Die gute, alte E-Mail. Ihr Ruf eilt ihr nicht gerade voraus und eigentlich soll man sie auch schon für tot erklärt haben. Aber falsch gedacht – sie erfährt ein Comeback und wird (wieder) zu einem der wichtigsten Marketingkanäle.

Damit Dein E-Mail-Marketing für Dich arbeitet, Deine Kunden happy macht und Dein Konto füllt – solltest Du mit Tools arbeiten, welche Dir Dein Marketing erleichtern und sogar Spaß machen.

Heute stelle ich Dir Active Campaign vor und warum es so genial ist. 

1. Automationen

Jap. Automatisierungen werden immer beliebter und sparen einfach Zeit. Automationen sind super smart und sie kommunizieren mit Deinem Kunden. Der Kunde meldet sich an und bekommst die gewünschten Infos – ohne, dass er ewig darauf warten muss. Bis Du oder ein Mitarbeiter Zeit für ihn haben.

Dies wird übrigens noch mehr kommen – Online Kurse. Kurze, knackige Informationen, welche sie sofort umsetzen können. Selbstlernkurse, Tiny Workshops, smarte Coachings.

Jetzt denkst Du Dir wahrscheinlich – man, dies bringt doch kaum einer zu Ende?! Stimmt. Ich gebe Dir recht. Knapp 70% sagt man. Es ist schon eine Menge von Menschen. Aber und jetzt kommt ein kleiner Clou. Du kannst Deine E-Mail Eibinden und Dein Kurs somit interaktivere gestalten.

Mittlerweile kannst Du doch sämtliche Tools miteinander koppeln. Diese kommunizieren miteinander und reagieren. Ich bin immer wieder fasziniert davon.

Natürlich kannst Du auch die E-Mail auch einsetzen, wenn Du einen Live Workshop hältst, bei einem Gruppenprogramm oder 1:1 Mentoring.

Die E-Mail ist nicht nur dazu da langweilige Newsletter zu versenden und Dich zu stressen. Sie soll Dir Arbeit abnehmen und mit Deinen Interessenten und Kunden Kommunizieren. 7 Tage die Woche! 24 Stunden! Das ist ja auch schließlich die Aufgabe Deines Marketings. Es ist die Kommunikation mit Deinem Kunden.

2. Achtsamkeit

Wenn DU mir schon länger folgst, dann kennst Du es schon. Es ist schon sehr erstaunlich der Achtsamkeit zu einem Trend werden muss.

Es bedeutet hier, dass Du keine wilden E-Mails schreibst, sondern relevante E-Mails versendest. Dank der Pandemie wird unsere Online Welt noch größer, mehr Unternehmen nutzen die E-Mail als Marketingtool und dadurch kommen auch mehr E-Mails bei Dir an. Oder bei unseren Kunden.

Nun ist es eben so, dass viele Unternehmen noch nicht verstanden haben, dass man keine E-Mail-Adressen kauft. Und nur E-Mails versendet, wenn sie für den Kunden relevant sind. E-Mails, welche nicht interessieren stehlen Zeit. Sie müssen gelöscht werden. Der Leser ist genervt und schwupp bekommt die E-Mail einen schlechten Ruf.

Ein kleiner Appell an alle Unternehmer: Wenn Du nichts zu sagen hast, dann halt Deine Finger still. Keiner möchte E-Mails in seinem Postfach, die einfach daneben sind und wild an irgendwelche Listen geschickt wurden!

Außerdem ist es doch für Deine Zahlen ziemlich daneben. Du landest im Spam Ordner. Irgendwann auf der Blacklist. Bezahlst zusätzlich für Abonnenten, welche Dich einfach Kacke finden.

Bedeutet: Du stiehlst Deinen Lesern Zeit und Du gibst unnötig Geld aus.

Weiter gehts….

 3. Beziehungen

2020 hat sich einiges geändert. So auch die Art und Weise, wie wir miteinander kommunizieren. Man hat das Gefühl: Es ist herzlicher. Man kennt die Menschen. Man hat das Gefühl, die Unternehmen kennen uns. Sie wissen was bewegt, worüber man nachdenkt und was einen beschäftigt.

Ja…. Keiner möchte eine Ansammlung von Verkaufstexten in seinem Postfach. Der Leser möchte sich abgeholt fühlen, sicher und verstanden. Dies schaffst Du, wenn Du zuhörst. Seine Bedürfnisse kennst. Weißt, wie seine Erfahrung aussieht und was er jetzt braucht. Wie seine Vorlieben aussehen und wann er seine E-Mails liest.

Hört sich jetzt etwas gruselig an. Aber es ist so. Alle anderen, welche sich nicht für die Kunden interessieren werden es einfach nicht schaffen. Sie werden verschwinden. Von der Bildfläche einfach verpuffen.

Jetzt fragst Du Dich wahrscheinlich, wie Du sowas herausfindest?! Es ist nicht so schwer, wie es sich anhört. Und das Bild vom wilden Stalker kannst Du gleich aus Deinem Kopf streichen. Obwohl – ein bisschen… ach, ne. Sie geben Dir ja freiwillig alle Informationen. E-Mail Marketing ist Permission Marketing. Du hast also eine Einwilligung, dass Du ihnen schreiben darfst.

Wenn nicht … schäm Dich! 😁

Bist Du schon dabei?

Kennst Du den E-Mail Marketing Booster schon?  Ein – All in One – Kurs. Nur für Dich. Dein E-Mail Marketing darf Dir Spaß machen und muss profitabel sein.

4. Personalisieren

Du merkst schon. Es geht um eine tiefere Verbindung in 2021.

Das man seine Leser mit dem Namen angesprochen hat, dies kennt jeder. In den E-Mails und auch in der Betreffzeile ist es mittlerweile Standard.

Aber nun geht es weiter. Du kannst natürlich Farben anpassen, Betreffzeilen anpassen und natürlich auch Bilder anpassen.

So erhalten die Hundeliebhaber keine Katzenbilder und die Katzenliebhaber keine Hundebilder. Angepasste Landingpage – in denen die Leser mit ihrem Namen angesprochen werden. Dies ist übrigens genial. Aber es bieten noch nicht alle an. Da es aber zum Trend wird, dass man seine Leser noch individueller ansprechen kann – wird es nicht lange auf sich warten lassen.

5. Barrierefreiheit

Ja, richtig. Denkst Du an die Menschen, welche eine Sehschwäche haben? Man vergisst es oft – es ist nicht böse gemeint und man will niemanden schaden. Also nehmen wir es hier als Trend mit hinein.

Menschen mit Sehschwäche, wie auch Farbenblinde Menschen können Deine E-Mails besser lesen, wenn sie übersichtlich und klar sind. Nutze nicht zu viele Farben. Gestalte Deine E-Mails klar und übersichtlich. Damit meine ich, dass Du Weissräume nutzt in denen Du einfach nichts schreibst. Absätze. 

Wähle auch eine passende Schriftgröße. Achte darauf, dass sie nicht zu klein ist. Ich nutze die Größe 15.

Gerade Menschen, welche nichts mehr bzw. Wenig sehen lassen sich Texte vorlesen. Achte hier auch darauf, dass Deine E-Mails klar sind. Bringe aussagekräftige Texte in Deinem Text und nicht auf Bildern unter. Natürlich können sie auf Bildern wiederholt werden. 

Hinterlege für all Deine Bilder eine gute Beschreibung und achte darauf, dass Du nicht zu viele Fremdwörter benutzt. 

Ansonsten kannst Du die Tipps für eine Barriere freie Webseite befolgen:

  • übersichtliche Gestaltung
  • Gute Beschreibung für all Deine Bilder
  • erkennbare Buttons und Links
  • kontrastreiche Farben wählen

Es ist nicht schwer sich daran zu halten bzw. Deinen Bildern eine ordentliche Beschreibung zu verpassen. In meinem Kurs erkläre ich Dir genau wie Du es machst.

6. und letzter Punkt…. Storytelling

Wir lieben Geschichten. Wir lernen aus Geschichten. Und erzählen uns ständig Geschichten. Als wir noch ganz klein waren, wurden uns Geschichten erzählt und heute erzählen wir unseren Kindern Geschichten.

Ich liebe diesen Punkt und hoffe für viele Unternehmen, dass sie dieses geniale Tool noch mehr nutzen.

Es darf alles persönlicher werden. Nicht nur wir dürfen wissen, wem wir schreiben… Sondern der Leser möchte auch wissen, wer hier schreibt. Wer bist DU? Wer ist Dein Mitarbeiter? Welche Geschichte steckt hinter Deinem Business? Warum gibts das Produkt und wieso spendest Du?

Wie gehen andere Kunden mit Deinem Produkt um? Was für Erfahrungen haben sie gemacht.

Ich denke Du weißt, was ich meine. Storytelling ist super spannend. Es sind nicht nur wahllose Geschichten. Es sind Deine Geschichten.

Ich freue mich, dass Du auch hier wieder dabei warst!

 

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