10 Ideen für die E-Mail

10 Ideen für die E-Mail

Lass die Mail für Dich arbeiten!

 Ich muss ja echt gestehen – manchmal sitze ich hier und vergöttere die E-Mail. Selbst ich komme immer wieder ins Staunen, welche Möglichkeiten es gibt – wo Du die Mail einsetzen kannst.

Klar – es muss erst mal aufsetzt werden. Aber hey! Einmal! Du erklärst ihr einmal, was sie tun soll, und sie tut es. Ohne zu blubbern. Sie wird nicht einmal stöhnen oder mit den Augen rollen. Gerade wenn DU online Produkte verkaufst, Kurse entwickelst oder gar – ein online Business hast. Du kommst nicht drum herum. Als warum nicht gleich „richtig“ machen. 

 Selbst wenn Du Deine Kunden nur informieren willst, weil die Menschen gerade nicht in den Einkaufstraßen unterwegs sind und Deine Angebote lesen können. Selbst dann kannst DU sie nutzen. 

Marketing hat die Aufgabe, mit Deinen Kunden zu kommunizieren. 24/7 mit ihnen ein Gespräch zu führen und zu zeigen, was sie bei Dir alles haben können. Wie sie sich fühlen und was sie erleben werden, wenn sie bei Dir bleiben. Für viele ist Marketing ein graus. Sie bekommen Panik, Gänsehaut und ihnen wird schlecht. (Ja, vielleicht etwas übertrieben oder untertrieben?)

 Aber das ist doch Quatsch. Nur weil manche Leute ein Komplexes krasses Ding daraus machen. 

 Nimm Dein Produkt und Frage Dich, wie kommen meine künden jetzt dorthin und was brauchen sie? Wie kann ich ihnen den Weg erleichtern? Wie ein Guide zeigst Du ihnen den Weg…

So… ich komm von meinem Weg ab. Lass uns nun mal über ein paar Möglichkeiten sprechen, wie DU die Mail einsetzen kannst. 

1. Der Newsletter

Ja – das beste Beispiel zu aller erst. Fakt ist – ein Newsletter ist nicht gleich ein Newsletter. Aber lass uns von vorn beginnen. Wenn sich jemand in Deine Newsletter Liste einträgt, dann, weil sie Bock auf Dein Thema haben. Es ist gerade relevant für sie. Sie interessieren sich für Dich, Dein Themen, Deine Produkte und wollen mehr darüber erfahren. 

Dies schaffst Du mit einem Newsletter. Du verschickst also elektronische Post. Du zeigst ihnen, was es Neues gibt, empfiehlst ihnen etwas, vielleicht hast Du Tipps, Tricks, Anleitungen, etc. 

Hier kommt es natürlich auf Deine Branche, Deine Produkte und Dich an – auch hier gibt es verschiedene Mittel und Wege, wie Du einen genialen Newsletter aufbauen kannst. Er muss natürlich passen und darf Dein Thema, Dich und Deine lustigen Ideen auch Widerspiegeln.

Vergiss, langweilige, nervige Newsletter. Denke eher daran, dass all die Abonnenten bei Dir sind, weil sie mehr wollen und du darfst ihnen ihren Wunsch erfüllen. In dem Moment stehst Du im Rampenlicht.

2. gezielt Informationen versenden

In Deinem Newsletter, auf Deiner Webseite, Deinem Ebook, etc sprichst Du ein bestimmtes Thema an und Deine Community, Leser wollen mehr dazu. Hier kannst Du gezielt all die gewünschten Themen versenden.  

Beispiel: Du hast einen Newsletter versendet und gehst in dem Newsletter auf ein bestimmtes Thema ein. Am Ende stellst Du Deinem Leser eine Frage. Beispiel: Isst Du lieber Gurke oder Rotebeete? Klicken sie jetzt auf den Rotebeete-Button, dann bekommen sie ein Rotebeete Rezept zugeschickt. Automatisch, ohne, dass per Hand etwas steuern muss bzw. selektieren musst. Das Programm erkennt es und verschickt Deine vorgefertigten E-Mails ganz automatisch. 

Klar, Du musst dem Programm schon sagen, was es tun soll. Dann ist es aber zuverlässig. 

Hol Dir den kostenosen Newseletter Guide und starte mit Deinem E-Mail Marketing.

3. Deine Produkte ausliefern 

Du bietest bereits online Produkte an, wie ein Onlinekurs, ein E-Book oder ein Workshop? Dann nutze Deine eigenen E-Mails und liefere Deine Produkte aus. Hier kannst Du Downloadlinks, Zugänge, etc. Versenden und genau sehen – ob Deine Käufer die E-Mails geöffnet haben. Sollten sie es nicht tun, dann erinnere sie daran.

Gerade Freebies werden “gern gesammelt” und leiten unangetastet auf der Festplatte. Dies ist sehr schade, weil sie dort ihre Wirkung verlieren bzw. Deine Community nicht in die Umsetzung kommt. 

Erinnere sie daran, dass sie es bearbeiten und un die Umsetzung kommen.

 4. Deine Angebote begleiten

Du kennst es sicher… Du hast ein Produkt gekauft, bekommst den Link und dann wars das. Nix mehr. Getreu dem Motto: hier haste, werd glücklich.  (Ja… ich übertreibe gern, aber du verstehst mich.)

Oder Du kaufst einen Kurs, welcher erst später startet oder meldest Dich zu einem Workshop an, welcher erst in ein paar Wochen stattfindet. In der Zwishenzeit verliert es oft an zauber und dDeine Community ist nicht mehr “on fire”, wenn es los geht. 

Ab dem Kauf kannst Du Deine Community begleiten, so bleiben sie voller Vorfreude und Du kannst sie schon etwas „vorbereiten“. Du weißt sicher – nicht alle befinden sich auf dem selben Level, kennen Dich schon gut – oder wissen, was dort genau passiert… 

Bis zum Startdatum kannst Du sie schon unterstützen, ihnen ein paar E-Mail mit wichtigen Informationen senden und/oder sie in Deine Facebookgruppe einlade.

Hast Du ein Evergreen Produkt, dann begleite sie doch ein Stück. Hilf ihnen in die Umsetzung zu kommen.

 Denk an die 72h Regel – Die ersten 3 Tage zählen, dann wird das Problem nichtig. Was Du in den ersten 72h nicht angegriffen hast, das wirst Du mit hoher Wahrscheinlichkeit auch nicht mehr tun.

Helfe Deinen Teilnehmern und errinere sie daran. 

Wenn Du Deinen Kurs auf einer Plattform, wie zum Beispiel Elopage, hinterlegt hast, dann kannst Du genau sehen, wie weit jeder einzelne Teilnehmer ist. Das geniale an der gazen Geschichte: Du kannst Tools miteinander koppeln und E-Mails versenden, sobald ein teilnehmer ein Modeul abgeschlossen hat. 

Dies ist Unterstützung auf hohem Niveau und Deine Abschlussquote wird es Dir danken.

Ein kleiner Ansporn. Nutze ihn und bringe sie zum Ziel. 

Du möchtest die E-Mail auch nutzen und komplette Prozesse automatisieren? Dann hol Dir den E-Mail Booster. 

5. Gruppenprogramme 

Natürlich kannst Du die Mail auch bei Deinem Gruppenprogramm einsetzen. Auch hier kannst Du, bis zum Startdatum E-Mails versenden und sogar verschiedene Methoden anwenden.

Bis zum Start als Erinnerung vor jedem Live, Feedbackfragen versenden, Hausaufgaben verschicken, etc.

Denke immer daran: Du trägst einen Teil dazu bei, dass sie Deinen Kurs abschließen. Natürlich kannst Du nicht alles beeinflussen, aber Du kannst Deine bestmögliche Unterstützung bieten..

6. Feedback

Wie oben schon erwähnt – Feedback Mails. Nutze sie. Frage nach dem Feedback Deiner Teilnehmer. Nicht nur Deine Kunden fühlen Sicht wertgeschätzt – es ist auch super für Dich. 

Auch diese Mail kannst Du ganz einfach automatisieren. Wenn Du wissen möchtest, wie Du solch Dinge umsetzt, dann hol Dir den Booster. 

7. Upsell

 Hast DU sicher schon gehört… Wenn nicht?! Du bietest Deinen Kunden den nächsten Schritt an. Ein höhenwertigeres Produkt sozusagen.

Beispiel: Sie haben sich ein E-Book gekauft und Dein Kurs knüpft daran an? Super, dann verschicke automatisch E-Mails und biete es Deinen Kunden an. Sprich darüber.

Da wären wir auch schon bei Punkt Acht.

8. Deine Produkte verkaufen

Klar! Dafür ist die Mail da. Und soll ich Dir etwas sagen? Die meisten Leute kaufen eher via E-Mail. Es ist ein geschützter Raum, sie interessieren sich wirklich für Dich und Deine Produkte. Die E-Mail Adresse ist eben doch sehr privat und nicht jeder bekommt das Privileg, dass Du sie persönlich kontaktieren darfst!

Außerdem erreichst Du hier Deine Community wirklich und nicht nur einen Bruchteil!

Denke daran – keine E-Mail wird ungelesen gelöscht! Der Absender und der Betreff werden immer gelesen. 

9. Warenkorb abbrechen

Es ist ein kleines Beisel von vielen. Du kennst solch Mails sicher. Dein Warenkorb ist voll und es kam Dir etwas dazwischen, warst Dir nicht sicher oder was auch immer der Grund war, dass Du nicht gekauft hast. Du bekommst eine E-Mail und wirst darauf hingewiesen, dass da noch etwas auf den Abschluss wartet. Sie erinnern Dich daran, dass Dein Warenkorb noch voll ist.

Nicht nur für große Shops genial – nein! Auch für Dich! Nutze es. Man weiß nie, was dazwischen kam. Und nein Du nervst nicht. Gerade, wenn es Angebot war sind sie oft sehr Dankbar, dass DU nochmal daran erinnert hast.

Wenn sie nicht bei Dir kaufen, dann kaufen sie woanders!

10. automatische Grüße

Yes. Ob Geburtstag oder Jubiläum. Du kannst automatische Grüße versenden. Wie smart ist das bitte? Du hast sicher schon solch Mail bekommen. Und natürlich kannst auch Du es einsetzen!

Wenn Du Dir jetzt denkst: „ich hab aber keinen online Shop!“ Und? Dann lass doch so einen Gruß da! Ein paar liebevolle Grüße haben noch niemanden geschadet. Wer freut sich nicht über einen Geburtstagsgruß oder ein Jubiläum?

Es gibt noch so viel mehr Möglichkeiten.

Ich hoffe, dass ich Dich etwas inspirieren konnte und wünsche Dir viel Spaß beim Erstellen Deiner Mails. Solltest Du Fragen haben, melde Dich! Ansonsten schau Dir den E-Mail Marketing Booster an. Das ist mein Selbstlernkurs. Dieser wird ständig erweitert. Wenn Du persönlich Hilfe möchtest, dann sag mirBescheid. Ich mache regelmäßig Spots auf. 

Du willst, dass Deine Mitarbeiter es lernen? Auch hier – schreib mir. 

Beste Grüße

Janine

7 Gründe für Active Campaign

7 Gründe für Active Campaign

Die gute, alte E-Mail. Ihr Ruf eilt ihr nicht gerade voraus und eigentlich soll man sie auch schon für tot erklärt haben. Aber falsch gedacht – sie erfährt ein Comeback und wird (wieder) zu einem der wichtigsten Marketingkanäle.

Damit Dein E-Mail-Marketing für Dich arbeitet, Deine Kunden happy macht und Dein Konto füllt – solltest Du mit Tools arbeiten, welche Dir Dein Marketing erleichtern und sogar Spaß machen.

Heute stelle ich Dir Active Campaign vor und warum es so genial ist. 

7 Gründe, warum Active Camping so genial ist.

1. Intuitiv und easy in der Umsetzung.

Es ist intuitiv. Dies empfinde nicht nur ich so, sondern auch meine Kunden. Die Oberfläche ist sehr klar und Du kannst nichts falsch machen. Hast Du es einmal verstanden, dann kannst Du ein smartes E-Mail Marketing aufbauen. Außerdem hat es ein deutsches Dashboard/ Benutzeroberfläche.

2. Du bezahlst nur einmal.

Anders, als bei anderen Programmen zahlst Du hier nur pro Kontakt. Egal, wie viele E-Mails Du versendest oder wie viele Listen Du anlegst. Du zahlst pro E-Mail-Adresse. Sehr nice und findest Du nicht allzu oft.

3. Vorlagen nutzen und bearbeiten.

Du brauchst hier keine Programmierkenntnisse. Active Campaign bietet Dir verschiedene Vorlagen, welche Du nutzen kannst und ändern kannst. Du kannst sie einfach – an Dein – Branding anpassen, speichern und immer wieder nutzen.

Möchtest Du eine Kampagne versenden, dann wählst Du Deine Vorlage aus und änderst nur noch den Inhalt. Smart? Ja, das ist es wirklich.

TIPP: Meine Empfehlung hier für Dich: lege zu jedem Format eine Vorlage an und mach es Dir so einfach, wie nur möglich.

 

4. Virtuelle Klebchen

Hast Du schon etwas von Tags gehört? Ich nenne sie auch gern die virtuellen Klebchen. Immer, wenn ein Abonnent etwas kauft, dann bekommt er einen Tag. Oder er lädt sich ein Freebie herunter, interessiert sich für etwas Bestimmtes… Vielleicht ist er auch ein Hundefreund, isst Herne Erdbeereis und wohnt in Berlin. All das kannst DU taggen und Du wirst keine irrelevanten E-Mails mehr versenden.

Ein Beispiel? Du hast einen Gutschein für Produkt A, aber all die wenigen die Produkt-A gekauft haben – sollen ihn nicht bekommen, weil sie sich sonst ärgern. Also sagst Du Active Campaign, dass diese E-Mail nur an die Menschen gesendet werden soll, wenn sie Produkt A noch nicht ´gekauft haben. Der Tag „Produkt A“ also nicht besteht.

Oder Du hast einen Tierbedarf und möchtest Deine Hunde und Katzen Besitzer unterschiedlich ansprechen. Dann sagst Du Active Campaign einfach, welche Bilder für Katzenbesitzer sind und welche Bilder für Hundebesitzer.

Du kannst so tief hineingehen und so geniale Dinge tun. Der absolute Wahnsinn. 24/7 auf Instagram und ständig am Telefon sein? Musst Du nicht. Nutze ein geniales E-Mail Marketing.

5. Du kannst automatisieren.

Ist es nicht, wie Musik in den Ohren? Oh ja…! I love it.

Falls Du noch nicht genau weißt was ich meine… kein Problem. Ich erkläre es Dir gern.

All die einzelnen E-Mails, welche Du händisch versenden würdest, kannst Du aneinanderreihen und automatisch versenden lassen.

Du fütterst Active Campaign einfach nur mit Date. Du legst fest wann die E-Mails versendet werden. Du bestimmst die Uhrzeit, kannst sagen was passiert, wenn jemand nicht öffnet oder einen Link klickt, sich etwas herunterlädt oder, oder, oder.

Ja… Du kannst sogar Deine Newsletter für das komplette nächste Jahr automatisieren.

Du findest es unpersönlich??? Ich nicht. Du hast die E-Mail perfekt abgestimmt und schickst nur E-Mails mit einer hohen Relevanz heraus. Außerdem kannst Du sie mit dem Namen ansprechen und noch viele kleine Feinheiten festlegen. Anders als bei Instagram und co. – hier schreibst Du einfach nur für die Masse.

 

6. Nutze verschiedene Integrationen

Wuuhhh… hier wird es nochmal spannend. Du kannst verschiedene Programme koppeln – somit kommunizieren sie miteinander. Wenn Du also ein Produkt verkauft hast, dann kannst Du Active Campaign koppeln und sagen: Wenn Produkt A verkauft wurde, dann soll diese E-Mail raus. Dort bedankst Du Dich einfach nochmal und gibst noch einen Tipp mit.

 

Wenn jemand den Warenkorb abgebrochen hat, nur auf einer Seite war oder einen bestimmten Blogartikel gelesen hat – ja, dann kannst Du E-Mails versenden (natürlich brauchst Du die E-Mail-Adresse)

 

Oder Du kannst Tags vergeben oder, oder, oder.

 

Wie gesagt – Du kannst richtig geniale Wege bauen und Deine Kunden haben das Gefühl – Du bist für sie da und gibst ihnen das was sie auch wirklich brauchen.

 

7. A/B Split-testing

Easy, genial und bringt die größten Erfolge. Hier geht es einfach darum, dass Du Betreffzeilen vergleichst oder sogar ganze E-Mails. Du verschickst also E-Mail A mit dem Betreff „Erfolg“ und E-Mail B mit dem Betreff „Wünsche erfüllen“ und Active Campaign schaut sich genau an, welche E-Mail besser ist.

Du kannst es auch mit ganzen E-Mails machen. Zum Beispiel verschickst Du 2 gleich E-Mails und tauscht nur die Bilder aus.

Warum man sowas macht??? Damit man genau weiß was Die Wunschkunden wollen, welche Bilder sie gut finden und mit welcher E-Mail am meisten interagieren.

Hört sich doch richtig gut an, oder??? Findest Du nicht auch?

 

Ich kann Dir Active Campaign nur Empfehlen. Und solltest Du schon mit Active Campaign arbeiten, dann habe ich hier etwas für Dich. Einen Active Campaign Kurs. Dort erkläre ich Dir, wie Du Dein E-Mail Marketing Smart aufbauen kannst und all die genialen Tools nutzt. Schau es Dir hier an.

Falls Du mit Active Campaign noch nicht arbeitest und erstmal schauen möchtest?! Dann kannst DU es hier… Du kannst Active Campaign kostenlos testen und Dich dann entscheiden.

Link: https://www.activecampaign.com/?_r=XA4QJJE1 * 

Ja, es ist ein AffiliateLink. Nein, Du musst dafür nicht aufkommen. Es kostet Dich nichts, Null. Du bekommst nur eine Testversion und kannst Dir Active Campaign in Ruhe anschauen.

Hab einen tollen Tag!

sonnige Grüße

Janine