Gänsehaut und ihnen wird schlecht. (Ja, vielleicht etwas übertrieben oder untertrieben?)

 Aber das ist doch Quatsch. Nur weil manche Leute ein Komplexes krasses Ding daraus machen. 

 Nimm Dein Produkt und Frage Dich, wie kommen meine künden jetzt dorthin und was brauchen sie? Wie kann ich ihnen den Weg erleichtern? Wie ein Guide zeigst Du ihnen den Weg…

So… ich komm von meinem Weg ab. Lass uns nun mal über ein paar Möglichkeiten sprechen, wie DU die Mail einsetzen kannst. 

1. Der Newsletter

Ja – das beste Beispiel zu aller erst. Fakt ist – ein Newsletter ist nicht gleich ein Newsletter. Aber lass uns von vorn beginnen. Wenn sich jemand in Deine Newsletter Liste einträgt, dann, weil sie Bock auf Dein Thema haben. Es ist gerade relevant für sie. Sie interessieren sich für Dich, Dein Themen, Deine Produkte und wollen mehr darüber erfahren. 

Dies schaffst Du mit einem Newsletter. Du verschickst also elektronische Post. Du zeigst ihnen, was es Neues gibt, empfiehlst ihnen etwas, vielleicht hast Du Tipps, Tricks, Anleitungen, etc. 

Hier kommt es natürlich auf Deine Branche, Deine Produkte und Dich an – auch hier gibt es verschiedene Mittel und Wege, wie Du einen genialen Newsletter aufbauen kannst. Er muss natürlich passen und darf Dein Thema, Dich und Deine lustigen Ideen auch Widerspiegeln.

Vergiss, langweilige, nervige Newsletter. Denke eher daran, dass all die Abonnenten bei Dir sind, weil sie mehr wollen und du darfst ihnen ihren Wunsch erfüllen. In dem Moment stehst Du im Rampenlicht.

2. gezielt Informationen versenden

In Deinem Newsletter, auf Deiner Webseite, Deinem Ebook, etc sprichst Du ein bestimmtes Thema an und Deine Community, Leser wollen mehr dazu. Hier kannst Du gezielt all die gewünschten Themen versenden.  

Beispiel: Du hast einen Newsletter versendet und gehst in dem Newsletter auf ein bestimmtes Thema ein. Am Ende stellst Du Deinem Leser eine Frage. Beispiel: Isst Du lieber Gurke oder Rotebeete? Klicken sie jetzt auf den Rotebeete-Button, dann bekommen sie ein Rotebeete Rezept zugeschickt. Automatisch, ohne, dass per Hand etwas steuern muss bzw. selektieren musst. Das Programm erkennt es und verschickt Deine vorgefertigten E-Mails ganz automatisch. 

Klar, Du musst dem Programm schon sagen, was es tun soll. Dann ist es aber zuverlässig. 

Hol Dir den kostenosen Newseletter Guide und starte mit Deinem E-Mail Marketing.

3. Deine Produkte ausliefern 

Du bietest bereits online Produkte an, wie ein Onlinekurs, ein E-Book oder ein Workshop? Dann nutze Deine eigenen E-Mails und liefere Deine Produkte aus. Hier kannst Du Downloadlinks, Zugänge, etc. Versenden und genau sehen – ob Deine Käufer die E-Mails geöffnet haben. Sollten sie es nicht tun, dann erinnere sie daran.

Gerade Freebies werden “gern gesammelt” und leiten unangetastet auf der Festplatte. Dies ist sehr schade, weil sie dort ihre Wirkung verlieren bzw. Deine Community nicht in die Umsetzung kommt. 

Erinnere sie daran, dass sie es bearbeiten und un die Umsetzung kommen.

 4. Deine Angebote begleiten

Du kennst es sicher… Du hast ein Produkt gekauft, bekommst den Link und dann wars das. Nix mehr. Getreu dem Motto: hier haste, werd glücklich.  (Ja… ich übertreibe gern, aber du verstehst mich.)

Oder Du kaufst einen Kurs, welcher erst später startet oder meldest Dich zu einem Workshop an, welcher erst in ein paar Wochen stattfindet. In der Zwishenzeit verliert es oft an zauber und dDeine Community ist nicht mehr “on fire”, wenn es los geht. 

Ab dem Kauf kannst Du Deine Community begleiten, so bleiben sie voller Vorfreude und Du kannst sie schon etwas „vorbereiten“. Du weißt sicher – nicht alle befinden sich auf dem selben Level, kennen Dich schon gut – oder wissen, was dort genau passiert… 

Bis zum Startdatum kannst Du sie schon unterstützen, ihnen ein paar E-Mail mit wichtigen Informationen senden und/oder sie in Deine Facebookgruppe einlade.

Hast Du ein Evergreen Produkt, dann begleite sie doch ein Stück. Hilf ihnen in die Umsetzung zu kommen.

 Denk an die 72h Regel – Die ersten 3 Tage zählen, dann wird das Problem nichtig. Was Du in den ersten 72h nicht angegriffen hast, das wirst Du mit hoher Wahrscheinlichkeit auch nicht mehr tun.

Helfe Deinen Teilnehmern und errinere sie daran. 

Wenn Du Deinen Kurs auf einer Plattform, wie zum Beispiel Elopage, hinterlegt hast, dann kannst Du genau sehen, wie weit jeder einzelne Teilnehmer ist. Das geniale an der gazen Geschichte: Du kannst Tools miteinander koppeln und E-Mails versenden, sobald ein teilnehmer ein Modeul abgeschlossen hat. 

Dies ist Unterstützung auf hohem Niveau und Deine Abschlussquote wird es Dir danken.

Ein kleiner Ansporn. Nutze ihn und bringe sie zum Ziel. 

Du möchtest die E-Mail auch nutzen und komplette Prozesse automatisieren? Dann hol Dir den E-Mail Booster. 

5. Gruppenprogramme 

Natürlich kannst Du die Mail auch bei Deinem Gruppenprogramm einsetzen. Auch hier kannst Du, bis zum Startdatum E-Mails versenden und sogar verschiedene Methoden anwenden.

Bis zum Start als Erinnerung vor jedem Live, Feedbackfragen versenden, Hausaufgaben verschicken, etc.

Denke immer daran: Du trägst einen Teil dazu bei, dass sie Deinen Kurs abschließen. Natürlich kannst Du nicht alles beeinflussen, aber Du kannst Deine bestmögliche Unterstützung bieten..

6. Feedback

Wie oben schon erwähnt – Feedback Mails. Nutze sie. Frage nach dem Feedback Deiner Teilnehmer. Nicht nur Deine Kunden fühlen Sicht wertgeschätzt – es ist auch super für Dich. 

Auch diese Mail kannst Du ganz einfach automatisieren. Wenn Du wissen möchtest, wie Du solch Dinge umsetzt, dann hol Dir den Booster. 

7. Upsell

 Hast DU sicher schon gehört… Wenn nicht?! Du bietest Deinen Kunden den nächsten Schritt an. Ein höhenwertigeres Produkt sozusagen.

Beispiel: Sie haben sich ein E-Book gekauft und Dein Kurs knüpft daran an? Super, dann verschicke automatisch E-Mails und biete es Deinen Kunden an. Sprich darüber.

Da wären wir auch schon bei Punkt Acht.

8. Deine Produkte verkaufen

Klar! Dafür ist die Mail da. Und soll ich Dir etwas sagen? Die meisten Leute kaufen eher via E-Mail. Es ist ein geschützter Raum, sie interessieren sich wirklich für Dich und Deine Produkte. Die E-Mail Adresse ist eben doch sehr privat und nicht jeder bekommt das Privileg, dass Du sie persönlich kontaktieren darfst!

Außerdem erreichst Du hier Deine Community wirklich und nicht nur einen Bruchteil!

Denke daran – keine E-Mail wird ungelesen gelöscht! Der Absender und der Betreff werden immer gelesen. 

9. Warenkorb abbrechen

Es ist ein kleines Beisel von vielen. Du kennst solch Mails sicher. Dein Warenkorb ist voll und es kam Dir etwas dazwischen, warst Dir nicht sicher oder was auch immer der Grund war, dass Du nicht gekauft hast. Du bekommst eine E-Mail und wirst darauf hingewiesen, dass da noch etwas auf den Abschluss wartet. Sie erinnern Dich daran, dass Dein Warenkorb noch voll ist.

Nicht nur für große Shops genial – nein! Auch für Dich! Nutze es. Man weiß nie, was dazwischen kam. Und nein Du nervst nicht. Gerade, wenn es Angebot war sind sie oft sehr Dankbar, dass DU nochmal daran erinnert hast.

Wenn sie nicht bei Dir kaufen, dann kaufen sie woanders!

10. automatische Grüße

Yes. Ob Geburtstag oder Jubiläum. Du kannst automatische Grüße versenden. Wie smart ist das bitte? Du hast sicher schon solch Mail bekommen. Und natürlich kannst auch Du es einsetzen!

Wenn Du Dir jetzt denkst: „ich hab aber keinen online Shop!“ Und? Dann lass doch so einen Gruß da! Ein paar liebevolle Grüße haben noch niemanden geschadet. Wer freut sich nicht über einen Geburtstagsgruß oder ein Jubiläum?

Es gibt noch so viel mehr Möglichkeiten.

Ich hoffe, dass ich Dich etwas inspirieren konnte und wünsche Dir viel Spaß beim Erstellen Deiner Mails. Solltest Du Fragen haben, melde Dich! Ansonsten schau Dir den E-Mail Marketing Booster an. Das ist mein Selbstlernkurs. Dieser wird ständig erweitert. Wenn Du persönlich Hilfe möchtest, dann sag mirBescheid. Ich mache regelmäßig Spots auf. 

Du willst, dass Deine Mitarbeiter es lernen? Auch hier – schreib mir. 

Beste Grüße

Janine

Inspo für Deinen Oster Newsletter

Inspo für Deinen Oster Newsletter

Ostern steht vor der Tür und meistens wird dieser wertvolle Tag vergessen. Viele verbinden den Tag mit Schokoladen, Schmuck, gutem Essen dabei ist er viel mehr und so wertvoll.

Hier können nicht nur die Spielwarengeschäfte, Fleischer oder Schokoladenhersteller Punkte und österliche E-Mails verschicken, sondern auch all die Anderen.

Ja, auch Du. All die kreativen Köpfe können sich hier so richtig auslassen. Hier darfst Du mal ausbrechen, aus der Reihe tanzen und wild werden. Nicht, dass Du es sonst nicht solltest. Nur an solchen Tagen darfst Du Dein Corporate Design etwas zur Seite schieben und den Frühling einziehen lassen.

Und hier kommen wir schon zum Stichwort. Frühling. Frühlingsanfang war dieses Jahr schon, aber trotzdem -> die meisten Menschen verbinden die Osterzeit mit dem Frühling. Es wird Frühlingshaft geschmückt, die ersten Blumen stehen auf dem Tisch, die Tage werden länger und die Sonne scheint öfter.

Ostern kommt zwar an die große Schwester Weihnachten nicht heran, kann trotzdem eine profitable Zeit sein. Wenn Du verstehst, wie Deine Wunschkunden zu dieser Zeit ticken und was sie brauchen.

An Ostern sprichst Du die Menschen anders an. Hier steht nicht das Hügge Gefühl im Vordergrund, wie an Weihnachten. Im Winter mögen wir es ruhiger, gemütlicher. Dies hat mit dem Hormon Melatonin zu tun. Dies soll uns eigentlich beim Schlafen helfen. Da die Tage im Winter sehr kurz sind und es draußen dunkler istschüttet unser Körper mehr Melatonin aus. Der Melatonin Spiegel ist also höher als sonst und wir sind nicht so Energiegeladen, wie im Frühling/Sommer,

Um Ostern herum werden die Tage länger, die Sonne scheint öfter und wir sind mehr draußen. Dadurch steigt der Serotonin-Spiegel und der Melatonin-Spiegel singt. Wir haben also mehr Glückshormone im Körper. Wir fühlen uns fitter. Sind einfach glücklicher, wollen Veränderung und sind offen für Neues.

Zusammengefasst: Es findet eine Hormonumstellung statt. Der Mensch wird glücklicher, fitter und kauft dadurch auch mehr. Wir kommen wieder in fahrt. Sind Produktiver. Wollen mehr Verändern und voller Elan.

Deshalb ist der Osternewsletter nicht nur wichtig für all die „üblichen“ Shops, sondern genauso wichtig für Coaches, Berater und Co. Einfach für alle Unternehmen/Selbständige die ein Produkt oder eine Dienstleistung anbieten.

Hab ich Dich überzeugt? Dann gehts jetzt weiter

Lass uns mal schauen, wie ein schöner Osternewsletter aussieht.

Ein schöner Osternewsletter

…. muss zu Dir passen. Und, ja.. Du darfst kreativ werden und aus der Reihe tanzen. Deinen Newsletter  frühlingshaft gestalten und ein bisschen Abwechslung hineinbringen. Natürlich sollte er zu Dir und Deiner Marke passen und den Wiedererkennungswert nicht ganz zerstören. Warum? Weil unser Hirn Wiederholungen liebt! Dann muss unser Hirn nicht zu viel Nachdenken. Und wie wir wissen verbraucht Nachdenken Energie und unser Hirn will aber keine Energie verschwenden. 

Zurück zum Thema

Du darfst also hervorstechen und Dir etwas Tolles einfallen lassen. Werde kreativ und lasse Frühlingsgefühle erwachen. Nutze dazu frische und fröhliche Bilder, Farben und Elemente. Achte darauf, dass die Bilder ein Gefühl vermitteln. Und zwar nicht nur irgendeines, sondern ein Gefühl von Freiheit, Leichtigkeit und Freude. Dies verbinden die meisten Menschen mit dem Frühling.
Aber bitte, bittewerfe nicht nur stumpf Dein Osterangebot heraus! Niemand möchte mehr etwas gegen den Kopf geklatscht bekommen.

Schütte sie auch nicht mit langweiligen Informationen zu. Sondern nutze das zauberhafte WortInfotainment.

Sei der Informant und der Entertainer!

Nutze dazu verschiedene Elemente. Du kannst mit Bildern arbeiten, Gifs einbauen oder einen Countdown Sticker nutzen. Lass Dich aus. Du hast viele Möglichkeiten. Werde kreative.

Nutze Deinen E-Mail Header auch wieder für die wichtigsten Informationen. Auch diesen kannst Du schon einbinden. Was heißt kannst – solltest Du!

WICHTIG! Du trägst Dich automatisch in den Newsletter von FrauWee ein. Die Vorlagen sind ein Geschenk für Dich, weil Du, mit abschicken des Formulars, zur exklusiven Commnity gehörst. Die Angabe Deines Vornamens ist freiwillig und dient nur der persönlichen Ansprache in den E-Mails. Du kannst dich natürlich jederzeit über einen Link in den E-Mails wieder austragen oder Du sendest eine E-Mail an die im Impressum angegebenen Kontaktdaten. Wichtig! Ich versende meine E-Mails mit Active Campaign. Deine Daten werden in die USA übermittelt und dort gespeichert. US Behörden können Deine Daten, zu Kontroll- und Überwachungszwecken verarbeiten. Du kannst Dich dagegen nicht wehren. (Es war schon immer so. Es ist nichts neues. Ich muss Dich aber darüber informieren.) Mit dem absenden des Formulars bestätigst Du, dass Du den Text gelesen hast und einverstanden bist. Weitere Informationen zur Verarbeitung deiner Daten findest du in meiner Datenschutzerklärung.

Bevor Du Deinen Newsletter gestaltestlege Dein Ziel fest!

Was willst Du erreichen? Wie sieht Dein Ziel aus?

Möchtest Du ein neues Angebot launchen?
Möchtest Du mehr Produkte verkaufen?
Willst Du mehr Social Media Follower?
Deine Marke stärken?
Neue Kunden gewinnen?

Bei all dem vergiss Deine Mission nicht. Wofür steht Dein Unternehmen? Welche Werte vertrittst Du? Gerade an solchen tagen vergessen viele Unternehmen ihre Werte und wofür sie stehen. Dies kann schnell nach hinten losgehen und die Community fühlt sich einfach nur verarscht.

Auf Deutsch: Bleib Dir treu! Bleib auf Deinem Weg!

Ideen für mehr Interaktion

Klar. Zu Ostern kann man auch schon einmal etwas auf den Schlamm hauen und eine Schippe drauf packen. Schließlich verteilen wir immer Tipps und Informationen.

Du kannst nicht nur einen Rabattcode versenden, sondern kannst ihn suchen lassen.

Der bekannte Spieltrieb. Lass sie ein Rätsel lösen. Entweder kannst Du den Rabattcode verschlüsseln, indem Du sie auf eine Schnitzeljagd schickst oder Du baust ein Quiz ein.

Das bekannteste Spielchen ist wohl das Ostereiersuchen. Hier kannst Du in der Mail ein Suchbild einbinden, oder im gesamten Newsletter Eier verstecken. Wenn Du es auf die Spitze treiben möchtest, dann verstecke Ostereier auf Deiner Webseite. Vorteil: Die Menschen müssen auf Deine Webseite und sich alles anschauen. Nachteil: es werden weniger mitmachen.

Warum Du den Spieltrieb Deiner Community nutzen solltest?

Es ist eine schöne Ablenkung.
Wir lieben Spielchen.
Infotainment statt lange Weile.

Probiere es ruhig mal aus.

Ideen für Deinen Newsletter:
★ Suchbilder
★ Eier verstecken
★ Rätsel lösen und den Rabattcode herausfinden
★ Quiz
★ Umfragen und somit herausfinden was Diene Community möchte
★ Hütchenspiel

Welche Themen gehen zu Ostern besonders gut?

Infotainment. Packe Deine Information in eine Geschichte, in einen zeitsparenden Tipp bzw. Eine Anleitung, oder…. Du darfst hier kreative werden.

Zur Inspiration:

Wenn Du regionale Kunden hast, dann nutze regionale Geschichten. Was erzählt man sich zum Thema Ostern? Gibt es regionale Bräuche?

Auch an Ostern möchte man sich etwas schenken. Verteile Tipps. Du hast einen Shop? Ein Produkt, welches man kaufen kann? Dann los Schlag es vor.

Essen. Gutes Essen. Auch an Ostern wird geschlemmt. Du bist im Bereich Food unterwegs? Super. Rezepte sind immer klasse. Binde Deine Produkte ein und mach sie auf Dein Angebot aufmerksam.

Deine Community ist kreative unterwegs und bastelt gern? Dann teile Deine Lieblings-Bastelanleitung.

Du bist im Bereich Fotografie? Zeige Diener Community doch, wie ihre Fotos „österlich“ gestalten.

Du kannst natürlich auf Vorlagen versenden. Vorlagen sparen extrem viel Zeit und werden immer gern angenommen.

Hier kannst DU Dir Oster-Vorlagen für Diene E-Mails holen! (Formular)

Ich wünsche Dir extrem viel Spaß. Denke daranDein E-Mail Marketing darf Dir Spaß machen und sollte Dich nicht stressen.

Deine Janine

E-Mail Marketing Trends 2021

E-Mail Marketing Trends 2021

Die gute, alte E-Mail. Ihr Ruf eilt ihr nicht gerade voraus und eigentlich soll man sie auch schon für tot erklärt haben. Aber falsch gedacht – sie erfährt ein Comeback und wird (wieder) zu einem der wichtigsten Marketingkanäle.

Damit Dein E-Mail-Marketing für Dich arbeitet, Deine Kunden happy macht und Dein Konto füllt – solltest Du mit Tools arbeiten, welche Dir Dein Marketing erleichtern und sogar Spaß machen.

Heute stelle ich Dir Active Campaign vor und warum es so genial ist. 

1. Automationen

Jap. Automatisierungen werden immer beliebter und sparen einfach Zeit. Automationen sind super smart und sie kommunizieren mit Deinem Kunden. Der Kunde meldet sich an und bekommst die gewünschten Infos – ohne, dass er ewig darauf warten muss. Bis Du oder ein Mitarbeiter Zeit für ihn haben.

Dies wird übrigens noch mehr kommen – Online Kurse. Kurze, knackige Informationen, welche sie sofort umsetzen können. Selbstlernkurse, Tiny Workshops, smarte Coachings.

Jetzt denkst Du Dir wahrscheinlich – man, dies bringt doch kaum einer zu Ende?! Stimmt. Ich gebe Dir recht. Knapp 70% sagt man. Es ist schon eine Menge von Menschen. Aber und jetzt kommt ein kleiner Clou. Du kannst Deine E-Mail Eibinden und Dein Kurs somit interaktivere gestalten.

Mittlerweile kannst Du doch sämtliche Tools miteinander koppeln. Diese kommunizieren miteinander und reagieren. Ich bin immer wieder fasziniert davon.

Natürlich kannst Du auch die E-Mail auch einsetzen, wenn Du einen Live Workshop hältst, bei einem Gruppenprogramm oder 1:1 Mentoring.

Die E-Mail ist nicht nur dazu da langweilige Newsletter zu versenden und Dich zu stressen. Sie soll Dir Arbeit abnehmen und mit Deinen Interessenten und Kunden Kommunizieren. 7 Tage die Woche! 24 Stunden! Das ist ja auch schließlich die Aufgabe Deines Marketings. Es ist die Kommunikation mit Deinem Kunden.

2. Achtsamkeit

Wenn DU mir schon länger folgst, dann kennst Du es schon. Es ist schon sehr erstaunlich der Achtsamkeit zu einem Trend werden muss.

Es bedeutet hier, dass Du keine wilden E-Mails schreibst, sondern relevante E-Mails versendest. Dank der Pandemie wird unsere Online Welt noch größer, mehr Unternehmen nutzen die E-Mail als Marketingtool und dadurch kommen auch mehr E-Mails bei Dir an. Oder bei unseren Kunden.

Nun ist es eben so, dass viele Unternehmen noch nicht verstanden haben, dass man keine E-Mail-Adressen kauft. Und nur E-Mails versendet, wenn sie für den Kunden relevant sind. E-Mails, welche nicht interessieren stehlen Zeit. Sie müssen gelöscht werden. Der Leser ist genervt und schwupp bekommt die E-Mail einen schlechten Ruf.

Ein kleiner Appell an alle Unternehmer: Wenn Du nichts zu sagen hast, dann halt Deine Finger still. Keiner möchte E-Mails in seinem Postfach, die einfach daneben sind und wild an irgendwelche Listen geschickt wurden!

Außerdem ist es doch für Deine Zahlen ziemlich daneben. Du landest im Spam Ordner. Irgendwann auf der Blacklist. Bezahlst zusätzlich für Abonnenten, welche Dich einfach Kacke finden.

Bedeutet: Du stiehlst Deinen Lesern Zeit und Du gibst unnötig Geld aus.

Weiter gehts….

 3. Beziehungen

2020 hat sich einiges geändert. So auch die Art und Weise, wie wir miteinander kommunizieren. Man hat das Gefühl: Es ist herzlicher. Man kennt die Menschen. Man hat das Gefühl, die Unternehmen kennen uns. Sie wissen was bewegt, worüber man nachdenkt und was einen beschäftigt.

Ja…. Keiner möchte eine Ansammlung von Verkaufstexten in seinem Postfach. Der Leser möchte sich abgeholt fühlen, sicher und verstanden. Dies schaffst Du, wenn Du zuhörst. Seine Bedürfnisse kennst. Weißt, wie seine Erfahrung aussieht und was er jetzt braucht. Wie seine Vorlieben aussehen und wann er seine E-Mails liest.

Hört sich jetzt etwas gruselig an. Aber es ist so. Alle anderen, welche sich nicht für die Kunden interessieren werden es einfach nicht schaffen. Sie werden verschwinden. Von der Bildfläche einfach verpuffen.

Jetzt fragst Du Dich wahrscheinlich, wie Du sowas herausfindest?! Es ist nicht so schwer, wie es sich anhört. Und das Bild vom wilden Stalker kannst Du gleich aus Deinem Kopf streichen. Obwohl – ein bisschen… ach, ne. Sie geben Dir ja freiwillig alle Informationen. E-Mail Marketing ist Permission Marketing. Du hast also eine Einwilligung, dass Du ihnen schreiben darfst.

Wenn nicht … schäm Dich! ?

Bist Du schon dabei?

Kennst Du den E-Mail Marketing Booster schon?  Ein – All in One – Kurs. Nur für Dich. Dein E-Mail Marketing darf Dir Spaß machen und muss profitabel sein.

4. Personalisieren

Du merkst schon. Es geht um eine tiefere Verbindung in 2021.

Das man seine Leser mit dem Namen angesprochen hat, dies kennt jeder. In den E-Mails und auch in der Betreffzeile ist es mittlerweile Standard.

Aber nun geht es weiter. Du kannst natürlich Farben anpassen, Betreffzeilen anpassen und natürlich auch Bilder anpassen.

So erhalten die Hundeliebhaber keine Katzenbilder und die Katzenliebhaber keine Hundebilder. Angepasste Landingpage – in denen die Leser mit ihrem Namen angesprochen werden. Dies ist übrigens genial. Aber es bieten noch nicht alle an. Da es aber zum Trend wird, dass man seine Leser noch individueller ansprechen kann – wird es nicht lange auf sich warten lassen.

5. Barrierefreiheit

Ja, richtig. Denkst Du an die Menschen, welche eine Sehschwäche haben? Man vergisst es oft – es ist nicht böse gemeint und man will niemanden schaden. Also nehmen wir es hier als Trend mit hinein.

Menschen mit Sehschwäche, wie auch Farbenblinde Menschen können Deine E-Mails besser lesen, wenn sie übersichtlich und klar sind. Nutze nicht zu viele Farben. Gestalte Deine E-Mails klar und übersichtlich. Damit meine ich, dass Du Weissräume nutzt in denen Du einfach nichts schreibst. Absätze. 

Wähle auch eine passende Schriftgröße. Achte darauf, dass sie nicht zu klein ist. Ich nutze die Größe 15.

Gerade Menschen, welche nichts mehr bzw. Wenig sehen lassen sich Texte vorlesen. Achte hier auch darauf, dass Deine E-Mails klar sind. Bringe aussagekräftige Texte in Deinem Text und nicht auf Bildern unter. Natürlich können sie auf Bildern wiederholt werden. 

Hinterlege für all Deine Bilder eine gute Beschreibung und achte darauf, dass Du nicht zu viele Fremdwörter benutzt. 

Ansonsten kannst Du die Tipps für eine Barriere freie Webseite befolgen:

  • übersichtliche Gestaltung
  • Gute Beschreibung für all Deine Bilder
  • erkennbare Buttons und Links
  • kontrastreiche Farben wählen

Es ist nicht schwer sich daran zu halten bzw. Deinen Bildern eine ordentliche Beschreibung zu verpassen. In meinem Kurs erkläre ich Dir genau wie Du es machst.

6. und letzter Punkt…. Storytelling

Wir lieben Geschichten. Wir lernen aus Geschichten. Und erzählen uns ständig Geschichten. Als wir noch ganz klein waren, wurden uns Geschichten erzählt und heute erzählen wir unseren Kindern Geschichten.

Ich liebe diesen Punkt und hoffe für viele Unternehmen, dass sie dieses geniale Tool noch mehr nutzen.

Es darf alles persönlicher werden. Nicht nur wir dürfen wissen, wem wir schreiben… Sondern der Leser möchte auch wissen, wer hier schreibt. Wer bist DU? Wer ist Dein Mitarbeiter? Welche Geschichte steckt hinter Deinem Business? Warum gibts das Produkt und wieso spendest Du?

Wie gehen andere Kunden mit Deinem Produkt um? Was für Erfahrungen haben sie gemacht.

Ich denke Du weißt, was ich meine. Storytelling ist super spannend. Es sind nicht nur wahllose Geschichten. Es sind Deine Geschichten.

Ich freue mich, dass Du auch hier wieder dabei warst!

 

7 Gründe für Active Campaign

7 Gründe für Active Campaign

Die gute, alte E-Mail. Ihr Ruf eilt ihr nicht gerade voraus und eigentlich soll man sie auch schon für tot erklärt haben. Aber falsch gedacht – sie erfährt ein Comeback und wird (wieder) zu einem der wichtigsten Marketingkanäle.

Damit Dein E-Mail-Marketing für Dich arbeitet, Deine Kunden happy macht und Dein Konto füllt – solltest Du mit Tools arbeiten, welche Dir Dein Marketing erleichtern und sogar Spaß machen.

Heute stelle ich Dir Active Campaign vor und warum es so genial ist. 

7 Gründe, warum Active Camping so genial ist.

1. Intuitiv und easy in der Umsetzung.

Es ist intuitiv. Dies empfinde nicht nur ich so, sondern auch meine Kunden. Die Oberfläche ist sehr klar und Du kannst nichts falsch machen. Hast Du es einmal verstanden, dann kannst Du ein smartes E-Mail Marketing aufbauen. Außerdem hat es ein deutsches Dashboard/ Benutzeroberfläche.

2. Du bezahlst nur einmal.

Anders, als bei anderen Programmen zahlst Du hier nur pro Kontakt. Egal, wie viele E-Mails Du versendest oder wie viele Listen Du anlegst. Du zahlst pro E-Mail-Adresse. Sehr nice und findest Du nicht allzu oft.

3. Vorlagen nutzen und bearbeiten.

Du brauchst hier keine Programmierkenntnisse. Active Campaign bietet Dir verschiedene Vorlagen, welche Du nutzen kannst und ändern kannst. Du kannst sie einfach – an Dein – Branding anpassen, speichern und immer wieder nutzen.

Möchtest Du eine Kampagne versenden, dann wählst Du Deine Vorlage aus und änderst nur noch den Inhalt. Smart? Ja, das ist es wirklich.

TIPP: Meine Empfehlung hier für Dich: lege zu jedem Format eine Vorlage an und mach es Dir so einfach, wie nur möglich.

 

4. Virtuelle Klebchen

Hast Du schon etwas von Tags gehört? Ich nenne sie auch gern die virtuellen Klebchen. Immer, wenn ein Abonnent etwas kauft, dann bekommt er einen Tag. Oder er lädt sich ein Freebie herunter, interessiert sich für etwas Bestimmtes… Vielleicht ist er auch ein Hundefreund, isst Herne Erdbeereis und wohnt in Berlin. All das kannst DU taggen und Du wirst keine irrelevanten E-Mails mehr versenden.

Ein Beispiel? Du hast einen Gutschein für Produkt A, aber all die wenigen die Produkt-A gekauft haben – sollen ihn nicht bekommen, weil sie sich sonst ärgern. Also sagst Du Active Campaign, dass diese E-Mail nur an die Menschen gesendet werden soll, wenn sie Produkt A noch nicht ´gekauft haben. Der Tag „Produkt A“ also nicht besteht.

Oder Du hast einen Tierbedarf und möchtest Deine Hunde und Katzen Besitzer unterschiedlich ansprechen. Dann sagst Du Active Campaign einfach, welche Bilder für Katzenbesitzer sind und welche Bilder für Hundebesitzer.

Du kannst so tief hineingehen und so geniale Dinge tun. Der absolute Wahnsinn. 24/7 auf Instagram und ständig am Telefon sein? Musst Du nicht. Nutze ein geniales E-Mail Marketing.

5. Du kannst automatisieren.

Ist es nicht, wie Musik in den Ohren? Oh ja…! I love it.

Falls Du noch nicht genau weißt was ich meine… kein Problem. Ich erkläre es Dir gern.

All die einzelnen E-Mails, welche Du händisch versenden würdest, kannst Du aneinanderreihen und automatisch versenden lassen.

Du fütterst Active Campaign einfach nur mit Date. Du legst fest wann die E-Mails versendet werden. Du bestimmst die Uhrzeit, kannst sagen was passiert, wenn jemand nicht öffnet oder einen Link klickt, sich etwas herunterlädt oder, oder, oder.

Ja… Du kannst sogar Deine Newsletter für das komplette nächste Jahr automatisieren.

Du findest es unpersönlich??? Ich nicht. Du hast die E-Mail perfekt abgestimmt und schickst nur E-Mails mit einer hohen Relevanz heraus. Außerdem kannst Du sie mit dem Namen ansprechen und noch viele kleine Feinheiten festlegen. Anders als bei Instagram und co. – hier schreibst Du einfach nur für die Masse.

 

6. Nutze verschiedene Integrationen

Wuuhhh… hier wird es nochmal spannend. Du kannst verschiedene Programme koppeln – somit kommunizieren sie miteinander. Wenn Du also ein Produkt verkauft hast, dann kannst Du Active Campaign koppeln und sagen: Wenn Produkt A verkauft wurde, dann soll diese E-Mail raus. Dort bedankst Du Dich einfach nochmal und gibst noch einen Tipp mit.

 

Wenn jemand den Warenkorb abgebrochen hat, nur auf einer Seite war oder einen bestimmten Blogartikel gelesen hat – ja, dann kannst Du E-Mails versenden (natürlich brauchst Du die E-Mail-Adresse)

 

Oder Du kannst Tags vergeben oder, oder, oder.

 

Wie gesagt – Du kannst richtig geniale Wege bauen und Deine Kunden haben das Gefühl – Du bist für sie da und gibst ihnen das was sie auch wirklich brauchen.

 

7. A/B Split-testing

Easy, genial und bringt die größten Erfolge. Hier geht es einfach darum, dass Du Betreffzeilen vergleichst oder sogar ganze E-Mails. Du verschickst also E-Mail A mit dem Betreff „Erfolg“ und E-Mail B mit dem Betreff „Wünsche erfüllen“ und Active Campaign schaut sich genau an, welche E-Mail besser ist.

Du kannst es auch mit ganzen E-Mails machen. Zum Beispiel verschickst Du 2 gleich E-Mails und tauscht nur die Bilder aus.

Warum man sowas macht??? Damit man genau weiß was Die Wunschkunden wollen, welche Bilder sie gut finden und mit welcher E-Mail am meisten interagieren.

Hört sich doch richtig gut an, oder??? Findest Du nicht auch?

 

Ich kann Dir Active Campaign nur Empfehlen. Und solltest Du schon mit Active Campaign arbeiten, dann habe ich hier etwas für Dich. Einen Active Campaign Kurs. Dort erkläre ich Dir, wie Du Dein E-Mail Marketing Smart aufbauen kannst und all die genialen Tools nutzt. Schau es Dir hier an.

Falls Du mit Active Campaign noch nicht arbeitest und erstmal schauen möchtest?! Dann kannst DU es hier… Du kannst Active Campaign kostenlos testen und Dich dann entscheiden.

Link: https://www.activecampaign.com/?_r=XA4QJJE1 * 

Ja, es ist ein AffiliateLink. Nein, Du musst dafür nicht aufkommen. Es kostet Dich nichts, Null. Du bekommst nur eine Testversion und kannst Dir Active Campaign in Ruhe anschauen.

Hab einen tollen Tag!

sonnige Grüße

Janine

 

 

6 Tipps für den Einstieg ins E-Mail-Marketing

6 Tipps für den Einstieg ins E-Mail-Marketing

Nutzt Du bereits die Kraft der E-Mail? Nutze den Fortschritt der Digitalisierung und sei Deinen Mitbewerbern einen Schritt voraus!

In diesem Blogartikel erfährst Du:

  • was Du unbedingt bedenken solltest, wenn Du mit E-Mail-Marketing anfangen möchtest
  • was bei der Wahl des richtigen Tools wichtig ist
  • warum Du Dich in Deinen Kunden hineinversetzen solltest
  • sechs Vorteile des E-Mail-Marketings

Viele Unternehmen nutzen E-Mail-Marketing noch nicht. Sie schreiben oftmals nur einen Newsletter. Dabei bietet sich E-Mail-Marketing für jede Branche an! Die Möglichkeiten sind nahezu unendlich. Der Vertrauensaufbau zu Deinen Kunden ist immer noch das A und O, um erfolgreich und nachhaltig Deine Angebote zu verkaufen! Ohne Vertrauen das Vertrauen Deiner Kunden in Dich funktioniert Marketing heute nicht mehr wirklich. Nutze E-Mail-Marketing, um das Vertrauen zu gewinnen und Deine Kunden zu glücklichen Kunden zu machen. Ich habe sechs Tipps für Dich, wie Dir der erfolgreiche Einstieg ins E-Mail-Marketing gelingt:

Was ist Dein Ziel?

Möchtest du Kundenbeziehung mit Deinem E-Mail-Marketing aufbauen? Vielleicht möchtet Du auch Traffic für Deine Website generieren oder Dir einen Expertenstatus in Deiner Branche aufbauen. Warum möchtest Du die Kraft der E-Mail nutzen? Was möchtest Du bewirken? Bedenke: Jede E-Mail sollte ein Ziel haben. Und: Mache dir klar, wie schnell dieses Ziel erreicht werden soll. 

Wem schreibst Du?

Bevor Du startest, ist es super wichtig, die Reise Deiner Kunden zu kennen. Frage Dich dabei immer Folgendes:

  • Wann liest Dein Kunde E-Mails?
  • Wer ist überhaupt Dein Kunde?
  • Wie konsumiert er? 
  • Wie liest er? Am Laptop? Auf dem Smartphone?
  • Für wen genau schreibst Du? Erstelle hierzu eine Persona und lerne Deinen Wunschkunden wirklich gut kennen!
  • Wie spricht er? Welche Worte benutzt Dein Kunde?

Setze die Kundenbrille auf

Um die Bedürfnisse Deines Kunden besser zu verstehen, solltest Du die Kundenbrille aufsetzen. Überlege Dir, was Dein Kunde lesen möchte. Mache Dir klar, wann er sich anmeldet und auf welcher Stufe er sich zu diesem Zeitpunkt befindet. Ist Dein Kunde Anfänger oder ist er schon in Deinem Thema drin?

Relevanz ist super wichtig und auch hier der Schlüssel zum Erfolg! Schreibe nicht nur trockene und informative E-Mails.

Kombiniere Mehrwert mit Persönlichkeit, denn Menschen möchten unterhalten werden – immer und überall. Schau’ Dich um: Lustige Katzenvideos dominieren. Langweilige Verkaufsmails liest keiner. 

Dein ganzes Leben sind E-Mails. Gehe mit offenen Augen durch die Welt, erkenne und nutze Geschichten, Schlüsselmomente, Erlebnisse aus Deinem Leben oder aus dem Leben anderer. Denke Dir dabei nichts aus – Deine Leser bekommen das mit. Bleibe authentisch und ehrlich in Deinen Mails.

Das richtige E-Mail Marketing Tool

Nachdem Du weißt, was das Ziel ist und wem Du schreibst, brauchst Du ein Tool, um Deine E-Mails zu verschicken. Nutze dafür ein professionelles Tool. Verschickst Du Deine E-Mails mit irgendeinem Tool, dann kann es passieren, dass Deine E-Mails als Spam eingestuft werden und im Spam-Ordner landen. 

Abhängig von Deinen Zielen sollten Programme Folgendes mitbringen:

  • DSGVO-konform
  • E-Mail Vorlagen Editor
  • Segmentierung und Personalisierung
  • A/B Test
  • Integration von CRM sowie CMS oder Shopsysteme
  • intuitiv aufgebaut

Schreibe nicht mit Deiner privaten E-Mail-Adresse. Such Dir eine gute Software – die Auswahl ist riesig! Von kostenlosen Mitgliedschaften bis bezahlten, ist für jeden etwas dabei. Viele Tools kannst Du vorab kostenlos testen und sie Dir in Ruhe anschauen.

Das Allerwichtigste:

Hab Spaß dabei!

Ohne Spaß wirst Du keine guten E-Mails schreiben. “Kotz” deine Informationen nicht einfach aus, sondern fange an, es zu lieben. Überfordere Dich gerade am Anfang nicht. Deine Abonnenten merken, wenn Du keinen Spaß hast. Lerne das Handwerk und mache keine Wissenschaft daraus. Über, übe, übe, aber: beschränke Dich auf maximal 30 Minuten am Tag.

Du stehst im Rampenlicht

Schreibe Deinen Abonnenten nicht erst zwei Wochen nachdem sie sich angemeldet haben. Sie sind bei Dir, weil sie wissen, Du kannst ihr Problem lösen. Deine Abonnenten suchen nach einer Lösung. Sende ihnen die gewünschten Informationen und löse schnelle Probleme. Gerade am Anfang darfst Du öfter schreiben, um so eine Beziehung zu ihnen aufzubauen.

Vorteile des E-Mail Marketing:

Und zum Schluss habe ich noch sechs Vorteile des E-Mail-Marketing für Dich:

  • Es ist super messbar.
  • E-Mail-Marketing ist günstig. Du investierst Zeit, doch keine Summen wie beispielsweise in Werbeanzeigen.
  • Du kannst es personalisieren und segmentieren.
  • Du kannst deine E-Mails automatisieren. Die E-Mail arbeitet für Dich!
  • E-Mail-Marketing ist schnell.
  • Du bist auf keinen Algorithmus angewiesen, denn Deine E-Mail kommt immer an.

Und hier noch mal die sechs Tipps für Deinen Einstieg zusammengefasst:

  • Definiere Dein Ziel
  • Kenne Deinen Kunden
  • Setze die Kundenbrille auf
  • Suche Dir eine gute Software
  • Hab Spaß!
  • Löse schnelle Probleme

Wie sieht’s bei Dir aus? Nutzt Du bereits E-Mail-Marketing und bist Deinen Mitbewerbern einen Schritt voraus?