Mache aus Deinen Newsletter Abonnenten wahre Fans.

Genau das möchtest Du auch? Wahre Fans? E-Mail Abonnenten die Deine E-Mails gern lesen und natürlich auch Deine Newsletter (immer) öffnen?

Dann bist Du hier genau richtig.

Wahre Fans machst Du aber nicht von heut auf morgen – das verinnerliche bitte. Du kannst es aber schaffen. Eine E-Mail Liste wird Dir vieles erleichtern. Ja, auch das verkaufen. Und im Gegensatz zu den Social Media Kanälen erreichst Du einfach fast all Deine Leser. Das ist ja bekanntlich bei Instagram, Facebook und co. nicht der Fall. Deine E-Mail kommt an.Und noch einen großen Vorteil hat die gute alte E-Mail.

Du sicherst Dir Deine Kontakte. Stell Dir vor Instagram, Linked In und Facebook machen die Schotten dicht oder Dein Account wird gesperrt. Wie möchtest Du dann Deine ganzen Follower ansprechen? Hast Du all ihre Kontaktdaten, ihre Namen? Nein? Das dachte ich mir. Die E-Mail-Adressen gehören Dir. Wenn ein Programm mal die Pforte schließt, dann nimmst Du Deine E-Mail-Adressen und ziehst einfach um.

Und wie machst Du jetzt Fans aus Deinen neuen Abonnenten?

Indem Du ihr Vertrauen gewinnst und dies geschieht am besten mit einer Willkommens-Sequenz. Der erste Eindruck zählt und ohne Vertrauen wird es schwierig, dass Du Deine Produkte auch verkauft bekommst und das Deine E-Mails regelmäßig gelesen werden. Überlege doch mal, wie lange es manchmal brauchst, das Du jemanden Dein Vertrauen schenkst?! Du möchtest schon abgeholt werden, Du möchtest sehen, wer schreibt und das Versprechen gehalten werden, oder?

Genau und das machst Du in der Willkommens-Sequenz.

Hier 5 wichtige Tipps für Deine Willkommens-Sequenz.

1. Die 72h Regel

Die meisten Newsletter Abonnenten melden sich an, weil Du ein Freebie hast. Dieses sollte ein kleines erstes Problem lösen. Und genau darum geht es in der 72h Regel. (Du kennst sie sicherlich schon. Du solltest Dein Vorhaben innerhalb von 72h umsetzen.) Das bedeutet, dass Du ihnen innerhalb von 72h E-Mails sendest, welche ihnen hilft, Deine Expertise zeigt und sie Dich kennenlernen. Sie kommen, weil sie ein Problem lösen wollen und DU darfst ihnen dabei helfen. Jetzt denkst Du Dir wahrscheinlich: „Was ich soll täglich eine E-Mail schreiben?“

Ja! Weil wir Probleme immer gleich lösen wollen. Wenn Du es nicht machst, dann wird das Problem nichtig oder sie gehen zu Deinen Mitbewerbern. Und Nein – Du nervst nicht. Du sollst ihnen Und Nein – Du nervst nicht. Du sollst ihnen nicht 3 Wochen täglich schreiben. Kleine Probleme lösen, Hürden überwinden, den Weg pflastern. Ihnen die Lösung zeigen. Das ist hier der Plan.

2. Wer schreibt? 

Zeige ihnen, wer schreibt. Wer bist Du? Die meisten werden Dich noch nicht richtig kennen. Du darfst hier ruhig nochmal eine Geschichte erzählen. Deine Geschichte.

Die Menschen wollen sich mit Dir verbinden, sie wollen Deine Werte kennenlernen und wissen, wieso Du es machst. Heute spielt das Warum eine große Rolle.

Jeder vertritt andere Werte, hat ein anderes Ziel, eine andere Mission. Sag „Hallo“ und lass sie sich verbunden fühlen. Achso: Wenn Du Deine E-Mails nicht mehr selbst betreust, dann stell die Person vor die schreibt. 

Wichtig für den Vertrauensaufbau ist die Ehrlichkeit. Sei ehrlich! Es gibt nichts Schlimmeres als lehre Versprechen. Sei ehrlich zu Deinen Lesern. Ein Lügenkartenhaus fällt schneller zusammen, als Du gucken kannst. Wenn Du Dein Freebie ankündigst, dann sollte es auch kommen. Selbst in der Betreffzeile sollte nur drin stehen, was auch wirklich der Wahrheit entspricht.

3. Was wird passieren.

Sag ihnen, was passieren wird. Was können sie in Deinem Newsletter erwarten und wie oft wirst Du ihnen schreiben. Welchen Content wirst Du liefern und wirst Du ihnen Produkte anbieten? Sag vorweg ehrlich, was Du vorhast und wenn Es ihnen nicht gefällt, dann verweise auf den Abmeldelink. Ja biete es ihnen an, dass sie Freiwillig gehen. Das baut vertrauen auf und reinigt Deine Liste.

Wenn sie Deine E-Mails löschen, in den Spam Ordner verschieben, dann merken sich das die Programme und Deine E-Mail-Adresse fällt im Ranking. Dies Bedeutet, dass Du nicht mehr all Deine Abonnenten erreichen wirst und dann geht die Arbeit richtig los. Also schau, dass Deine Liste sauber bleibt. Das Deine E-Mail so wenig wie möglich gelöscht wird. Lieber eine kleinere Liste, dafür aber eine Gute.

4. Nicht nur verkaufen.

Bitte verkaufe nicht in jeder E-Mail nur Deine Produkte. Auch ist es wie überall auch. Gebe mehr Content heraus, dann baust Du auch Vertrauen auf. Nur Werbung macht keinen Spaß und Du wirst irgendwann im Spam Ordner landen. Löse lieber kleine Probleme und sage, was zu tun ist. Was und warum sollen sie etwas machen. Inspiriere und lass sie in die Umsetzung kommen. Das heißt nicht, dass Du Deine Produkte nicht anbieten darfst. Das darfst Du – nur bitte verpacke es in Content und weise darauf hin.

5. Lass uns Freunde werden.

Super wichtig – weise sie daraufhin bzw. Bitte darum, dass sie Deine E-Mail-Adresse speichern. Dies verhindert auch, dass Du im Spam landest. Die E-Mails von Freunden kommen eben immer an. Wenn sie mit Dir interagieren, dann landest Du auch nicht so schnell im Spam Ordner. Arbeite mit Fragen und ermutige sie, dass sie Dir antworten.

All das macht die Automation auch etwas menschlicher. 

Mein Wort zum Abschluss: Gerade die Willkommen-E-Mails sind soooo wichtig. Unterschätze sie nicht. Natürlich sind sie automatisiert und Du persönlich drückst nicht mehr auf das Knöpfchen – dafür erreichst DU aber mehr Menschen und kannst noch mehr tolle Sachen produzieren. Und außerdem leben wir mitten in der Digitalisierung – Du darfst es für Dich nutzen!

Hey!

Ich bin Janine und der Kopf von FrauWee. Ich liebe das E-Mail-Marketing und baue gern Kundenabenteuer – vom ersten “Hallo” bis zum wahren Fan. Das E-Mail Marketing ist nicht tot, oft sind es nur die Strategien. Ich zeige Selbständigen und Unternehmen, dass das E-Mail Marketing nicht tot ist – oft sind es nur die Strategien, welche völlig veraltet sind.

Janine Wirtz

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