10 Ideen für die E-Mail

10 Ideen für die E-Mail

Lass die Mail für Dich arbeiten!

 Ich muss ja echt gestehen – manchmal sitze ich hier und vergöttere die E-Mail. Selbst ich komme immer wieder ins Staunen, welche Möglichkeiten es gibt – wo Du die Mail einsetzen kannst.

Klar – es muss erst mal aufsetzt werden. Aber hey! Einmal! Du erklärst ihr einmal, was sie tun soll, und sie tut es. Ohne zu blubbern. Sie wird nicht einmal stöhnen oder mit den Augen rollen. Gerade wenn DU online Produkte verkaufst, Kurse entwickelst oder gar – ein online Business hast. Du kommst nicht drum herum. Als warum nicht gleich „richtig“ machen. 

 Selbst wenn Du Deine Kunden nur informieren willst, weil die Menschen gerade nicht in den Einkaufstraßen unterwegs sind und Deine Angebote lesen können. Selbst dann kannst DU sie nutzen. 

Marketing hat die Aufgabe, mit Deinen Kunden zu kommunizieren. 24/7 mit ihnen ein Gespräch zu führen und zu zeigen, was sie bei Dir alles haben können. Wie sie sich fühlen und was sie erleben werden, wenn sie bei Dir bleiben. Für viele ist Marketing ein graus. Sie bekommen Panik, Gänsehaut und ihnen wird schlecht. (Ja, vielleicht etwas übertrieben oder untertrieben?)

 Aber das ist doch Quatsch. Nur weil manche Leute ein Komplexes krasses Ding daraus machen. 

 Nimm Dein Produkt und Frage Dich, wie kommen meine künden jetzt dorthin und was brauchen sie? Wie kann ich ihnen den Weg erleichtern? Wie ein Guide zeigst Du ihnen den Weg…

So… ich komm von meinem Weg ab. Lass uns nun mal über ein paar Möglichkeiten sprechen, wie DU die Mail einsetzen kannst. 

1. Der Newsletter

Ja – das beste Beispiel zu aller erst. Fakt ist – ein Newsletter ist nicht gleich ein Newsletter. Aber lass uns von vorn beginnen. Wenn sich jemand in Deine Newsletter Liste einträgt, dann, weil sie Bock auf Dein Thema haben. Es ist gerade relevant für sie. Sie interessieren sich für Dich, Dein Themen, Deine Produkte und wollen mehr darüber erfahren. 

Dies schaffst Du mit einem Newsletter. Du verschickst also elektronische Post. Du zeigst ihnen, was es Neues gibt, empfiehlst ihnen etwas, vielleicht hast Du Tipps, Tricks, Anleitungen, etc. 

Hier kommt es natürlich auf Deine Branche, Deine Produkte und Dich an – auch hier gibt es verschiedene Mittel und Wege, wie Du einen genialen Newsletter aufbauen kannst. Er muss natürlich passen und darf Dein Thema, Dich und Deine lustigen Ideen auch Widerspiegeln.

Vergiss, langweilige, nervige Newsletter. Denke eher daran, dass all die Abonnenten bei Dir sind, weil sie mehr wollen und du darfst ihnen ihren Wunsch erfüllen. In dem Moment stehst Du im Rampenlicht.

2. gezielt Informationen versenden

In Deinem Newsletter, auf Deiner Webseite, Deinem Ebook, etc sprichst Du ein bestimmtes Thema an und Deine Community, Leser wollen mehr dazu. Hier kannst Du gezielt all die gewünschten Themen versenden.  

Beispiel: Du hast einen Newsletter versendet und gehst in dem Newsletter auf ein bestimmtes Thema ein. Am Ende stellst Du Deinem Leser eine Frage. Beispiel: Isst Du lieber Gurke oder Rotebeete? Klicken sie jetzt auf den Rotebeete-Button, dann bekommen sie ein Rotebeete Rezept zugeschickt. Automatisch, ohne, dass per Hand etwas steuern muss bzw. selektieren musst. Das Programm erkennt es und verschickt Deine vorgefertigten E-Mails ganz automatisch. 

Klar, Du musst dem Programm schon sagen, was es tun soll. Dann ist es aber zuverlässig. 

Hol Dir den kostenosen Newseletter Guide und starte mit Deinem E-Mail Marketing.

3. Deine Produkte ausliefern 

Du bietest bereits online Produkte an, wie ein Onlinekurs, ein E-Book oder ein Workshop? Dann nutze Deine eigenen E-Mails und liefere Deine Produkte aus. Hier kannst Du Downloadlinks, Zugänge, etc. Versenden und genau sehen – ob Deine Käufer die E-Mails geöffnet haben. Sollten sie es nicht tun, dann erinnere sie daran.

Gerade Freebies werden “gern gesammelt” und leiten unangetastet auf der Festplatte. Dies ist sehr schade, weil sie dort ihre Wirkung verlieren bzw. Deine Community nicht in die Umsetzung kommt. 

Erinnere sie daran, dass sie es bearbeiten und un die Umsetzung kommen.

 4. Deine Angebote begleiten

Du kennst es sicher… Du hast ein Produkt gekauft, bekommst den Link und dann wars das. Nix mehr. Getreu dem Motto: hier haste, werd glücklich.  (Ja… ich übertreibe gern, aber du verstehst mich.)

Oder Du kaufst einen Kurs, welcher erst später startet oder meldest Dich zu einem Workshop an, welcher erst in ein paar Wochen stattfindet. In der Zwishenzeit verliert es oft an zauber und dDeine Community ist nicht mehr “on fire”, wenn es los geht. 

Ab dem Kauf kannst Du Deine Community begleiten, so bleiben sie voller Vorfreude und Du kannst sie schon etwas „vorbereiten“. Du weißt sicher – nicht alle befinden sich auf dem selben Level, kennen Dich schon gut – oder wissen, was dort genau passiert… 

Bis zum Startdatum kannst Du sie schon unterstützen, ihnen ein paar E-Mail mit wichtigen Informationen senden und/oder sie in Deine Facebookgruppe einlade.

Hast Du ein Evergreen Produkt, dann begleite sie doch ein Stück. Hilf ihnen in die Umsetzung zu kommen.

 Denk an die 72h Regel – Die ersten 3 Tage zählen, dann wird das Problem nichtig. Was Du in den ersten 72h nicht angegriffen hast, das wirst Du mit hoher Wahrscheinlichkeit auch nicht mehr tun.

Helfe Deinen Teilnehmern und errinere sie daran. 

Wenn Du Deinen Kurs auf einer Plattform, wie zum Beispiel Elopage, hinterlegt hast, dann kannst Du genau sehen, wie weit jeder einzelne Teilnehmer ist. Das geniale an der gazen Geschichte: Du kannst Tools miteinander koppeln und E-Mails versenden, sobald ein teilnehmer ein Modeul abgeschlossen hat. 

Dies ist Unterstützung auf hohem Niveau und Deine Abschlussquote wird es Dir danken.

Ein kleiner Ansporn. Nutze ihn und bringe sie zum Ziel. 

Du möchtest die E-Mail auch nutzen und komplette Prozesse automatisieren? Dann hol Dir den E-Mail Booster. 

5. Gruppenprogramme 

Natürlich kannst Du die Mail auch bei Deinem Gruppenprogramm einsetzen. Auch hier kannst Du, bis zum Startdatum E-Mails versenden und sogar verschiedene Methoden anwenden.

Bis zum Start als Erinnerung vor jedem Live, Feedbackfragen versenden, Hausaufgaben verschicken, etc.

Denke immer daran: Du trägst einen Teil dazu bei, dass sie Deinen Kurs abschließen. Natürlich kannst Du nicht alles beeinflussen, aber Du kannst Deine bestmögliche Unterstützung bieten..

6. Feedback

Wie oben schon erwähnt – Feedback Mails. Nutze sie. Frage nach dem Feedback Deiner Teilnehmer. Nicht nur Deine Kunden fühlen Sicht wertgeschätzt – es ist auch super für Dich. 

Auch diese Mail kannst Du ganz einfach automatisieren. Wenn Du wissen möchtest, wie Du solch Dinge umsetzt, dann hol Dir den Booster. 

7. Upsell

 Hast DU sicher schon gehört… Wenn nicht?! Du bietest Deinen Kunden den nächsten Schritt an. Ein höhenwertigeres Produkt sozusagen.

Beispiel: Sie haben sich ein E-Book gekauft und Dein Kurs knüpft daran an? Super, dann verschicke automatisch E-Mails und biete es Deinen Kunden an. Sprich darüber.

Da wären wir auch schon bei Punkt Acht.

8. Deine Produkte verkaufen

Klar! Dafür ist die Mail da. Und soll ich Dir etwas sagen? Die meisten Leute kaufen eher via E-Mail. Es ist ein geschützter Raum, sie interessieren sich wirklich für Dich und Deine Produkte. Die E-Mail Adresse ist eben doch sehr privat und nicht jeder bekommt das Privileg, dass Du sie persönlich kontaktieren darfst!

Außerdem erreichst Du hier Deine Community wirklich und nicht nur einen Bruchteil!

Denke daran – keine E-Mail wird ungelesen gelöscht! Der Absender und der Betreff werden immer gelesen. 

9. Warenkorb abbrechen

Es ist ein kleines Beisel von vielen. Du kennst solch Mails sicher. Dein Warenkorb ist voll und es kam Dir etwas dazwischen, warst Dir nicht sicher oder was auch immer der Grund war, dass Du nicht gekauft hast. Du bekommst eine E-Mail und wirst darauf hingewiesen, dass da noch etwas auf den Abschluss wartet. Sie erinnern Dich daran, dass Dein Warenkorb noch voll ist.

Nicht nur für große Shops genial – nein! Auch für Dich! Nutze es. Man weiß nie, was dazwischen kam. Und nein Du nervst nicht. Gerade, wenn es Angebot war sind sie oft sehr Dankbar, dass DU nochmal daran erinnert hast.

Wenn sie nicht bei Dir kaufen, dann kaufen sie woanders!

10. automatische Grüße

Yes. Ob Geburtstag oder Jubiläum. Du kannst automatische Grüße versenden. Wie smart ist das bitte? Du hast sicher schon solch Mail bekommen. Und natürlich kannst auch Du es einsetzen!

Wenn Du Dir jetzt denkst: „ich hab aber keinen online Shop!“ Und? Dann lass doch so einen Gruß da! Ein paar liebevolle Grüße haben noch niemanden geschadet. Wer freut sich nicht über einen Geburtstagsgruß oder ein Jubiläum?

Es gibt noch so viel mehr Möglichkeiten.

Ich hoffe, dass ich Dich etwas inspirieren konnte und wünsche Dir viel Spaß beim Erstellen Deiner Mails. Solltest Du Fragen haben, melde Dich! Ansonsten schau Dir den E-Mail Marketing Booster an. Das ist mein Selbstlernkurs. Dieser wird ständig erweitert. Wenn Du persönlich Hilfe möchtest, dann sag mirBescheid. Ich mache regelmäßig Spots auf. 

Du willst, dass Deine Mitarbeiter es lernen? Auch hier – schreib mir. 

Beste Grüße

Janine

E-Mail Marketing Trends 2021

E-Mail Marketing Trends 2021

Die gute, alte E-Mail. Ihr Ruf eilt ihr nicht gerade voraus und eigentlich soll man sie auch schon für tot erklärt haben. Aber falsch gedacht – sie erfährt ein Comeback und wird (wieder) zu einem der wichtigsten Marketingkanäle.

Damit Dein E-Mail-Marketing für Dich arbeitet, Deine Kunden happy macht und Dein Konto füllt – solltest Du mit Tools arbeiten, welche Dir Dein Marketing erleichtern und sogar Spaß machen.

Heute stelle ich Dir Active Campaign vor und warum es so genial ist. 

1. Automationen

Jap. Automatisierungen werden immer beliebter und sparen einfach Zeit. Automationen sind super smart und sie kommunizieren mit Deinem Kunden. Der Kunde meldet sich an und bekommst die gewünschten Infos – ohne, dass er ewig darauf warten muss. Bis Du oder ein Mitarbeiter Zeit für ihn haben.

Dies wird übrigens noch mehr kommen – Online Kurse. Kurze, knackige Informationen, welche sie sofort umsetzen können. Selbstlernkurse, Tiny Workshops, smarte Coachings.

Jetzt denkst Du Dir wahrscheinlich – man, dies bringt doch kaum einer zu Ende?! Stimmt. Ich gebe Dir recht. Knapp 70% sagt man. Es ist schon eine Menge von Menschen. Aber und jetzt kommt ein kleiner Clou. Du kannst Deine E-Mail Eibinden und Dein Kurs somit interaktivere gestalten.

Mittlerweile kannst Du doch sämtliche Tools miteinander koppeln. Diese kommunizieren miteinander und reagieren. Ich bin immer wieder fasziniert davon.

Natürlich kannst Du auch die E-Mail auch einsetzen, wenn Du einen Live Workshop hältst, bei einem Gruppenprogramm oder 1:1 Mentoring.

Die E-Mail ist nicht nur dazu da langweilige Newsletter zu versenden und Dich zu stressen. Sie soll Dir Arbeit abnehmen und mit Deinen Interessenten und Kunden Kommunizieren. 7 Tage die Woche! 24 Stunden! Das ist ja auch schließlich die Aufgabe Deines Marketings. Es ist die Kommunikation mit Deinem Kunden.

2. Achtsamkeit

Wenn DU mir schon länger folgst, dann kennst Du es schon. Es ist schon sehr erstaunlich der Achtsamkeit zu einem Trend werden muss.

Es bedeutet hier, dass Du keine wilden E-Mails schreibst, sondern relevante E-Mails versendest. Dank der Pandemie wird unsere Online Welt noch größer, mehr Unternehmen nutzen die E-Mail als Marketingtool und dadurch kommen auch mehr E-Mails bei Dir an. Oder bei unseren Kunden.

Nun ist es eben so, dass viele Unternehmen noch nicht verstanden haben, dass man keine E-Mail-Adressen kauft. Und nur E-Mails versendet, wenn sie für den Kunden relevant sind. E-Mails, welche nicht interessieren stehlen Zeit. Sie müssen gelöscht werden. Der Leser ist genervt und schwupp bekommt die E-Mail einen schlechten Ruf.

Ein kleiner Appell an alle Unternehmer: Wenn Du nichts zu sagen hast, dann halt Deine Finger still. Keiner möchte E-Mails in seinem Postfach, die einfach daneben sind und wild an irgendwelche Listen geschickt wurden!

Außerdem ist es doch für Deine Zahlen ziemlich daneben. Du landest im Spam Ordner. Irgendwann auf der Blacklist. Bezahlst zusätzlich für Abonnenten, welche Dich einfach Kacke finden.

Bedeutet: Du stiehlst Deinen Lesern Zeit und Du gibst unnötig Geld aus.

Weiter gehts….

 3. Beziehungen

2020 hat sich einiges geändert. So auch die Art und Weise, wie wir miteinander kommunizieren. Man hat das Gefühl: Es ist herzlicher. Man kennt die Menschen. Man hat das Gefühl, die Unternehmen kennen uns. Sie wissen was bewegt, worüber man nachdenkt und was einen beschäftigt.

Ja…. Keiner möchte eine Ansammlung von Verkaufstexten in seinem Postfach. Der Leser möchte sich abgeholt fühlen, sicher und verstanden. Dies schaffst Du, wenn Du zuhörst. Seine Bedürfnisse kennst. Weißt, wie seine Erfahrung aussieht und was er jetzt braucht. Wie seine Vorlieben aussehen und wann er seine E-Mails liest.

Hört sich jetzt etwas gruselig an. Aber es ist so. Alle anderen, welche sich nicht für die Kunden interessieren werden es einfach nicht schaffen. Sie werden verschwinden. Von der Bildfläche einfach verpuffen.

Jetzt fragst Du Dich wahrscheinlich, wie Du sowas herausfindest?! Es ist nicht so schwer, wie es sich anhört. Und das Bild vom wilden Stalker kannst Du gleich aus Deinem Kopf streichen. Obwohl – ein bisschen… ach, ne. Sie geben Dir ja freiwillig alle Informationen. E-Mail Marketing ist Permission Marketing. Du hast also eine Einwilligung, dass Du ihnen schreiben darfst.

Wenn nicht … schäm Dich! 😁

Bist Du schon dabei?

Kennst Du den E-Mail Marketing Booster schon?  Ein – All in One – Kurs. Nur für Dich. Dein E-Mail Marketing darf Dir Spaß machen und muss profitabel sein.

4. Personalisieren

Du merkst schon. Es geht um eine tiefere Verbindung in 2021.

Das man seine Leser mit dem Namen angesprochen hat, dies kennt jeder. In den E-Mails und auch in der Betreffzeile ist es mittlerweile Standard.

Aber nun geht es weiter. Du kannst natürlich Farben anpassen, Betreffzeilen anpassen und natürlich auch Bilder anpassen.

So erhalten die Hundeliebhaber keine Katzenbilder und die Katzenliebhaber keine Hundebilder. Angepasste Landingpage – in denen die Leser mit ihrem Namen angesprochen werden. Dies ist übrigens genial. Aber es bieten noch nicht alle an. Da es aber zum Trend wird, dass man seine Leser noch individueller ansprechen kann – wird es nicht lange auf sich warten lassen.

5. Barrierefreiheit

Ja, richtig. Denkst Du an die Menschen, welche eine Sehschwäche haben? Man vergisst es oft – es ist nicht böse gemeint und man will niemanden schaden. Also nehmen wir es hier als Trend mit hinein.

Menschen mit Sehschwäche, wie auch Farbenblinde Menschen können Deine E-Mails besser lesen, wenn sie übersichtlich und klar sind. Nutze nicht zu viele Farben. Gestalte Deine E-Mails klar und übersichtlich. Damit meine ich, dass Du Weissräume nutzt in denen Du einfach nichts schreibst. Absätze. 

Wähle auch eine passende Schriftgröße. Achte darauf, dass sie nicht zu klein ist. Ich nutze die Größe 15.

Gerade Menschen, welche nichts mehr bzw. Wenig sehen lassen sich Texte vorlesen. Achte hier auch darauf, dass Deine E-Mails klar sind. Bringe aussagekräftige Texte in Deinem Text und nicht auf Bildern unter. Natürlich können sie auf Bildern wiederholt werden. 

Hinterlege für all Deine Bilder eine gute Beschreibung und achte darauf, dass Du nicht zu viele Fremdwörter benutzt. 

Ansonsten kannst Du die Tipps für eine Barriere freie Webseite befolgen:

  • übersichtliche Gestaltung
  • Gute Beschreibung für all Deine Bilder
  • erkennbare Buttons und Links
  • kontrastreiche Farben wählen

Es ist nicht schwer sich daran zu halten bzw. Deinen Bildern eine ordentliche Beschreibung zu verpassen. In meinem Kurs erkläre ich Dir genau wie Du es machst.

6. und letzter Punkt…. Storytelling

Wir lieben Geschichten. Wir lernen aus Geschichten. Und erzählen uns ständig Geschichten. Als wir noch ganz klein waren, wurden uns Geschichten erzählt und heute erzählen wir unseren Kindern Geschichten.

Ich liebe diesen Punkt und hoffe für viele Unternehmen, dass sie dieses geniale Tool noch mehr nutzen.

Es darf alles persönlicher werden. Nicht nur wir dürfen wissen, wem wir schreiben… Sondern der Leser möchte auch wissen, wer hier schreibt. Wer bist DU? Wer ist Dein Mitarbeiter? Welche Geschichte steckt hinter Deinem Business? Warum gibts das Produkt und wieso spendest Du?

Wie gehen andere Kunden mit Deinem Produkt um? Was für Erfahrungen haben sie gemacht.

Ich denke Du weißt, was ich meine. Storytelling ist super spannend. Es sind nicht nur wahllose Geschichten. Es sind Deine Geschichten.

Ich freue mich, dass Du auch hier wieder dabei warst!

 

7 Gründe für Active Campaign

7 Gründe für Active Campaign

Die gute, alte E-Mail. Ihr Ruf eilt ihr nicht gerade voraus und eigentlich soll man sie auch schon für tot erklärt haben. Aber falsch gedacht – sie erfährt ein Comeback und wird (wieder) zu einem der wichtigsten Marketingkanäle.

Damit Dein E-Mail-Marketing für Dich arbeitet, Deine Kunden happy macht und Dein Konto füllt – solltest Du mit Tools arbeiten, welche Dir Dein Marketing erleichtern und sogar Spaß machen.

Heute stelle ich Dir Active Campaign vor und warum es so genial ist. 

7 Gründe, warum Active Camping so genial ist.

1. Intuitiv und easy in der Umsetzung.

Es ist intuitiv. Dies empfinde nicht nur ich so, sondern auch meine Kunden. Die Oberfläche ist sehr klar und Du kannst nichts falsch machen. Hast Du es einmal verstanden, dann kannst Du ein smartes E-Mail Marketing aufbauen. Außerdem hat es ein deutsches Dashboard/ Benutzeroberfläche.

2. Du bezahlst nur einmal.

Anders, als bei anderen Programmen zahlst Du hier nur pro Kontakt. Egal, wie viele E-Mails Du versendest oder wie viele Listen Du anlegst. Du zahlst pro E-Mail-Adresse. Sehr nice und findest Du nicht allzu oft.

3. Vorlagen nutzen und bearbeiten.

Du brauchst hier keine Programmierkenntnisse. Active Campaign bietet Dir verschiedene Vorlagen, welche Du nutzen kannst und ändern kannst. Du kannst sie einfach – an Dein – Branding anpassen, speichern und immer wieder nutzen.

Möchtest Du eine Kampagne versenden, dann wählst Du Deine Vorlage aus und änderst nur noch den Inhalt. Smart? Ja, das ist es wirklich.

TIPP: Meine Empfehlung hier für Dich: lege zu jedem Format eine Vorlage an und mach es Dir so einfach, wie nur möglich.

 

4. Virtuelle Klebchen

Hast Du schon etwas von Tags gehört? Ich nenne sie auch gern die virtuellen Klebchen. Immer, wenn ein Abonnent etwas kauft, dann bekommt er einen Tag. Oder er lädt sich ein Freebie herunter, interessiert sich für etwas Bestimmtes… Vielleicht ist er auch ein Hundefreund, isst Herne Erdbeereis und wohnt in Berlin. All das kannst DU taggen und Du wirst keine irrelevanten E-Mails mehr versenden.

Ein Beispiel? Du hast einen Gutschein für Produkt A, aber all die wenigen die Produkt-A gekauft haben – sollen ihn nicht bekommen, weil sie sich sonst ärgern. Also sagst Du Active Campaign, dass diese E-Mail nur an die Menschen gesendet werden soll, wenn sie Produkt A noch nicht ´gekauft haben. Der Tag „Produkt A“ also nicht besteht.

Oder Du hast einen Tierbedarf und möchtest Deine Hunde und Katzen Besitzer unterschiedlich ansprechen. Dann sagst Du Active Campaign einfach, welche Bilder für Katzenbesitzer sind und welche Bilder für Hundebesitzer.

Du kannst so tief hineingehen und so geniale Dinge tun. Der absolute Wahnsinn. 24/7 auf Instagram und ständig am Telefon sein? Musst Du nicht. Nutze ein geniales E-Mail Marketing.

5. Du kannst automatisieren.

Ist es nicht, wie Musik in den Ohren? Oh ja…! I love it.

Falls Du noch nicht genau weißt was ich meine… kein Problem. Ich erkläre es Dir gern.

All die einzelnen E-Mails, welche Du händisch versenden würdest, kannst Du aneinanderreihen und automatisch versenden lassen.

Du fütterst Active Campaign einfach nur mit Date. Du legst fest wann die E-Mails versendet werden. Du bestimmst die Uhrzeit, kannst sagen was passiert, wenn jemand nicht öffnet oder einen Link klickt, sich etwas herunterlädt oder, oder, oder.

Ja… Du kannst sogar Deine Newsletter für das komplette nächste Jahr automatisieren.

Du findest es unpersönlich??? Ich nicht. Du hast die E-Mail perfekt abgestimmt und schickst nur E-Mails mit einer hohen Relevanz heraus. Außerdem kannst Du sie mit dem Namen ansprechen und noch viele kleine Feinheiten festlegen. Anders als bei Instagram und co. – hier schreibst Du einfach nur für die Masse.

 

6. Nutze verschiedene Integrationen

Wuuhhh… hier wird es nochmal spannend. Du kannst verschiedene Programme koppeln – somit kommunizieren sie miteinander. Wenn Du also ein Produkt verkauft hast, dann kannst Du Active Campaign koppeln und sagen: Wenn Produkt A verkauft wurde, dann soll diese E-Mail raus. Dort bedankst Du Dich einfach nochmal und gibst noch einen Tipp mit.

 

Wenn jemand den Warenkorb abgebrochen hat, nur auf einer Seite war oder einen bestimmten Blogartikel gelesen hat – ja, dann kannst Du E-Mails versenden (natürlich brauchst Du die E-Mail-Adresse)

 

Oder Du kannst Tags vergeben oder, oder, oder.

 

Wie gesagt – Du kannst richtig geniale Wege bauen und Deine Kunden haben das Gefühl – Du bist für sie da und gibst ihnen das was sie auch wirklich brauchen.

 

7. A/B Split-testing

Easy, genial und bringt die größten Erfolge. Hier geht es einfach darum, dass Du Betreffzeilen vergleichst oder sogar ganze E-Mails. Du verschickst also E-Mail A mit dem Betreff „Erfolg“ und E-Mail B mit dem Betreff „Wünsche erfüllen“ und Active Campaign schaut sich genau an, welche E-Mail besser ist.

Du kannst es auch mit ganzen E-Mails machen. Zum Beispiel verschickst Du 2 gleich E-Mails und tauscht nur die Bilder aus.

Warum man sowas macht??? Damit man genau weiß was Die Wunschkunden wollen, welche Bilder sie gut finden und mit welcher E-Mail am meisten interagieren.

Hört sich doch richtig gut an, oder??? Findest Du nicht auch?

 

Ich kann Dir Active Campaign nur Empfehlen. Und solltest Du schon mit Active Campaign arbeiten, dann habe ich hier etwas für Dich. Einen Active Campaign Kurs. Dort erkläre ich Dir, wie Du Dein E-Mail Marketing Smart aufbauen kannst und all die genialen Tools nutzt. Schau es Dir hier an.

Falls Du mit Active Campaign noch nicht arbeitest und erstmal schauen möchtest?! Dann kannst DU es hier… Du kannst Active Campaign kostenlos testen und Dich dann entscheiden.

Link: https://www.activecampaign.com/?_r=XA4QJJE1 * 

Ja, es ist ein AffiliateLink. Nein, Du musst dafür nicht aufkommen. Es kostet Dich nichts, Null. Du bekommst nur eine Testversion und kannst Dir Active Campaign in Ruhe anschauen.

Hab einen tollen Tag!

sonnige Grüße

Janine

 

 

Warum Deine Marketingstrategie nie starr sein darf

Warum Deine Marketingstrategie nie starr sein darf

Jaaa! Richtig! Ich kann mir vorstellen, wie Du vorm PC sitzt und Dir denkst …. Möööööööp. Alles andere – aber dafür habe ich jetzt keine Zeit. Mach ich dann mal. Jetzt muss ich erstmal schauen, dass ich mich auf Instagram zeige. (Na?) erkennst Du Dich wieder?

 

Wollen wir nochmal Klartext sprechen? Es bringt Dir nix… wenn Du Deine Strategie aus den Augen verlierst und wildes Zeug auf Instagram postest. Nur um Dich zu zeigen… Außerdem. Wie lange sitzt Du an Deinem Content, wenn Du Dein Ziel nicht mehr vor Augen hast?!

 Machst Du dann irgendetwas und hoffst, dass ein Kunde kommt? Hoffen, ja.. ich will Dir nicht Deine Illusion nehmen. Aber das ist Hoffnungsmarketing. Hoffen, das ein Kunde vorbeigeschlendert kommt, Dich sieht – vor Freude an die Decke springt und ohnmächtig wird.

Oh, yes… falls Du genau solch Fangirl Momente erleben willst – dann musst die Deine Kunden ansprechen und relevant sein. Dann musst Du Deine Ziele und Kunden auch im Blick haben und wissen was Du da tust.

 

Eine Marketingstrategie ist nicht starr

Sie verändert sich mit Dir, mit Deinem Kunden und dem Markt. Dir mal ein paar Gedanken über Ziele und den Kunden zu machen, dann alles in die Schublade packen. So funktioniert es leider nicht. Muss ich Dich enttäuschen. Außerdem verreist Du Dich viel zu schnell. 

Du fühlst Dich etwas ertappt?!

Dann habe ich hier 5 Schritte/Tipps für Dich.

1. Schau Dir mal Deine Ziele an. Passen sie noch zu Dir? Du veränderst Dich, manchmal bricht eins weg und ein neues kommt dazu. Ab und an werden sie auch größer… Also schau mal. Passen sie noch? Hast Du die ersten schon erreicht und gar nicht mitbekommen? Hey! Dann kannst Du haken setzen. Wir lieben es, wenn wir Dinge als erledigt streichen können. Außerdem hast Du einen neuen Grund zum Feiern. 

2. Wie sind Deine Kunden? Machen sie Spaß? Geben sie Dir Energie oder passen sie nicht mehr wirklich zu Dir? Deine Kunden entwickeln sich mit Dir, sowie Du Dich mit Deinen Kunden entwickelst. Gerade Dein Wunschkunde ist ein lebendes Dokument. Er ist Dein wichtigstes Gut, schließlich bezahlt er Deine Rechnung. Also schau das Du ihn glücklich machst und auch wirklich ansprichst.

3. Passen Deine Angebote noch? Ja… hast Du noch Lust auf sie? Kannst Du sie noch verkaufen – ohne ein schlechtes Gewissen zu haben? Macht es Dir noch Spaß? Passen Deine Angebote noch zu Deinen Zielen und zu Deinen Kunden? Ja…. Auch Deine Angebote sind Dein Marketing. 

4. Passt das alles noch zu Deinem Leben? Bist Du glücklich? Hast DU Zeit für Freunde und Familie? Oder bist Du frustriert und weist schon nicht mehr, wie Deine b Este Freundin aussieht? Auch das gehört zu Deiner Marketingstrategie. Das ist ein Aspekt, den Du definitiv beachten solltest. Keine will Menschen, welche mies gelaunt sind. Und außerdem willst Du nicht depressiv werden… Das Leben ist zu kurz. Das wissen wir ja nun alle schon. 

5. Was musst Du tun? Ja… was muss geändert werden? Was musst Du tun damit Du Diene Strategie wieder anpassen kannst. Welchen Content brauchen Deine Kunden? Was kannst DU automatisieren, wenn DU zu wenig Zeit hast? Welche Wege kannst DU verkürzen? Und so weiter.

 Schau es Dir an und ändere etwas. Wenn Du feststellst, dass DU Hilfe brauchst?! Dann melde Dich bei mir. Brauchst Du einen kleinen Anreiz? Hol Dir das Workbook. 

Warum Du in Dich investieren solltest…

Warum Du in Dich investieren solltest…

Investition – ein Wort bei denen viele Menschen einen Kloß im Hals bekommen und einen Schweißperlen-Bart. Geld ausgeben… Oh Gott. Und dann noch in etwas, was man nicht anfassen kann. 

Warum geben viele Menschen für Materielle Dinge Tausende von Euros aus und bekommen einen nassen Rücken, wenn sie in ihr Wissen investieren sollen?

Kann ich Dir beantworten, weil man es anfassen kann. Es ist greifbar. Vielleicht duftet es sogar. Man kommt Anerkennung – ja. Du erntest Blicke, Begeisterung und vielleicht auch etwas Neid. Für viele Menschen ist es nicht schlimm 1000 Euro für ein Telefon auszugeben. Sie schlucken aber, wenn sie 1000 Euro in ihren Kopf investieren sollen.

Um Geld zu verdienen, musst DU erstmal investieren.

Fakt ist: mit einem 1000 Euro Handy läuft Dein Business auch nicht besser. Du musst in Dein Wissen investieren, sonst trittst Du ewig auf der Stelle und hast am Ende nur ein teures Hobby. 

Und, wenn wir mal ehrlich sind. Du investierst immer! Entweder Zeit oder Geld. Der Unterschied hier ist einfach, dass Du Dein Money Konto jederzeit wieder füllen kannst, wenn Du weißt, wie es geht. Dein Zeit Konto – das schrumpft. Das kannst DU so schnell nicht füllen. Es sei denn Du entwickelst ein Wunderpillchen.  Unsere Zeit ist das wertollste Gut was wir besitzen. Du solltest Achtsam und Respektvoll mit ihr umgehen. Schon Dir, Deiner Familie und Deinen Kindern gegenüber.

Schließlich wissen wir alle nicht, wann unser Abenteuer mal vorbei ist und daher ist die Investition Zeit nicht Deine beste Lösung.

Wie gesagt, wenn Du weißt, wie es funktioniert, dann kommt Dein Geld auch zügig zurück. 

 

Es muss weh tun.

Deine Investition muss Dir schon ein Stück weh tun. Es ist gut, wenn Du Angst hast und den Mut aufbringst JETZT los zu gehen. Das bedeutet Du verlässt Deine Komfortzone. Du wächst also und entwickelst Dich und Dein Business weiter. 

Klar wird man nicht sofort Anerkennung spüren, aber sind wir mal ehrlich. Du hast Dien Business nicht für all die anderen Menschen gegründet. Du machst es, weil Du Deine Ziele erreichen möchtest und Deine Träume endlich zur Realität erwecken möchtest.

 

Wenn DU besser werden willst, dann musst Du in Dich investieren.

Komfortzone verlassen heißt wachsen. Wachstum bedeutet seinem Ziel ein Stück näher zu kommen und mehr Geld zu verdienen.  Wenn Du einen Coach an Deiner Seite hast, dann wächst DU einfach schneller, weil Du Deine Komfortzone verlässt. Ja, anfangs ist es etwas ungemütlich. Aber wer sagt, dass es easy peasy wird. Schließlich soll es doch nicht langweilig werden, oder?

 

Du behältst Deinen Fokus.

Wer kennt es nicht… der liebe gute Fokus. Manchmal rennt er klatschend vor uns her und lacht uns ganz schäbig aus. Kennst Du?

Gerade, wenn Du einen Coach an Deiner Seite hast (was Dir übrigens viele empfehlen) wirst Du Deinen Fokus. Nicht so schnell verlieren, weil er Dir auf Deine Finger schaut. Wenn Du, dann noch eine Gruppe von Gleichgesinnten um Dich herum hast, dann ist es noch mehr Anspurn für Dich. Schließlich wollen wir immer besser sein und Anerkennung. Ja… diese bekommst Du auch, wenn Du einfach nur Du bist und Deine Ziele erreichst. Schließlich dümpeln viele andere einfach nur herum, kommen nicht aus den Puschen und geben ihr Business wieder auf. 

Wenn Du nicht zu den 95% gehören möchtest die es einfach nicht schaffen, dann komm in die puschen und fang an zu investieren. 

Wie viele Selbständige sabotieren sich selbst, haben schlaflose Nächte, Existenzängste, verschwenden Zeit – nur, weil sie denken, dass sie alles allein können und nicht investieren wollen.

 

Dein Erfolg beginnt im Kopf und oft spielt Deine Intuition auch eine große Rolle.

Huch, da ist es wieder … das schöne Wort INTUITION. Ja… oft ist es auch so, dass wir Lust darauf haben und unser Bauchgefühl JAAAAAAA schreit. Diese kleine Stimme, welche Dir sagt: „Tu es.. es wird genial. Du machst das Richtige.“

Das blöde ist nur, wenn sich der Kopf einschaltet und schreit: „NEEEEEEIN! Das ist zu viel Geld. Das musst Du erstmal verdienen. Du bist doch bescheuert. Das bekommst Du nie wieder raus. Kauf Dir lieber eine Uhr, eine Tasche oder ein neues Auto.“

Puuuhhhhh…. Kennst Du die Worte? Was sagen sie uns? 

Schauen wir einmal was dahinter steckt. 

„Das ist zu viel Geld. Das musst Du erstmal verdienen.“ Was bedeutet das??? Du hast kein Vertrauen in Dich. Du vertraust Dir nicht. 

Was machst das mit Dir? Fühlt sich absolut nicht gut an, oder?

„Kauf Dir lieber eine Uhr, eine Tasche oder ein neues Auto.“ Du weißt was jetzt kommt, oder???

Genau, Dein Kopf schreit nach Anerkennung. Brauchst Du es wirklich???  Brauchst DU die Anerkennung von außen???

 

Wenn Du nicht in Dich investierst. Warum sollen Kunden in Dich investieren?

Du willst erfolgreich sein? Möchtest, dass Deine Kunden in Dich investieren… ?!

Jetzt meine Frage an Dich? Warum soll jemand in Dich investieren, wenn Du nicht in Dich investierst? 

Du kannst nicht alles wissen und wir haben nicht unendlich viel Zeit. Sei kein Frosch und fang an in Dich zu investieren.

Außerdem. Mit jedem Investment setzt DU Dir ein Ziel. 

Deine Ziele können Dir dabei helfen, nicht nur vor Dir her zu träumen, sondern los zu gehen und sie wirklich zu erreichen.